v26.10: Burn Possessed Battlegrounds With Me
Resurrected Revoluition
02.11.2026 74 min
Zusammenfassung & Show Notes
Hallo(ween)!
Es ist erschreckend, wenn moep0r ein Horrorspiel mitbringt, aber Dodo nicht :O
Es ist erschreckend, wenn moep0r ein Horrorspiel mitbringt, aber Dodo nicht :O
Shownotes & Links
- Movember: https://de.movember.com/mospace/14410522
- Fire Emblem ist quasi unendlich lang: https://www.reddit.com/r/FE_Fortunes_Weave/s/JsoPgVYA71
- Portal Revolution: https://store.steampowered.com/app/601360/Portal_Revolution/
- Portal Reloaded: https://store.steampowered.com/app/1255980/Portal_Reloaded/
- Portal Stories: Mel: https://store.steampowered.com/app/317400/Portal_Stories_Mel/
- Movember: https://de.movember.com/mospace/14410522
- Fire Emblem ist quasi unendlich lang: https://www.reddit.com/r/FE_Fortunes_Weave/s/JsoPgVYA71
- Portal Revolution: https://store.steampowered.com/app/601360/Portal_Revolution/
- Portal Reloaded: https://store.steampowered.com/app/1255980/Portal_Reloaded/
- Portal Stories: Mel: https://store.steampowered.com/app/317400/Portal_Stories_Mel/
Transkript
Hollerö, hollerö, es ist wieder soweit. Ein gruseliger Monat neigt sich dem
Ende. Ich hätte fast vergessen, dass Halloween ist.
Oh, verdammt, ja. Und kein Horrorspiel von mir aus der Horror-Runde.
Oh, oh, oh, das ist der wahre Grusel.
Ja, und damit, ich hab eins mitgebracht, aber dazu später mehr.
Erst mal die Begrüßung. Hallo, Tanja.
Hallo, ich hab auch ein bisschen was Düsteres mitgebracht.
Oh. Und hallo, Dodo.
Hi, na, ich hab's vergessen und fast nur Brettspiele mit und so.
Oh, oh, oh, oh, oh.
Ja, dann ist das doch der perfekte Einstieg schon mal. Denn Halloween war ja
noch was Großes diesen Monat.
Ja, es war ja wieder Spiel. Immer einen Besuch wert, wie immer natürlich rappelvoll.
Aber immer noch durch das limitierte Ticket verkaufen, haben die es ganz gut
drauf, die Messe nicht komplett voll zu machen.
Also klar, es gibt Stände, wo du warten musst. Und es gibt auch Spielbereiche,
gerade beim Wargaming, wo so eine Partie natürlich auch immer eine Stunde und
noch länger dauert, wo du dich anmelden musst und auf so eine Warteliste kommst.
Aber was ich ja am liebsten mache auf der Spiel, ist ja immer da durchrennen
und mich einfach an den erstbesten freien Tisch setzen und mir irgendein Spiel
random erklären lassen. Und da waren wieder schöne Dinge dabei.
Zum einen Cat Earth Society, wo man eine Katze auf einer flachen Erde ist,
die die Häuser von der Seite runterschubsen muss. Das fand ich sehr nett, die Idee.
Ist leider eher ein Kinderspiel, würde ich jetzt mal so sagen.
Aber so mit 12, 14 oder so hätte ich das total cool gefunden.
So als Einstieg in strategische Spiele, weil man sich eben reihum immer den
gleichen Spielstein teilt. Also die Katze läuft über das Brett und man muss
halt zusehen, dass sie vor allem die Spielsteine der Gegner dann darunter schmeißt
und man am Ende noch ein paar Häuschen auf dem Brett hat.
Und das ist jetzt nichts, wo man irgendwie groß mit Metastrategien und drei
Züge im Voraus dran geht, sondern halt eher so die Vorstufe für etwaige spätere
Brettspiele, wo es um taktisches Hin- und Herschieben von Spielsteinen geht. Aber sehr süß gemacht.
Eins, was ich mit Sicherheit falsch ausspreche, Trasmaya oder so,
wo ich echt noch am überlegen bin, ob ich mir das für 100 Euro irgendwie kickstartte.
Da haben wir eine Vorab-Version gespielt, die war echt cool.
Also das ist so ein 2 gegen 2 Spiel, wo es viel um Board-Control geht und in
welcher Reihenfolge man neutrale Minions angreift oder seinen Gegenüber und
wie man verschiedene Bereiche vom Spielfeld,
für sich gewinnt, den Gegner vielleicht erstmal runterschubst,
irgendwie Höhenvorteil gewinnt und so.
Also das sah mir aus, als wäre das ein Spiel, wo man dann definitiv mehrere
Partien zocken kann und immer wieder was dazulernt.
Und was auch noch ganz süß und ganz schnell war, ist Not This Penguin.
Da geht's darum, ja, früher hat man das Spiel Schwarzer Peter genannt.
Du hast halt eine Karte auf der Hand, das ist der Hangry Penguin,
den willst du nicht haben.
Wenn der am Ende noch auf deiner Hand ist, frisst er deinen Fisch und du hast
nur einen. Und wenn er dich zum zweiten Mal erwischt, bist du raus.
Wie verhinderst du jetzt, dass du den am Ende auf der Hand hast?
Ja, du schiebst so nach und nach deine Karten an den.
Spieler oder die Spielerin rechts von dir. Aber musst auch aufpassen,
weil auch das wird 2 gegen 2 gespielt. Und wenn die Person rechts von dir dann
wiederum noch mal weiterschiebt, dann landet es bei deinem Teammate.
Und da willst du den Hangry Penguin ja auch nicht haben.
Und das war so dieses typische Partyspiel, was man auch betrunken noch rausholen
kann, wo man dann irgendwie witzige Situationen mit hat. Dann kann der eine
in einem Pinguin spielen, da wird irgendwie die nächste Karte weggebounced.
Das heißt, sie überspringt eine Spielerin oder einen Spieler.
Oder du hast einen Penguin, der alles nochmal durchschaffelt und keiner weiß
mehr, welche Karte jetzt eigentlich bei wem auf der Hand ist.
Und das ist so ein typisches Halbstrategie, Halbchaos und wenn man einen Fehler
macht, kann man drüber lachen spielen. Also wieder coole Sachen mitgenommen.
Ja, noch ein paar andere kleinere Dinge.
Klingt so ein bisschen nach Exploding Kittens auch.
Ja, würde ich auch sagen, kann man mit der gleichen Runde spielen, ja.
Ah, cool.
Also, ja, viel Futter für die Brettspielwarteliste und noch einige Sachen,
die man dann halt auch so anspielt, wo man nach einer Runde dann merkt,
so, ja gut, Das ist es jetzt.
Das ist es für mich nicht, aber nett, dass wir es gespielt haben.
Und das würde man ja sonst wahrscheinlich dann auch in der Hülle und Fülle nicht
machen. Also wahrscheinlich habe ich da an dem Tag wieder zehn Spiele gezockt oder so.
Sehr schön immer. Das freut mich immer, wenn das passt.
Ansonsten aber nicht viel Nerdiges beigetragen. Ich war in einem Schmetterlingshaus,
das war ganz spannend, aber das ist, glaube ich, nur so Naturkunde-Nerdy oder
so. Das lassen wir mal weg.
Oh, ich würde gerne davon hören.
Das war auch sehr süß. Also man kam da rein und hat erst mal natürlich dann
irgendwie erklärt bekommen,
wie so eine Schmetterlingslarve sich dann irgendwie verpuppt.
Und dann kommt sie da raus. Und dann hatten sie da auch noch so Larven hängen,
wo sie meinten, ja, wenn ihr Glück habt, könnt ihr ja wen beim Schlüpfen beobachten.
Ist natürlich nicht passiert in dem Moment, aber das Coole war dann natürlich,
dass du die anlocken konntest.
Dann hast du so orange Scheiben in die Hand gekriegt und dann sind Schmetterlinge
angeflogen und haben auf deiner Orange gesessen. Und dann konntest du sie ganz
nah vor deine Augen schieben und gucken, wie sie mit ihrem Rüssel aus dieser
Orange trinken. Und das war sehr, sehr, sehr süß und cool.
Cool, wow.
Und das wolltest du mir vorenthalten. Warum?
Ja, das ist auch interessiert bestimmt die eine oder andere Person. Stimmt schon.
Ich war mal in Singapur, als wir dazwischen Stoppe im Flughafen hatten.
Da gibt es auch so einen Schmetterlingsgarten, wo man einfach reingehen kann
und dann fliegen die da wild herum.
Wir waren halt leider von 4 Uhr nachts bis 10 Uhr morgens da.
Toll.
Wir mussten dann wirklich erst bis 8 Uhr warten, bis die Schmetterlinge quasi
auch aufwachen, weil die sind auch nicht alle Nacht aktiv.
Ja, und dann das war aber auch irgendwie ein bisschen sehr faszinierend,
weil so viele Schmetterlinge, vor allem auch so viele verschiedene auf einem
Haufen, sehe ich halt sonst auch nicht so oft.
Und das war schon cool. Da habe ich mich ein bisschen noch weiter zwischen den
Welten irgendwie gefühlt.
Ja, Singapur Airport ist schon geil. Also dieser Wasserfall in der Mitte ist
einfach komplett insane.
Ja, der ist auch nur tagsüber offen. Also wir waren im Kino dort,
Also eben im Flughafenkino, was quasi umsonst ist, haben wir Dr.
Doolittle geguckt, auch was mit Tieren.
Ich habe mir noch eine Massage gegönnt für den langen Weiterflug und dann haben
wir noch ein bisschen Naptime gehabt, aber ja, es ist schon echt Wahnsinn,
wie groß dieser Flughafen einfach ist, aber tja.
Flügel, was für eine Überleitung.
Ja, auch Wahnsinn. Ich bin bald in Japan. Das ist echt crazy.
Und die Vorbereitungen laufen natürlich. Und wir haben auch ein paar Nerdy-Sachen gebucht.
Denn wir haben es geschafft, noch Tickets für das Nintendo-Museum zu bekommen.
Und da ist jetzt, ich glaube, ab jetzt auch eine spezielle Zelda-Ausstellung.
Da freuen wir uns ganz doll drauf. Wegen Ocarina of Time.
Ach stimmt, ja, geil.
Ja. und wir sind mitten in der Nacht aufgestanden, um Tickets für das Ghibli-Museum
zu bekommen. Es war eine Reise. Ich würde behaupten, es ist schwerer als an
Tickets für Harry Styles oder Taylor Swift zu bekommen.
I will die on that hill, aber wir haben es geschafft und ich hoffe,
es wird auch so toll, wie ich es jetzt erwarte, weil sonst wein ich, glaube ich.
Es kann eigentlich nicht schlecht werden.
Ja, ja, voll.
Aber das Ghibli-Museum ist etwas anderes als der Ghibli-Park, ja, ne?
Ja, genau. Das Museum ist ganz krass. Da darf man auch keine Fotos drin machen und so.
Das ist wohl sehr emotional, auch so ein bisschen nur die Geschichte und wie
sowas entsteht und alles. Und der Park sind ja eher Kulissen, um Fotos zu machen.
Ja, genau.
Für Instagrammable.
Ja, das auf jeden Fall. Das haben wir auch sehr ausgenutzt.
Ja, da freue ich mich drauf.
Ja, das wird bestimmt gut. Wie lange seid ihr da?
Drei Wochen. Also schon eine Zeit.
Ja, mega.
Eine gute Zeit.
Eine sehr gute Zeit.
Ich freue mich, ich bin ja auch so ein Herbstmensch und gerade Ende November,
gut, wir kriegen es wahrscheinlich noch mit, wenn da auch die Peak-Zeit von
den Herbstblättern ist und da bin ich schon ganz, ganz aufgeregt.
Vor allem ist es doch, glaube ich, noch warm zu der Zeit, oder?
Ja, also jetzt kürzlich war es sogar noch weit über der 20, also fast 30 Grad,
aber ich glaube, das lag am Taifun auch, der dann da war, dass es noch so ein
bisschen eskaliert ist vom Wetter her.
Aber ich weiß schon nicht, wie ich packen soll. Also ich habe jetzt einerseits
so Thermosachen gekauft und andererseits, ich glaube, ich mache einfach den
deutschen Zwiebellook. Ich glaube, das ist einfach die beste Taktik, die man machen kann.
Wenn Deutschland eine gute Sache hervorgebracht hat, dann ist es Zwiebeltechnik.
Multifunktionsjacke.
Abreißbare Hosenbeine.
Engel, Bert und Strauß mit 20.000 Hosentaschen.
Und da drin so ein Baustellenhandy noch, was irgendwann anfängt laut zu klingeln.
Sehr gut. Es klingt, als wärst du top vorbereitet. Schön.
Wenn ich mich direkt als Gaijin outen will, dann hab ich den Ball.
Ja, ich habe etwas Japanisches in Deutschland erlebt.
Und zwar war ich in Düsseldorf, zwar nicht auf dem Japan-Tag,
aber bei einem Nier-Konzert.
Also die Nier-Automata und Nier-Replicant und Nier-Gestalt heißt,
glaube ich, das erste. Genau. von der Replica in der Remake, egal.
Davon gibt es ja einen wunderbaren Soundtrack und der wurde dort von einem Live-Orchester,
also von einem Orchester live gespielt, mit einer großen,
Videowandbegleitung quasi, was mich ein bisschen ja nicht irritiert hat,
aber es war halt quasi, als würde man einen Film gucken, mit ganz vielen Untertiteln
zu lesen, weil die ja natürlich nur japanisch vertont sind, was ja auch völlig okay ist.
Aber ich fand es halt ein bisschen schade, dass die Musik dadurch quasi ein
bisschen zu einem Beiwerk geworden ist.
Also ich hatte das schon mal, da war ich auch bei einem bei einer Kinovorführung.
Da wurde halt auch der Soundtrack mit Live-Orchester gespielt,
aber irgendwann guckst du halt nur noch auf die Bilder und vergisst quasi,
dass da gerade echte Menschen sitzen und die Musik machen. Und das fand ich irgendwie schade.
Ach, war dann quasi mit Vertonung oder wie, du hast dann japanische Voices da
über die Leinwand gehört?
Ähm,
Ja, bei den Musikstücken nicht, aber es waren halt viele Untertitel und dann
bin ich halt so da drin, dass ich halt quasi mit meiner eigenen Stimme die Stimmen,
vorlese in meinem Kopf und gar nicht mehr so sehr auf die Musik achte,
sondern eher der Geschichtefolge, die da auf dem Bildschirm gezeigt wird.
Die Musik halt quasi in Anführungszeichen nur noch der Soundtrack ist.
Und das fand ich ein bisschen schade, weil ich dann nicht wirklich mich so drauf
einlassen konnte, wie ich das gerne gehabt hätte. Also ich hätte natürlich auch
einfach die Augen so machen können und das so genießen.
Aber irgendwie fand ich das ein bisschen befremdlich.
Also es war natürlich trotzdem super cool, weil die Atmosphäre da im Saal,
das waren halt alles Nerds wie wir, die halt viele, viele, viele Leute waren
auch wirklich in Kostüm da und haben sich als Tobi oder 9S oder was auch immer
verkleidet. Das war echt cool.
Ein bisschen wie, weil halt alle irgendwie das gleiche Kostüm immer anhatten.
Das war schon ganz witzig. Ein bisschen, ja, das war echt schön.
Replicant-Style.
Ja, genau. Also dieses drumherum war dann irgendwie fast schon cooler,
weil es eben wirklich die Musik dann bei der eigentlichen Show doch irgendwie,
in den Hintergrund gerückt ist.
Weil zwischendurch dann auch wirklich so Cutscenes waren, die dann auf Japanisch
vertont waren mit englischen Texten auf dem Bildschirm wo dann keine Musik lief,
und die gingen gefühlt auch 10
Minuten oder so wo dann halt die Story weitergetrieben wurde und erklärt,
Aber ich denke mir auch, Leute, ich will doch die Musik hören.
Ich will jetzt nicht da irgendwas lesen müssen. Ich will da auch nur Musik hören.
Ja, vor allem, weil das ja voll die krassen MusikerInnen sind wahrscheinlich,
die da so richtig, so richtige Virtuosen irgendwie.
Und dann will man ja wirklich die halt erleben, so wie sie da spielen. Genau.
Also keine Frage, die Lore von Nier ist halt auch ziemlich cool eigentlich,
wenn man sich damit befasst.
Also es gibt ja auch Anime und Manga dazu und so weiter.
Und generell das ganze Backstory dazu, da gibt es tausend Sachen,
die ich wahrscheinlich auch gar nicht kenne,
aber das sind alles irgendwie andere Sachen als das Soundtrack und den hätte
ich halt gerne irgendwie ein bisschen mehr im Vordergrund gehabt,
das fand ich ein bisschen schade, gerade weil so ein Ticket halt auch über 100 Euro kostet,
und dann, also klar, man kann es auch einfach als Near Experience sehen und,
vielleicht bin ich da auch mit einer falschen Einstellung gegangen,
dass ich jetzt sage, okay, ich will das Orchester hören und gar nicht,
da wird eine neue Neer-Story präsentiert und das wird sogar live vertont.
Vielleicht ist das auch irgendwie das Problem.
Zugegeben, hättest du ja auch wahrscheinlich einfach weggucken und das Orchester,
begutachten können, oder?
Also ich hab bislang nur ein Final Fantasy Konzert live mitgemacht und da hatten
die halt im Hintergrund dann so ikonische Szenen, aber mehr so aneinander geschnitten
dann immer zu dem Teil, der eben gerade lief.
Also so, dass man dann auch, ja, also gerade wenn man das Spiel eh kennt,
was ich ja mal für die allermeisten Teile unterstelle, wenn du auf ein Final-Fantasy-Konzert
gehst, dann hast du genug Zeit auch die Musizierenden zu begutachten stattdessen.
Ja.
Nee, aber da war es halt wirklich so, dass eine fortlaufende Geschichte erzählt
wurde, wo du halt auch mitlesen solltest.
Und wenn ich dann, also ich hab natürlich auch, ich persönlich hab auch das
Problem, wenn ich was lese, kann ich mich schwer auf das konzentrieren,
was ich höre oder umgekehrt.
Also, dass ich da wirklich nur eine Sache gleichzeitig kann.
Vielleicht auch einfach, weil ich ein Mann bin, haha.
Aber das hat es mir halt nicht unbedingt leichter gemacht.
Ja, wenn da noch eine Banane da im Raum gewesen wäre. eine große Goldene. Ja.
Ja, nee, aber sonst war das ganz schön, weil Düsseldorf an sich,
wir sind da durch die, wie heißt es? Immermannstraße, glaube ich, auch durchgelaufen.
Und haben da ganz, ganz leckere Ramen gegessen. Das war sehr schön und überhaupt
so ein bisschen hat mich das an Tokio erinnert und dann hatte ich wieder ganz
viel Sehnsucht und dann waren wir zum Glück bei dieser Experience,
wo ganz viel Japanisch auch gesprochen wurde und dann war das alles nicht mehr so schlimm.
Was mich nur eher geärgert hat, ich hätte gerne vorher gewusst,
wie viele Leute aus meiner Timeline da waren, weil ich habe am nächsten Tag
Blue Sky in Instagram geguckt und dachte, Moment, wieso warten da alle und wir
haben uns nicht gesehen?
Nächstes Mal.
Das ist richtig schade.
Ja, vielleicht hätte ich das auch eher posten sollen, dass ich da auch bin,
weil mir wurde es halt auch erzählt, wie du warst da auch und dann, ja, toll.
Naja, nächstes Mal dann besser, genau.
Apropos nächstes Mal besser, diese Überleitung nehme ich auch mit für ein Ärztthema,
denn der Movember steht wieder vor der Tür und wenn ihr das hier hört,
könnt ihr euch vorstellen, dass ich statt meines Vollbads nur noch einen Schnauzer
trage und dann frage ich mich, aber Möpoh, warum machst du denn jetzt einen Schnauzer auf einmal?
Und dann sage ich, weil es wieder Movember ist und immer noch zu viele Männer
zu früh sterben oder leiden, weil sie einfach nicht zum Arzt gehen und über ihre Probleme reden.
Deswegen habe ich diesen schicken Schnauzer jetzt als Eisbrecher,
um die Tür dafür zu öffnen, dass Männer über ihre Gefühle sprechen.
Und dafür habe ich auch wieder eine Spendenseite eingerichtet, wie jedes Jahr.
Wo man eben an Institutionen und so weiter auch was dann weitergeben kann,
die sich eben darum kümmern, dass zum Beispiel Depression einfach ein größeres
Thema in der Öffentlichkeit wird, dass man sich dafür nicht mehr schämen muss.
Oder man einfach so zum Arzt geht und nicht mehr denkt, ja, ich schaffe das
auch alleine. Und ich gucke erst mal, vielleicht wird es ja auch so schon besser.
Nein, ich habe das schon mal geschafft
und ich kann das jetzt nochmal und blablabla, ich muss da jetzt durch.
Diese ganze Scheiße, das muss halt nicht sein und dafür möchte ich mich einsetzen
und deswegen bin ich wieder bei Movember dabei,
und hoffe, dass ich auch dieses Jahr wieder mein Ziel von 1000 Euro erreichen
kann, was die letzten Jahre dank vieler fleißiger Supporter geklappt hat.
Da möchte ich mich an dieser Stelle auch nochmal wieder bedanken und freue mich,
dass überhaupt auch bei uns in der Community das alles so gut angenommen wird.
Und da auch viel Zuspruch immer kommt und viele da auch so mitmachen und das
Wort teilen und überhaupt, dass wir da sehr fortschrittlich und progressiv und,
toll und lieb sind. Vielen Dank.
Ja, sowas hilft mir auch immer jedes Mal, nachdem ich die Nachrichten dann doch
mal irgendwann nicht mehr ignoriert habe.
Also die echten Nachrichten, sowas wie Tagesschau oder so. Ich versuche da wirklich
die Scheuklappen aufzusetzen. Und jedes Mal, wenn ich doch mal wieder sage,
hey, Alexa, spiel die 20-Uhr-Nachrichten von der Tagesschau,
dann bin ich nach dem Frühstück schon bedient und denke so, na toll.
Das Irrenhaus. Zurück in meinen cozy Space auf Discord.
Ich will in meine Blase.
Halt echt. Oh Mann, na ja.
Danke auf jeden Fall, dass du dich so einsetzt. Ich glaube, das ist ein Thema,
was viel mehr Sichtbarkeit benötigt, weil leider leben wir im Patriarchat und,
Männer müssen Männer sein und dürfen nicht weinen und dürfen eh keine Gefühle
haben und keine Krankheiten und deshalb finde ich das super.
Wurdest du wirklich schon mal darauf angesprochen, also fragen dich die Leute
dann auch wirklich, wieso trägst du einen Schnauzer?
Ja, nicht so direkt, aber gerade so auf der Arbeit und so weiter,
da werde ich ja dann halt schon drauf angesprochen, weil das halt dann doch
irgendwie sehr abrupt ist und halt immer nur einen Monat im Jahr.
Und also viele sagen auch schönerweise, dass es mir da gut steht.
Und dann sage ich ja, aber ich trage den nicht nur deswegen,
sondern das hat halt auch einen Grund. Und dann komme ich halt mit denen ins
Gespräch und erzähle denen das und habe dann auch immer schnell den QR-Code parat.
Und dann, ja, genau. Und ich packe das halt auch immer in meine Story rein bei
Instagram, weil auch viele Menschen aus dem echten Leben mir dann folgen.
Und da post ich dann auch jedes Mal wieder, wenn jemand was gegeben hat,
beziehungsweise mache so ein tägliches Update, wie es jetzt ist,
damit das auch wirklich jeder mitbekommt und alle irgendwie die Chance haben.
Natürlich auch anonym, weil man will ja vielleicht auch gar nicht,
dass dann da irgendwie der Name steht und so weiter. Aber ja,
ich finde es auch gut. Ich kriege da, wie gesagt, viel Zuspruch.
Und es ist für mich auch einfach ein wichtiges Thema, Denn ja,
also ich würde behaupten, jeder kennt mindestens eine Person im näheren Umfeld,
die schon mal mit Depressionen oder sowas zu kämpfen hatte.
Und wenn man sagt, das hat man nicht, dann ist diese Person leider nur noch
nicht so weit gewesen, dass sie das auch äußern konnte.
Wahre Worte.
Ja.
Ja, haben wir noch was? Sonst würde ich Hausmeister-Kram kurz machen.
Ich habe nur eine kleine Erklärung dafür, dass ich heute nur ein Spiel dabei habe.
Ich spiele nämlich auch andere Dinge, zum Beispiel Fire Emblem,
Fortune's Weave. Aber das ist einfach crazy von der Länge her.
Ich bin jetzt 100 Stunden drin.
Also das war jetzt keine Übertreibung. Das sind wirklich 100 Stunden.
Und ich weiß mittlerweile einfach nicht mehr, ob sich das einfach in die Länge
zieht aus Prinzip oder ob das so gewollt ist. Auf jeden Fall...
Glaube ich, dass ich langsam mal in Akt 2 ankomme bald.
Was?
Nachdem ich alle vier Charaktere durchgespielt habe von Akt 1 her.
Und dann weiß ich aber nicht, was in Akt 2 und 3 auf mich zukommt.
Deshalb kann ich noch nicht einschätzen, wie lange das Spiel wirklich ist.
Aber vielleicht bringe ich es dieses Jahr noch mal mit.
Aber du versuchst das zu 100 Prozent. Das Spiel dauert nicht wirklich für den
ersten Akt schon 100 Stunden, oder?
Du hast ja vier Charaktere zum Auswählen und die haben jeweils alle in Akt 1
eine Story, die sich über zwölf Kapitel,
erstreckt und das sind, jetzt bin ich beim vierten Charakter und bin jetzt bei 100 Stunden.
Wow.
Ja.
Bin gespannt aufs Fazit.
Ja, ich glaube, man könnte natürlich auch mit einem Charakter denn jetzt schon
weiter in den zweiten Akt.
Und ich glaube, erst im dritten Akt ist es dann wieder wichtig,
dass man alle vier zusammen hat.
Aber ich dachte mir, ich spiele die, also ich nehme die jetzt alle mit,
damit ich die ganzen Storys mitnehme.
Weil es ist wild ich bin einfach 100 Stunden drin und ich verstehe immer noch
nicht die Leute und die Zusammenhänge zwischen den Storys, es ist echt also,
ich bin echt gespannt wie sie es noch zusammen kriegen.
Möchtest du die How Long To Beat Zeiten wissen?
Ja ich habe da noch nicht geguckt, vielleicht aus Selbstschutz aber ist okay.
Ich bin bereit Also Main Story ist 75 eineinhalb Stunden Aber nur mit einem Charakter.
Das ist ja Rookie-Number.
Ja, genau. Main- und Side-Quest 124 und Completionist 172.
Uff. Okay. Ja gut, ich nehme halt auch immer alle Side-Quests mit, die ich mitnehmen kann.
Mhm.
Aber ich meine, solange es dir Spaß macht, ist ja gut. Also ich habe jetzt bei,
Persona auch gerade über die 100 gekommen und freue mich eigentlich darüber,
dass es immer noch weitergeht.
Ja, ich glaube, Persona hat mir mehr Spaß gemacht, wenn ich das so vergleiche.
Aber ich hatte jetzt schon gestern so einen Moment, wo ich dachte,
ach, jetzt wieder ein bisschen Fire Emblem spielen. Da hätte ich jetzt Lust
drauf. Also es ist nicht so schlimm. Aber zwischendurch war es schon auch ...
Gut, jetzt greife ich schon viel vorweg. Aber zwischendurch ist es ein bisschen
frustrierend, weil man fängt mit jedem Charakter halt bei Null an quasi und
hat dann jeden Spielstart mit jedem Charakter wieder diese ganzen Tutorials, die man machen muss.
Also du hast wieder Tutorial-Kämpfe, du schaltest nach und nach erst die Schmiede und so frei.
Und dann denke ich mir immer, ach, ich will doch direkt schon losrennen,
weil ich weiß doch schon alles, gerade beim vierten Mal.
Das ist ein bisschen frustrierend vom Pacing her, aber ich wüsste auch nicht,
wie sie es besser machen sollten.
Das klingt ein bisschen nach Octopath Traveler.
Ja, ist auch tatsächlich so ein bisschen.
Aber bei Octopath Traveler war ich noch mehr frustriert irgendwie.
So viel dazu. Irgendwann bringe ich es mit.
Ähm, apropos frustriert sein, ähm, unser Daily Quiz war im Discord,
haben wir einen Quizkanal, wo wir jeden Tag eine Frage reinposten,
wo sehr viele, sehr fleißige Leute auch immer die Fragen in das Formular einkippen,
aber das ging nicht mehr, weil ich mein, äh, Google Drive Abo gekündigt habe,
weil ich ja vieles jetzt self-hoste und dann der Speicher halt voll, voll war,
ähm, und dann lassen die halt auch keine zwei Kilobyte mehr zu,
um da irgendwelche Sachen einzutragen.
Und da musste ich das leider ein bisschen umstrukturieren, umbauen und so kam
es dazu, dass wir tatsächlich den Fragenpool aufgebraucht haben in der Zwischenzeit,
weil ich ja eben die Fragen noch abarbeiten konnte, aber keine neuen mehr reinkamen.
Aber das funktioniert alles wieder, das heißt ihr könnt jetzt wieder auf unseren
Discord-Kanal draufkommen und beim Daily Quiz und beim Liebmausigsein mitmachen.
Und genau, ich bin sehr stolz, dass ich das so schnell hinbekommen habe.
Ich habe nämlich einfach die ganzen Quizdateien von meinem persönlichen MIPO-Account
auf den bestehenden durchgespielt-Podcast-Google-Account umgezogen.
Da waren nämlich noch 30 Kilobyte und mehr frei. Das heißt, da können wir jetzt
wieder ganz viele Fragen reintun, bis wir alles haben. Wir sind,
glaube ich, insgesamt jetzt bei 600 und. Also wir machen das ja seit zwei Jahren.
Jeden Tag eine Frage, außer ich verpenne das.
Aber ich glaube, so in Summe habe ich höchstens mal zehn oder so insgesamt ausgelassen.
Unter anderem, weil ich geheiratet habe, in den Flitterwochen war und so weiter.
Und ich glaube, das ist ganz okay. Das macht auch immer noch so viel Spaß und,
ich würde mich freuen, wenn da noch mehr Leute da mitmachen. So, das noch dazu.
Ja, ein sehr schöner Community braucht, der daraus entstanden ist,
dass es den Nerdquiz-Kalender einfach nicht mehr gab.
Ja, stimmt. Das können wir auch selber.
Ja, und das haben wir uns als anders genommen, mal unsere Backup-Struktur zu
überarbeiten. Das wurde nämlich auch mal wieder Zeit. Leute,
hier der Reminder, den ihr vielleicht nicht hören wollt, aber den ihr hören
müsst, kümmert euch um eure Backups, denn es kann auch sein, dass alles zerbricht.
Das habe ich jetzt nicht gehört.
Wir haben ja jetzt wieder welche.
No risk, no fun.
Kein Backup, keine Gnade. Oder kein Mitleid.
Ja gut, so rum kann man es wahrscheinlich auch sehen, ja.
Feedback letzte Folge haben wir noch eine Nachricht reinbekommen,
dass das Tamagotchi als Vorläufer für die Sims, wie wir es genannt haben,
nur so halb passt, weil das Tamagotchi wohl tatsächlich, ich habe mich nicht
geirrt, es stirbt tatsächlich das erste Tamagotchi.
Wenn man es nicht füttert, wenn man es nicht ordentlich aufs Klo schlägt,
kann es sterben und die Sims, wir erinnern uns an Generation 1,
wie schwer es war und wie gerne wir es versucht hätten, die Sims anders umzubringen,
als nur im Pool zu ertränken oder auf einen Quadratmeter einzusperren.
Mann, sonst waren wir schlimme Menschen.
Oh nein. Stimmt. Wie grausam.
Na gut, dann hören wir uns noch eine Quizfrage an, die am Ende dieser Folge
aufgelöst wird. Oder zwei.
Zwei. Frage Nummer eins. Wie heißt der Kämpfer Balrog aus der Streetfighter-Reihe
im japanischen Original?
Oh, das hatten wir ja. Der Kult Balrog.
Hatten wir das schon mal?
Nee, das ist noch.
Im Daily Quiz hatten wir eine ähnliche Frage neulich.
Sehr gut. Okay, das heißt, naja. gut.
Dann vielleicht die zweite Frage. Gegen die USK-Freigabe welches Spiel legte
das Bundesland Bayern ein Veto ein?
Puh.
Oh.
Okay. Die Reaktion habe ich erhofft.
Na gut, wir haben ja noch ein bisschen Bedenkzeit. Ich gehe erstmal mit einer
Aufräumaktion in das erste Spiel herein, das ich besprechen will.
Ich habe Diablo 2 Resurrected mitgebracht.
The Reign of the Warlock und muss als allererstes mal ein bisschen aufräumen
mit meiner Blizzard-Ranterei.
Denn ich habe ja letztes Mal über die BlizzCon geredet und dass man den neuen
Hotz Hero nur für Echtgeld kaufen kann.
Da muss ich einen Rückzieher machen. Das waren nur die ersten drei Wochen,
glaube ich so. Mittlerweile kann man den auch für Ingame-Währung holen.
Und ich sage mal, das ist ein Kompromiss, auf den lasse ich mich ein.
Da habe ich meinen Frieden mitgemacht. Wer den drei Wochen früher spielen will
als alle anderen, Und er muss halt echt Geld in die Hand nehmen und alle anderen
können es von ihren Schlumpfbären, die man noch irgendwie auf der Bank liegen
hat, seit tausend Jahren kaufen. Also ist okay, ich bin damit zufrieden.
Und WC3 ist leider immer noch eine Vollkatastrophe. Also jetzt zuletzt sogar
so weit, dass der letzte Patch mein Savegame zerschossen hat.
Also das werde ich wohl nie wieder anfassen, aber das ist auch okay für mich,
da war ich ja eh fast durch.
Aber jetzt mit Diablo 2 habe ich tatsächlich nochmal einen neunstündigen Run
komplett durch Diablo 2 inklusive Lord of Destruction gemacht mit dieser neuen
Klasse und muss sagen, da haben sie es ja wirklich hingekriegt, dass sich dieser,
Warlock genau so anfühlt, als wäre er schon immer im Spiel gewesen.
Also ich glaube, wenn du einer Person, die Diablo 2 nicht gespielt hast,
eben den Warlock und den Necromancer und den Mage hinpackst,
die werden dir wahrscheinlich nicht sagen können, welche dieser Klassen später reinkamen.
Also es gibt ein paar nette Builds. Ich habe mich entschieden für so ein Levitate
Weapon Build, heißt der.
Das heißt, du kannst eine fette Zweihandwaffe eben einhändig führen und die
schweben lassen und hast in der Offhand noch Platz für ein cooles Buch oder
sowas, ein gutes Buch mit zu Bett nehmen.
Wenn du mit der anderen Hand deine Waffe levitieren lässt und dann mit einem
fetten Zweihänder durchgehst,
oder du kannst eben auch auf Spells und auf Curses spielen, das ist auch ganz
cool, gerade der Levitate Weapon Build der
profitiert dann auch davon, wenn du zwischendurch noch ein paar Curses auf die
Gegner schmeißt also das ist cool und vor allem nicht zu überkomplifiziert, weil Diablo 2 ja,
also seien wir ehrlich so, man hat halt drei oder vier Skills gehabt,
aber mehr war das ja auch nicht,
das ist halt das Spiel und da gliedert der sich hervorragend ein,
ähm, also ja, wirklich ein interessantes Gear-Ring nochmal ein bisschen anders
als die anderen Charaktere,
und mit dem Patch kamen auch noch ein paar Quality-of-Life-Features, wo ich sagen würde, ja,
das ergibt absolut Sinn, also ich scheine nicht die einzige Person zu sein,
die bei Diablo 2 immer akribisch jeden kleinen Edelstein gesammelt hat weil
drei kleine Edelsteine kann man ja zu einem mittleren machen,
drei mittlere zu einem großen und drei großen zu einem riesigen und you get the drift,
das ist quasi Match 3 in Diablo aber ja, das ist ganz schön addiktiv und dafür
gibt es jetzt einen eigenen Tab ab in deiner Truhe, wo du deine Items aufbewahrst.
Und das ist sehr befriedigend, da die ganzen verschiedenen Steine immer direkt
vor Augen zu haben, die man schon so angesammelt hat.
Ähm, ja, ich glaub, ansonsten haben sie diese besagte Truhe,
wo man charakterübergreifend Items reinschmeißen kann, auch noch ein bisschen größer gemacht.
Und haben das Spiel dann sozusagen auf die nächste, ja, Version damit gezogen.
Was ein bisschen ärgerlich ist, weil man jetzt am Anfang entscheiden muss,
wenn man in den Multiplayer geht, ob denn die Leute aus dem Freundeskreis,
mit denen man zocken will, auch schon das Add-on haben, dieses Warlock-Add-on.
Weil in dem normalen Spiel sind halt diese Quality-of-Life-Sachen wieder nicht drin.
Und das heißt, wenn man zusammenspielen will, dann kann nur einer der Warlocks
sein, beziehungsweise alle müssen auf dem Warlock-Patch spielen.
Oder keiner kann ein Warlock sein, wenn jemand noch die alte Version hat.
Ja, da kann man jetzt wieder sagen, okay, da kann man Vorwürfe machen,
dass da Geld reingezogen wird und dass man da die Leute, die den Warlock eh
nicht spielen wollen, trotzdem noch mal zur Kasse bitten will.
Ja, wenn man das so auslegen will, dann ist es okay.
Aber ich finde, also hier ein Add-on zu machen für einen 30-Jahre-alten Spiel
gefühlt, kann man machen, ist okay. habe ich auch meinen Frieden gemacht.
Und es war irgendwie auch wieder cool, mal wieder eine Runde Diablo 2 zu spielen
und dazu einen Anreiz zu haben.
Also ich glaube, wenn die da in drei, vier Jahren nochmal auf die Idee kommen,
eine neue Klasse zu machen, hole ich mir die wahrscheinlich wieder.
Und ja, Blizzard ist ein Scheißunternehmen und man sollte das eigentlich nicht
machen, aber ich bin ein schwacher Mensch.
Und ich wurde wieder erinnert, ich habe es anfangs mit North & Tastatur gespielt
und bin dann irgendwann auf die Couch gewechselt in Akt 3 oder so und war wieder
daran erinnert, wie saugeil sich das eigentlich mit Controller spielen lässt.
Also wirklich, als wäre es schon immer dafür gemacht gewesen. Bis zum nächsten Mal.
Also die PC-Version vom zweiten kann man tatsächlich dann einfach so wechseln.
Ich hatte neulich in einem Anflug von jugendlichem Leichtsinn nochmal überlegt,
den dritten Teil zu spielen.
Und hab dann da meine Charaktere auch durchgeguckt und so weiter und hab dann
gedacht, ja gut, die haben das ja für Konsolen noch und nöcher rausgebracht.
Ich hab das ja vier oder fünf Mal insgesamt gekauft.
Da werde ich ja wohl in der PC-Version mittlerweile auch einfach mein Gamepad
benutzen können. Aber nee.
Krass.
Da ist immer noch Mouse-Only-Steuerung. Und das hat mich tatsächlich davon abgehalten.
Ja, ich versteh das auch nicht so genau. Aber ich, nee, ich weiß es einfach nicht.
Ich glaube, da kannst du auch tatsächlich noch nicht Crossplay machen.
Das ging erst dann beim vierten Teil.
Und halt bei allem, was nach drei rauskam, also das Resurrected und so weiter.
Aber, ja, schade. Ich würde gerne meine Charaktere mit jeweils 500 Stunden oder
was sie haben, noch weiterspielen, aber offenbar möchte Blizzard das nicht.
H-H-H-H-H.
Ja, und so kam es, dass ich ein anderes schönes Koop-Spiel gespielt habe mit Gamepad.
Und zwar Dark Pictures, Little Hope heißt es.
Und das ist ein Choose-Your-Own-Horror-Adventure-Spiel.
Ich glaube, die Dark Pictures Anthology hatten wir hier schon einige Male von
Dodo vorgestellt bekommen.
In diesem Fall ist es eine Gruppe mit Studenten, die einen Busunfall hat und
dann in der Geisterschaft gestrandet ist, aus der sie irgendwie nicht entkommen
können. Also die haben einen Busunfall und dann steigen sie da aus und denken,
ja, wir müssen nur dahin und dann laufen sie in den Nebel, aber kommen halt
direkt wieder da raus, wo sie gestartet sind.
Und da muss man eben das Rätsel um diesen ominösen Ort Little Hope,
was könnte das bloß heißen.
Lösen und dabei halt verschiedene Charaktere spielen. Das war ganz cool,
weil du am Anfang hast du eine Auswahl von, ich glaube, sechs Charakteren und
je nach Anzahl der Spieler kannst du dir dann die Leute zuweisen,
die du spielen möchtest.
Beziehungsweise für die du die Entscheidungen triffst, denn das Spiel ist sehr
entscheidungslastig und richtig Gameplay in dem Sinne gibt es eigentlich fast gar nicht.
Du kannst hier und da von A nach B laufen und Hotspots abklappern, mehr oder weniger.
Du sagst, ah, okay, ich guck mir jetzt diesen Baum an oder ich guck mir erst dieses Schild an.
Und dann kannst du mit den Charakteren darauf reagieren. Das ist immer so episodenweise,
also am Anfang fängst du halt an und dann, okay, jetzt ist Spieler X dran mit Person so und so.
Und dann ist erst mal nur die nächsten 10 oder 15 Minuten dieser eine Charakter
im Spotlight und trifft die Entscheidungen.
Und dann halt der nächste. Und das war eigentlich ganz cool.
Mein einziges größeres Manko ist, dass, also das ist ja ein Horrorspiel.
Und natürlich kann es dann passieren, dass die Leute da sterben.
Und das ist leider nicht abhängig von den Entscheidungen, die du triffst.
Also nicht nur, also größtenteils nicht so.
Ich glaube, die Entscheidung spielt da auch ein bisschen mit rein.
Aber da gibt es dann viel, dass du halt irgendwie in Quicktime-Events vor den
Monstern flüchten musst.
Ah, also doch, ich wollte schon fragen. Genau, weil so habe ich auch meinen
Lieblingscharakter schon das eine oder andere Mal verloren in diesem Spiel.
Ja, das fand ich ein bisschen doof. Also man kann den Schwierigkeitsgrad anpassen,
dass du halt mehr Reaktionszeit hast oder seltener schnell drücken musst und so weiter.
Aber das fand ich halt ein bisschen doof, weil du kannst dich im Grunde die
ganze Zeit richtig verhalten und schlaue Sachen sagen und machen und so weiter.
Und am Ende stirbst du dann halt teilweise sogar, weil jemand anders,
also ein Charakter, den du nicht mal selber kontrollierst, dich eigentlich retten
will, dann aber zu langsam zugreift oder irgendwie das Seil an der falschen
Stelle durchschneidet, weil du was Falsches gedrückt hast.
Und dann stirbt halt ein Charakter, für den du gar nichts kannst,
wo du dich halt voll den ganzen Tag reingehangen hast.
Ist natürlich auch so ein bisschen das Konzept dieses Spiels,
dass du halt jedes Mal eine eigene Geschichte hast und vielleicht auch ein bisschen
damit spielen kannst, wann wer wo irgendwie überlebt oder nicht.
Aber das hat es mir so ein bisschen versalzen, weil ich hätte gerne das lieber
gehabt, dass das wirklich dann,
mehr von den Entscheidungen abhängt und man halt irgendwelche Quicktime-Events
nicht nur in diesen riskanten Situationen hat, sondern halt auch irgendwie,
weiß ich nicht, wenn du irgendwo hochklettern sollst und dann schaffst du es nicht,
rutscht ab und hast dann irgendwie einen Riss in der Hose oder dein Schuh ist
irgendwo, keine Ahnung, ja, aber dass das dann halt später wieder aufgegriffen wird,
dass halt die Entscheidung oder die Ereignisse aufeinander aufbauen und du nicht.
Auf fünf verschiedene Arten und Weisen zu Punkt X kommen kannst und dann davon
abhängig ist, ob du nach links gehst oder nach rechts, ob du stirbst oder nicht,
sondern weil du fünfmal nach links, dreimal nach rechts und einmal nach oben
und nach unten gegangen bist und deswegen bist du jetzt da, wo du bist und dann
ist das so entschieden worden.
Aber wie du schon sagst ...
Dass man das nicht so direkt zurückverfolgen kann, das fände ich gut.
Wie du schon sagst, ich hab so ein bisschen das Gefühl, das gehört halt stark
zu diesem Setup. Weil die Spiele gehen ja auch meist nicht so lange.
Also, ich glaub, länger als zwei Abende haben wir die eigentlich nie gespielt.
Ja, also wir haben es auch an einem verregneten Samstagnachmittag gespielt und dafür war es ganz gut.
Also es ist vielleicht auch nochmal ganz witzig, wenn man wirklich eine größere
Runde hat, wo dann wirklich jeder seinen einen Charakter hat und wenn der stirbt,
dann muss die Person halt zugucken, aber,
oder wenn man sowas dann einfach mehrfach spielt und sagt, okay,
wir versuchen das jetzt nochmal und diesmal überleben aber alle,
ja, okay, wir machen das jetzt so und so und so und so, dass man dann halt vielleicht
auch schon ein bisschen vorarbeiten kann, aber dafür war ich dann auch nicht
invested genug in diese Geschichte.
Dass ich sage, ich will das jetzt noch mal machen und dann will ich aber alle retten.
Weil die Charaktere an sich waren jetzt auch irgendwie, weiß ich nicht,
da war jetzt niemand, wo ich dachte, ja, der ist voll cool, den will ich auf
jeden Fall durchbringen.
Es waren halt eher so RTL 2, 22 über 15 Horror-Charaktere.
Ja, so soll es ja auch. Das mögen wir doch. Ja, cool, muss ich mich auch dringend mal ransetzen, ja.
Ja, aber kann man spielen. Also da, wie gesagt, Wenn man das vielleicht mit
zwei oder drei Leuten sich zusammentut und dann kostet das, weiß ich nicht,
fünf Euro oder so, da kann man das Geld schlecht dafür ausgeben.
Ja, die gesamte Anthologie gibt es auch oft im Sale, die habe ich mir da auch
irgendwann mal geholt und ich meine, das waren irgendwie 20 Euro und dann hast
du ja gleich irgendwie sieben Spiele oder sowas, das kann man auch sehr gut mal machen.
Ähm, gut, viel Zeit verschwendet, in Anführungszeichen.
Das klingt böser, als es gemeint ist. Naja, jetzt steht's so im Raum.
Habe ich mit Northgard Battlegrounds.
Northgard ist ja so ein rundenbasiertes Strategiespiel. Und die haben jetzt
einen kleinen Ableger gemacht. Ein kompetitives PvP-Spiel, wo man asynchron
und asymmetrisch gegeneinander antritt.
Das heißt, es ist in Runden unterteilt. Und jede Runde hast du so Hexfelder.
Ich glaube, du fängst an mit vier und einem Haupthaus und dann draftest du die
Gebäude quasi, wie bei so einem Auto-Chest die Einheiten.
Draftest du hier die Gebäude und setzt sie eben auf dein Spielfeld oder du gibst
dein Geld nicht aus, um ein Gebäude zu kaufen, sondern um dein Land zu erweitern
oder du gibst dein Geld aus, um einen neuen Arbeiter auszubilden,
der kann in eins deiner Gebäude rein, um die zu verbessern.
Und so baust du eben deine Strategie nach und nach auf. Und wenn du dann sagst,
so, fertig gebaut, dann wirst du gegen einen,
klassischen Ghost von einem anderen Spieler gematcht und dann wird geschaut,
okay, diese Person hat in Runde eins das und das gebaut, jetzt laufen die Einheiten
aufeinander zu und hauen sich und wer am Ende noch über ist,
hat diese Runde gewonnen.
Und das ist schillig, weil es natürlich anders als die typischen Auto-Chess-Vertreter
nicht in Echtzeit läuft, sondern in deiner eigenen Zeit.
Ich habe da jetzt auch schon die eine oder andere Stunde reingesteckt.
Ich glaube im Moment, also es ist noch Early Access, ich glaube im Moment ist
es noch nicht so gut gebalanced.
Ich habe jetzt pro Volk immer nur eine Strategie gefunden, die halt deutlich
besser ist als alle anderen. Also ich versuche da natürlich alles mal durch.
So das erste Volk zum Beispiel hat einen Heiler-Boost. Die können sich auf Heiler
fokussieren. Das hat bei mir noch nicht ein einziges Mal geklappt.
Die können sich auf Horden fokussieren. Dann hast du eben so statt deiner normalen
drei Wikinger, die du da stehen hast, die nach vorne laufen können,
Hast du dann vielleicht irgendwann nachher sogar fünf pro Gebäude.
Und wenn du das ein bisschen geschickt platzierst, hast du dann nachher halt
wirklich eine Übermacht, also eine Masse an Leuten, die den Gegner überrennen kann.
Das funktioniert selten. Oder sie können halt auf so mythische Kreaturen gehen
und mit irgendwelchen Feuerriesen aus Muskelheimen da einmarschieren und da
wächst kein Gras gegen. Also damit gewinne ich, wenn ich diese Gebäude ziehe,
gewinne ich quasi immer.
Und das überträgt sich auf die drei anderen Völker, die es da gibt, auch.
Ich musste jetzt noch ein bisschen rum experimentieren. Ich bin noch nicht zu
dem Schluss gekommen, ob es an mir liegt, ob ich vielleicht irgendwie noch die
anderen Strategien einfach nicht richtig spiele, aber es scheint im Moment wirklich
noch dringend Balancing zu brauchen.
Aber das System, so ein Auto-Chess halt schön cozy weg in deiner eigenen Zeit
spielen zu können, das gefällt mir schon ganz gut. Und das Aufbauen ist süß,
der Grafik-Style ist nice.
Es kriegt so einen leicht nach oben gerichteten Daumen von mir.
Da muss aber noch ein bisschen was kommen, damit es nicht halt darauf hinausläuft,
so das typische Problem was du hast, du hast die eine Winning-Strategy und wenn
du die nicht kriegst, dann kannst du eine Runde 3 aufgeben. Das wollen wir ja
nicht, wir wollen ja, dass alles irgendwie auf seine Art funktioniert und viable ist.
Aber ist cool. Also schaut gerne mal rein, wenn ihr solche kleinen Spiele mögt
oder wenn euch die Idee, hey, Auto Chess, aber asynchron, asymmetrisch funktioniert gut.
Ja, reinschauen und asymmetrisch rausschauen,
könnte man auch eine Portal Revolution nennen.
Ähm das ist, äh, also Portal Revolution ist, äh, ursprünglich eine Mod gewesen
für Portal 2, glaube ich und ist jetzt einfach ein eigenständiges Spiel mit
über 40 neuen Testchambers,
und, äh, ist ein Fanprojekt und gratis, äh,
fühlt sich für mich aber wie ein vollwertiges Portal einfach an also,
äh, ich hab das geliebt, ich fand das alles richtig gut daran,
ich hab mich am Ende kurz irgendwie einmal mit Quicksave kaputt gespeichert,
also mit dem Autosave weil ich da während einer,
unvermeidlichen Sterbesequenz scheinbar gerade über einen Punkt geflogen bin, wo es gespeichert hat.
Und dann wurde mir 15 Mal gesagt, ja, wir sind jetzt kurz davor.
Ja, wir sind jetzt kurz davor. Und dann habe ich den letzten Save geladen,
was da jetzt nicht so schlimm war, weil Portal ja ein Rätselspiel ist und ich
dann halt die Schritte relativ schnell wieder nachvollziehen konnte,
die ich zuletzt gemacht habe,
weil halt der große Denkprozess dahinter dann nicht mehr nötig war.
Ich glaube, ich weiß, welches Level du meinst. Das ist mein einziger Kritikpunkt. Das letzte Level, das,
hat ein Zeitlimit und man kann sterben, wenn man sich von Türmen abschließen
lässt. Das hätte in diesem Puzzlespiel wirklich nicht sein müssen.
Eins von beiden hätte gereicht.
Ja, also ich fand generell, das ist, also die Level, wo man sterben konnte,
fand ich unnötig, dass man da sterben konnte.
Finde ich aber generell bei einem Portal, also bei Rätselspielen generell ist
es für mich so ein Ding, wo ich sage, warum sollte ich denn das ganze Rätsel jetzt noch mal machen?
Es wäre doch viel schöner, wenn ich einfach nur runterfallen und wieder hochlaufen
müsste. Das würde doch reichen.
Ja, dafür hat es freies Speichern. Und das habe ich dann, so ab der zweiten
Hälfte des Spiels, habe ich das auch wirklich akribisch genutzt, muss ich sagen.
Ah, okay, ich gar nicht.
Tatsächlich, also gut, ich hab's ja halt im Frühstückszeug immer eine Stunde
am Stück gespielt und hatte das dann nach, glaube ich, sieben Sessions auch durch.
Und es hat relativ gut sogar hingehauen, dass ich immer pro Stunde ein Kapitel gemacht habe.
Oder eben halt noch das eine Level zu Ende und dann beim nächsten Mal weiter.
Und das hat für mich sehr gut funktioniert. Schöne Häppchen.
Und ich hab mich, ich hab sehr genossen, wie schlau ich mich gefühlt habe,
wenn ich andere Rätsel gelöst habe, auch wenn es natürlich genau die Art und
Weise war, wie ich das hätte lösen sollen.
Aber ich habe mich dann auch wirklich darüber freuen können,
wie clever diese Rätsel einfach designt sind.
Also ich habe das dann versucht, so ein bisschen in meinem Kopf zu dekonstruieren,
warum jetzt da eine Wand ist und da nicht. Und wenn ich denn die Lösung hatte,
ach so klar, deswegen konnte ich jetzt da unten nicht lang.
Und natürlich haben sie deswegen hier noch eine Wand gemacht,
wo ich nicht um die Ecke gucken kann und so weiter.
Und das ist schon echt gut. Und das hat mir halt alles wirklich dieses Gefühl
gegeben, von wegen, ja, das ist einfach Portal 3.
Hätte man da Portal 3 dran geschrieben, ich hätte es einfach geglaubt.
Auch so dieser, der typische Humor mit diesem orangenen Chor,
der dir erst folgt und nachher hast du noch so eine Synchronsprecherin Praktikantin quasi dabei.
Das ist so cool gemacht. Also das ist halt genau dieser Warf-Style,
den sie sich da genommen haben. Das passt so gut rein, wirklich.
Ein Kritikpunkt, der mir gerade noch auffällt, weil du sagst,
ich muss das wieder und wieder machen.
Das hatte ich teilweise, aber es war dann die Lösung des Rätsels.
Also das gibt es auch bei Portal 2 schon, gerade im Koop, dass du eben so Räume
hast, die du quasi dreimal durchqueren musst.
Im ersten Durchlauf musst du irgendwie dafür sorgen, dass da so ein Gel auf
den Fußboden fällt. Im zweiten Durchlauf muss dann der Cube da durch und im
dritten Durchlauf muss ich dann auch nochmal da durch. und das wird ein bisschen
repetitiv. Aber das ist jetzt wirklich Meckern auf sehr, sehr hohem Niveau.
Ansonsten sind halt so alte Bekannte im Puzzledesign wieder dabei.
Man hat halt diese besagten Gele, man hat die Sprungpads, man hat die Cubes,
die man irgendwo drauflegen muss.
Man hat Turrets und Rockets und Lasers und Traktorstrahlen und Brücken.
Und neu und cool dabei gliedert sich auch richtig gut ein, sind ein paar Lichträtsel,
wo man in einen Cube einen Laser reinstrahlen muss und aus dem anderen kommt er wieder raus.
Und das heißt dann, okay, den einen Cube muss ich hier vielleicht drehen und
dann muss ich den anderen nehmen und da hinlegen und dann strahlt er da vorne rein.
Oder eben dann eine Kette sogar mit drei von diesen Cubes bilden.
Das sind nochmal coole Ideen.
Und was wir auch noch reingebracht haben, du hast einen Indikator,
wo deine Portale sind. Das gab es bei den ersten Portals nicht.
Das fand ich teilweise auch super spannend, wenn ich mich frage,
wo ist denn nochmal mein orangenes Portal jetzt hin, kann ich das jetzt benutzen?
Dann hast du dafür so auf der Map einen Indikator und kannst dich so ein bisschen
orientieren, wo die nochmal gerade sind. Das fand ich sehr, sehr hilfreich.
Ein Wallhack, dass du durch die Wände durchsehen kannst, aber die Kontur noch hast.
Also ich fand das sehr praktisch auch, weil ich oft nicht weiß,
welche Farbe ich jetzt als letztes genutzt habe und welches das richtige Portal
ist, das ich jetzt schießen will.
Und ich dann oft halt irgendwie gerade bei so einem Runtersprung,
Runterspringen-Aktion dann ins Falsche springe und dann komme ich einfach direkt da wieder raus.
Und das ließ sich dadurch gut vermeiden. Das wusste ich gar nicht,
dass das neu war, weil sich das auch, wie du schon sagtest, so normal und gut
angefühlt hat, dass man halt einfach denkt, ja, es ist Portal 3.
Ja, ist wirklich insane. Also, dass das gratis ist, ist vollkommen verrückt.
Das ist von 24 auf Steam rausgekommen. Also, wenn ihr Portal gut findet,
dann spielt Portal Revolution. Es ist wirklich ...
Ein Hammer-Spiel. Ich kann es nur wirklich ans Herz legen.
Also es ist toll. Gerade auch, wie du schon sagst, man fühlt sich so schlau.
Nicht nur in den Kammern, sondern ich finde ja immer der Moment,
wo ich mich am schlauesten fühle, was die Game-Designer natürlich auch genauso wollten, ist ja,
wenn du zwischen den Kammern bist und wenn du denkst, oh, hier ist so ein Bürogebäude
und da vorne ist aber eine Wand und da kann ich drüber springen.
Und ha, bin ich nicht schlau? Nein, das ist der einzige Weg,
den es gibt. Aber du hast ihn gefunden. Herzlichen Glückwunsch.
Ja, das stimmt auch. wenn man dann irgendwie die kaputte Fensterscheiben doch
ein Portal noch durchschießen kann. Naja, so komme ich hier weiter.
Ach so, ja. Da bist du ja endlich.
Ja, sehr cool. Dann habe ich noch in einen weiteren Gratis-Portal-Mod hineingespielt,
den es auch als Standalone auf Steam gibt. Und das war Portal Reloaded.
Und der unique Selling Point von Portal Reloaded war so ein bisschen eine Time-Travel-Geschichte.
Da gibt es noch ein grünes Portal extra.
Und wenn du dann durch das grüne Portal in die Zukunft gehst,
dann sieht da alles so kaputt aus, was für mich schon mal der erste,
die erste Gedankenhürde sag ich mal war, weil wenn da in der Zukunft alles kaputt
ist, dann sieht das irgendwie für mich automatisch nach der Vergangenheit aus,
also irgendwie ich weiß nicht warum, aber ich hab das immer total durcheinander gemischt.
Jedenfalls kannst du dann in einer Timeline so einen Cube bewegen und in der
anderen bewegt er sich mit, weil in der Vergangenheit hast du ihn ja dahingestellt,
dann musst du in der Zukunft ja auch da sein und so baut dieses Spiel die ganzen Rätsel.
Das hab ich aber aus irgendeinem Grund nach einer Stunde abgebrochen und war
nicht so begeistert Wie ging dir das?
Also ich habe das dann auch auf deine Empfehlung hin, auf deine Bitte hin,
auch noch kurz reingespielt.
Allerdings hat es bei mir nur für eine Stunde gereicht. Und ich muss sagen,
ich hatte eigentlich doch viel Spaß damit.
Also für mich waren die Rätsel zwischenzeitlich echt quasi eine Dimension zu hoch,
weil du dann ja wirklich dich um vier Portale kümmern musst und dann halt wirklich
in der Zukunft irgendwo lang gehst, damit du dann das Zeitportal wieder woanders
setzen kannst, um dann woanders in der Vergangenheit wieder rauszukommen.
Wo du aber die Portale in der Vergangenheit schon vorbereitet haben musst,
damit du da halt entsprechend auch wieder weiterkommst. Das war für mich wirklich wie 5D-Schach.
Das hat viel Schmalz abgefordert von mir.
Und ich hatte so ein bisschen den Verdacht, dass ich da wenig Spaß dran hätte
oder du auch vielleicht, weil wir eben direkt vorher schon Portal Revolution
gespielt haben und dann einfach ein bisschen Portal satt sind.
Aber für mich hat es jetzt weiterhin gut funktioniert ich weiß nicht,
ob ich das noch länger weiterspiele beziehungsweise ob ich das im Stream erstmal weiterspiele,
aber bisher macht es immer noch Bock, aber ich habe ein bisschen Angst dass
ich mich da jetzt dran satt spiele denn eigentlich habe ich ja auch noch Portal Stories Mel offen,
was ich auch noch in meiner Library entdeckt habe was ein weiterer Portal Mod ist oder war und,
wohl auch relativ gut sein soll wo ich mich auch noch rantasten möchte.
Vielleicht mache ich jetzt auch einfach einen Portal-Marathon und komme dann
nach drei Spielen wieder am Anfang raus und denke, Mensch, das kenne ich doch nicht.
Ich hatte mich daran erinnert, dass in unserer Jahresrückblick-Folge auch dazu
geraten wurde, Revolution zu spielen und davon abgeraten wurde, Reloaded zu spielen.
Und da bin ich jetzt natürlich besonders spannend. Also wenn die Person hier
noch mithört seit Ende des Jahres, dann gerne noch mal irgendwo Feedback zukommen
lassen, wie ihr das fandet und warum ihr zu diesem Fazit gekommen seid und schauen
wir mal, wie es bei uns jetzt weitergeht die Reise durch die Portale.
Also ich bin auch gespannt, ob ich das dann irgendwann abbreche,
weil es mir zu schwer wird.
Also weil ich selber nicht mehr mitkomme, weil eigentlich habe ich ja Bock auf
so Rätsel, aber irgendwann merke ich halt, also spätestens wenn ich wirklich
eine Stunde für ein Rätsel brauche,
und dann den Stream abbrechen muss, dann denke ich wahrscheinlich schon,
ja okay, es ist zu viel für mich, ich kann da jetzt nicht mehr hinterher und
dann werde ich das auch nicht mehr als gut empfinden.
Ich finde, da macht Revolution auch einen sehr guten Job. Ich habe während der
ganzen sieben oder ich glaube, ich habe acht Stunden gebraucht,
nur einmal in die Lösung schauen müssen und danach auch wirklich so einen Moment
gehabt, wo ich dachte, oh, natürlich.
Ja gut, da wäre ich auch selber drauf gekommen, wenn ich jetzt noch 20 Minuten
weiter gerätselt hätte. Also den Schwierigkeitsgrad fand ich für jemanden,
der Portal gespielt hat, völlig in Ordnung.
Ja, das fand ich auch sehr gut.
Na gut.
Okay. Dann porten wir uns zum nächsten Spiel.
Mein Spiel, was ich mitgebracht habe, die drei Stunden konnte ich opfern.
Burn With Me heißt es. Und das ist ein kleiner narrativer Deckbilder.
Das ist ganz spannend. Es ist ein bisschen düster. Also es passt jetzt auch
gut zur Jahreszeit, finde ich. Das kann man gut an einem Halloween-Abend durchspielen.
Denn das Gameplay ist, dass wir ein Pentagramm haben. Also wir müssen Rituale,
durchführen und müssen dafür die Karten aus unserem Deck jeweils an die fünf
Spitzen von diesem Pentagramm setzen.
Und um halt eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Und jede Karte hat eine Punktzahl
und die Karten haben aber auch Fähigkeiten.
Und die sind nicht immer gut. Zum Beispiel kann eine Karte eine sehr hohe Eigenpunktzahl
haben, aber die Fähigkeit ist dann, dass wenn du sie legst, zieht sie permanent
die zwei Punkte oder so von den Nachbarkarten ab.
Und das ist ganz spannend, weil es so dafür sorgt, dass nicht nur,
halt die höchsten Punktzahlkarten die besten sind, sondern dass jeder der fünf
Plätze muss besetzt sein, dass man auch wirklich darauf achtet,
in welcher Reihenfolge man die Karten legt und an welchem Ort man die legt von diesen fünf.
Weil ich kann die Karte natürlich setzen, wenn noch keine Nachbarkarten da sind.
Und dann gibt es auch keine Nachbarkarten, von denen Punkte abgezogen werden können.
Und das hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Und was es noch macht, ist,
wenn man neue Karten aus seinem Deck zieht, weil man irgendwie nichts mehr zum
Legen hat, dann wird eine Random-Karte in der Hand verbrannt und ist dann wirklich
gar nicht mehr verfügbar.
Heißt, die ist dann einfach entfernt aus dem Deck.
Und das ist manchmal ein bisschen undankbar, dass es natürlich sehr glückbasiert
ist und dann ärgert man sich natürlich, wenn gerade eine Karte,
eine gute Karte wegfällt.
Und ich finde das ganz cool, weil man braucht hier nicht wie in so normalen
Deckbildern, wie man es so kennt, irgendwie tausend Runs, um alles freizuschalten.
Es gibt auch zwischen den Runden keinen Shop oder so, sondern die Mechaniken,
deshalb narrativer Deckbilder, die ändern sich einfach vom Kapitel zu Kapitel
und die passen auch stets zur Geschichte.
Das finde ich ganz cool. Also es gibt dann einen Zeitpunkt im Kapitel,
wo es nicht mehr wichtig ist, die höchste Punktzahl zu bekommen,
sondern man muss dann genau eine exakte Punktzahl treffen,
was es total spannend macht, weil dann die Karten natürlich wieder hilfreich
sind, die vorher schlecht waren,
weil du dann unter Umständen auch wieder Punkte runternehmen musst von Karten,
damit du halt deinen Score nicht zu hoch kriegst.
Und das ist schon echt, also was es da von Kapitel zu Kapitel unterschiedlich
macht, ist schon echt spannend gelöst, habe ich so auch noch nicht,
gesehen irgendwie, dass man die Strategien, die man vorher gelernt hat,
so komplett überdenken muss.
Also du lernst was und denkst, ja, so komme ich jetzt gut durchs Spiel.
Aber eigentlich ist es im nächsten Kapitel wieder komplett hinfällig,
weil sie dir halt neue Regeln geben.
Und das ist echt spannend, aber auch nicht zu fordernd. Also man kommt auch
ganz gut klar dann damit.
Äh, genau. Es gibt einen Hard-Mode dann auch, wenn man ein Kapitel geschafft hat.
Da kann man dann jenseits der drei Stunden, die man so für die Story braucht,
auch noch ein bisschen weiterspielen.
Ich hatte da jetzt aber nicht sonderlich viel Interesse daran,
weil ich das Gefühl hatte, die Twists der Kapitel, dass die irgendwie nur so
während der Story funktionieren und die sich so ein bisschen
abnutzen, sag ich mal, wenn man das dann zweites und ein drittes Mal nochmal
versucht, im Hard-Mode irgendwie durchzukriegen.
Es wird dann auch ein bisschen frustrierend mit dieser Verbrenn-Mechanik. Also,
Hard-Mode ist dann schon sehr knapp mit den Punkten. Und so das zu erreichen,
da kann man dann schon ein bisschen dran knabbern, sage ich mal.
Kann man das Verbrennen irgendwie für sich selber nutzen und die schlechten
Karten im Deck irgendwie rausburnen und das provozieren? so?
Es gibt, nee, es ist immer zufällig, die Karte, die verbrannt wird,
aber es gibt auch Karten, die besser werden, wenn sie verbrannt werden.
Heißt, die haben irgendwie eine Base-Point von drei und jedes Mal,
wenn du sie verbrennst, kriegen sie drei Punkte dazu. Das heißt.
Da kann man dann auch mitspielen. Also es ist wirklich super toll,
es funktioniert einfach super toll irgendwie, dass sie dir Sachen beibringen
und wieder überwerfen und hinfällig machen.
Und es gibt auch Karten, die haben gar keine Punkte, machen dann aber was mit
anderen Karten. Das ist echt...
Echt cool. Was ich noch schön fand, jetzt abseits vom Gameplay,
dass zwischen den Kapiteln gibt es dann immer so ein bisschen Story auch,
weil nur Narrativa-Deckbilder.
Also Story ist, dass wir einen Lehrer spielen, der seinen Studenten halt diese
Rituale zeigt oder halt diese mit ihnen durchführt.
Und die Charaktere haben dann auch wirklich alle eine eigene,
düstere, spannende, moralisch fragwürdige Hintergrundgeschichte.
Und man fängt auch so ein bisschen an zu überlegen, okay, ja,
ist das so richtig, was hier gerade passiert?
Und das kommt dann natürlich am Ende auch sehr gut zusammen zu einem sehr unerwarteten
Ende. Aber es passt alles sehr gut.
Und die Passagen sind tatsächlich auch vertont. Das fand ich ganz schön.
Hat man auch nicht immer bei so kleinen Indie-Spielen. und das passt atmosphärisch
auch sehr, sehr gut rein. Und das sieht auch cool aus. Also es ist eher in so
einem grauen Look, aber es gibt dann so Akzente in so Neonfarben.
Und das macht einfach für die drei Stunden, ich habe es auch am Stück durchgespielt,
das macht einfach sehr, sehr Spaß und zeigt auf, was kleine Spiele mal wieder können.
Wie sie dich so in den Band ziehen können.
Ein kleines, cozy, creepy Kunstwerk.
Sehr schön.
Ja, apropos kleine Indie-Games. Wir haben ein Review-Muster zugesendet bekommen
von Possessed Kingdom, von einem, ich glaube, Solo-Dev oder zumindest sehr kleinen Team.
Und dafür auf jeden Fall schon mal Dankeschön. Und da habe ich mal zwei Stunden
reingespielt jetzt. Denn es ist ein Mix aus Turn-Based Tactical Game und Strategie-Game
und irgendwie auch Card-Game.
Und das sind ja alles Sachen, die ich sehr mag. Also konnte ich es kaum erwarten,
da reinzuschauen, wie sich diese Genres verheiraten lassen.
Und das ist tatsächlich sehr interessant konzipiert. Denn du hast erst mal so
ein Spielbrett mit quadratischen Flächen und darauf steht erst mal nur eine
Burg und beim Gegner steht auch nur eine Burg.
Und jetzt funktioniert das alles so ein bisschen turn-based.
Du kannst jetzt auf den Spielfeldern deine Gebäude bauen.
Am Anfang sind das größtenteils irgendwie Farms, die dir Geld bringen oder Tower,
die besonders stark in der Verteidigung sind oder Kasernen, in denen du Angreifer ausbilden kannst.
Und da merken wir schon, okay, das ist jetzt immer so ein Abwägen von Investitionen.
Wenn ich jetzt viele Farms baue, dann habe ich viel Geld und kann so einen Economy
Rush vielleicht irgendwie spielen.
Aber wenn der Gegner dann in dem Moment natürlich irgendwie zwei,
drei Kasernen baut und ich das sehe so, dann ist aber spätestens mal höchste
Eisenbahn, dass ich ein paar Türme hinstelle, weil sonst überrennt er mich ja gleich.
Oder andersrum, wenn ich sehe, der Gegner baut irgendwie keine Türme,
dann spiele ich vielleicht irgendwie nach der dritten Farm schon die Kaserne
und gucke mal, wie ich den Gegner da angreifen und ärgern kann.
Da kommen, sage ich mal, in den ersten Levels natürlich immer die gleichen Strategien.
Also ich habe mir jetzt angewöhnt, gerade im ersten Durchlauf quasi immer erst
mal Farms zu bauen und immer zu gucken, ja okay, wenn der Gegner mich jetzt
nicht angreift, dann gehe ich erst mal voll in diese Economy-Richtung rein.
Aber wenn man dem Gegner zu viel Zeit lässt, das muss man auch bedenken,
wenn der jetzt anfängt, Türme zu bauen, dann komme ich da irgendwann mit meinen
Einheiten gar nicht mehr durch und muss das Level neu starten.
Also so ist es immer irgendwie in verschiedene Richtungen so ein Abwägen von
Investitionen und Kämpfen.
Und das funktioniert ziemlich cool. Also ich habe jetzt erst die ersten zwei Durchgänge gemacht.
Es gibt sozusagen zehn Schwierigkeitsgrade, die man durchspielen kann.
Und da wird es immer ein bisschen schwieriger.
Die ersten beiden waren jetzt wahrscheinlich noch relativ einfach.
Also da hatte ich jetzt keine größeren Probleme, sag ich mal.
Aber was man hier schon merkt, auch in den frühen Levels, ist eben der Kniff,
dass du vom Gegner, den du besiegt hast, immer eine Karte aus seinem Deck kriegst.
Und dann kannst du nach drei oder vier Runden auch noch in einen Shop und dir
nochmal extra irgendwie so typische
Relics dazuholen, die zum Beispiel sagen, deine Burg macht nochmal zehn Gold
oder sowas oder deine Gebäude brauchen irgendwie, wenn sie Economy-lastig sind,
brauchen sie noch einen Zug weniger, um sich abzugraden oder irgendwie sowas.
Also kein Run ist so richtig wie der andere. Da kommt eben dann so dieses typische
Slay the Spire-eske, sag ich mal, durch.
Und ich muss sagen, so die ersten zwei Stunden funktioniert das echt gut.
Also ich bin gespannt, was da jetzt noch in den Hard-Modes kommt und möchte
mich hier schon mal herzlich bedanken für den Review-Key.
Ja, ich hab's ja noch leider noch nicht geschafft, da reinzuschauen,
aber nach deiner Erzählung freue ich mich da umso mehr drauf.
Also wahrscheinlich gibt's dann im November Review-Rückblick nochmal eine ausführlichere
Meinung dazu, beziehungsweise eine weitere. So.
So, und dann haben wir noch zwei Refinished Games quasi.
Genau, ich hab's nach, ich glaube, fast einem ganzen Jahr endlich geschafft.
Split Fiction ein zweites Mal durchzuspielen mit einem guten Freund von mir.
Und ich bin nach wie vor extrem begeistert von diesem Spiel.
Es ist ein wunder wunderbares Zwei-Spieler- Koop-Action-Plattform- Adventure, wo echt alles passt.
Also It Takes Two war schon gut, aber ich finde, Split-Fiction setzt da tatsächlich
in vielen Sachen noch mal eine Schippe oben drauf.
Das ist so cool. Und ich glaube, ich möchte dem beim letzten Erzählung gar nichts
groß hinzufügen, außer dass ich das diesmal über Internet gespielt habe.
Und es hat immer noch sehr gut funktioniert. Und ich glaube,
trotz oder wegen des EA-Accounts,
ich weiß nicht, ob ich das schon mal erwähnt hatte, also EA natürlich auch fragwürdige Firma, aber,
da es eben nicht an Sony oder Microsoft oder Steam gebunden war,
sondern eben, also nicht nur, sondern eben auch über einen EA-Account verknüpfbar
ist, mit seinen Freunden zu spielen,
kann man einfach plattformübergreifend zwischen PS5, PC und Xbox hin und her springen, wie man will.
Man muss halt nur über diesen plattformunabhängigen Account befreundet sein,
sich einladen und ab geht die Post.
Und dann doch, glaube ich, sogar noch mit Friend Pass, sodass nur einer das Spiel braucht, oder?
Genau, also ich muss es natürlich auf meinen PC und auf meine Xbox einzeln runterladen.
Aber halt auch einfach über Friend Pass, also komplett gratis für mich.
Und er konnte das einfach von seiner PS5 aus starten und ich konnte von da mitspielen,
wo es mir am besten gepasst hat.
Das finde ich richtig cool. Also das sollte bitte einfach für jedes Spiel möglich
sein, dass ich das da, wo ich es kaufe, mit meinen Freunden spielen kann,
da wo sie es kaufen und nicht irgendwelche komischen Hürden, die,
ja, warum auch immer da sind.
Ja und ein kleines Bonus-Feature gab es für mich noch, die Kamera war nicht
richtig einstellbar. Dass man nicht nur, ich glaube, es war die Y-Achse,
die man nur einstellen konnte bei manchen Sachen.
Genau, halbinvertierbare Kamera in Flugsequenzen oben und unten versus links,
rechts. Also man konnte nur das eine umstellen. Das geht jetzt beides.
Das heißt, wir konnten es komplett genießen und nicht nur 99,5%.
Ich habe es inzwischen wenigstens mal angespielt, einen Abend.
Ich muss auch dringend der Person in den Arsch treten, dass wir es mal weiterzocken.
Ja, auf jeden Fall. Ich hoffe, du bist nicht diese Person.
Manchmal bin ich diese Person, manchmal nicht,
Ich bin die Person, die noch The Artful Escape endlich nachgeholt hat.
Ihr habt da beide schon im Podcast drüber gesprochen und ich schließe mich eurer
grundlegenden Meinung an. Man erkennt hier schon viel, was später in Mixtape
zur Perfektion geführt wird.
Es hat aber durchaus auch seine Längen.
Also es ist eine coole Space Opera Story und wenn man lange 80er Gitarren Riffs
mag, dann wird man hier auf jeden Fall begeistert sein.
Es nimmt sich nicht ernst, es hat eine absolute crazy Weltraumreisen Story dahinter.
Hat zwischendurch aber wirklich so Laufpassagen, wo nicht viel passiert.
Und da merkt man ja, okay, das Team Beethoven and Dinosaurs,
die haben es komplett verstanden und aus Artful Escape dann den logischen nächsten
Schritt abgeleitet. Und jetzt bin ich umso mehr hyped, was dieses fantastische
Team wohl als nächstes auf die Bühne zaubern wird, um bei der Metaphe zu bleiben.
Cool.
Gut, dann haben wir noch Chris-Fragen.
Ja, ich lese noch mal. Wie heißt der Kämpfer Balrog aus der Streetfighter-Reihe
im japanischen Original?
Das weiß ich, glaube ich. Und ich glaube, das war auch die Frage bei uns, oder? Die haben doch...
Nee, die Frage bei uns war, wie der kultige Boxer aus Streetfighter heißt.
Und da haben manche das eine gesagt und manche das andere, weil der eben im
japanischen anders heißt.
Aha, dann hast du ja die Antwort auch schon gegeben quasi.
Ja, genau. Die Antwort ist natürlich M.Bison.
Und weil das zu nah an Mike Tyson war, wurde dann durchgeswitcht.
Und weil das zu einfach wäre, einfach zwei Charaktere zu tauschen,
haben sie gleich drei Charaktere genommen. Und jetzt heißen Vega,
Balrog und M. Tyson irgendwie genau andersrum in Deutsch oder in Englisch.
Da liegt ihr vollkommen richtig, denn die Figur, ich weiß jetzt nicht, ob es M. Bison oder M.
Beißen wegen Mike Tyson ist.
Ja, ich glaube schon M. Beißen, aber M.
Bison im Deutschen. Die Figur Michael Bison im Deutschen.
Habe ich gerade so nachgeschaut.
Früher haben wir sogar extra, haben wir immer Mister gesagt.
Mister Beißen.
Ah ja.
Und deswegen M. Punkt.
Missbeißen.
Die Figur M. Beißen ist dem realen Boxer Mike Tyson nachempfunden.
Aus Angst vor einem Rechtsstreit tauschte Capcom USA die Namen von M. Beißen und Balrog.
Weil man außerdem dachte, der Name Vega passe nicht zum Hauptantagonisten,
tauschte man auch die Namen M. Beißen und Vega.
So kommt es, dass M. Beißen in Balrog, Balrog in Vega und Vega in M.
Beißen umbenannt wurde.
Vielen Dank.
Oh Mann.
Wahnsinn.
Ja, und die zweite Frage habe ich die ganze Zeit...
Mike Tyson hat sich gefreut.
Bei der zweiten Frage habe ich die ganze Zeit weiter gegrübelt,
was das sein könnte, aber ich bin immer noch nicht zu einem guten Schluss gekommen.
Hast du einen guten Guess? Es ging doch darum, dass...
Ich möchte es nochmal hören.
Genau.
Ich lese nochmal, ja. Gegen die USK-Freigabe welches Spiels legte das Bundesland Bayern ein Veto ein?
Also das kann ja in beide Richtungen vor allem gehen. Die können ja sagen,
nee, also ab zwölf ist das nicht, das kann man locker ab sechs spielen.
Oder die können sagen, nee, dieses Spiel ab zwölf, das kommt bei uns erstmal auf den Index.
Alleine das ist schon was, wo ich mich nicht drauf festlegen könnte,
was mehr nach Bayern klingt.
Aber vielleicht ist es so was Dummes wie Moorhuhn, weil Comedy-Gewalt drin ist.
Und das war ja, glaube ich, irgendwie so eine Werbebeilage und die war ab null
oder so. Vielleicht verwechsel ich auch alles.
Johnny Walker-Promospiel ursprünglich.
Oh ja, stimmt, Alkohol und so. Nee, Alkohol ist gut, Kiffen ist schlecht in Bayern.
Stimmt, ja.
Ich gehe in eine andere Richtung. Ich meine mich nämlich zu erinnern,
dass es dieses Spiel namens Bundesfighter gibt, wo ein Charakter,
also wo halt irgendwie Politiker gegeneinander antreten, so wie bei Streetfighter.
Oh.
Und ich meine, einer der Charaktere hätte einen Special Move,
der ihn kurzzeitig wie ein Hakenkreuz aussehen lässt, also das halt die Arme
und Beine so anwinkelt und ich glaube, das war ein CSU-Politiker.
Okay.
Und deswegen wollten wir das auf den Index packen und das wurde aber freigegeben
wegen künstlerischer Freiheit, irgendwie sowas.
Und das war glaube ich das erste Spiel, was in Deutschland frei verfügbar war,
was ein Hakenkreuz drin hat.
Das ist cool.
Starkes Struktrivier. Bundesfighter 2 Turbo. Ja.
Das ist aber leider nicht die Antwort.
Oh nein!
Aber es geht eher in die Richtung, dass man etwas indizieren wollte.
Also das ist schon richtig.
Ah, okay.
Na dann schieß los.
Dann weiß ich es nicht.
Ja gut, Dead Space 2 war das Spiel.
Aha.
Das Spiel hatte zuvor die USK-Freigabe, keine Jugendfreigabe.
USK ab 18 erhalten, durfte also frei beworben werden.
Bayern wollte jedoch eine Indizierung, weswegen man eine Neuprüfung verlangte.
Diese kam aber zum selben Ergebnis. Aufmerksamkeit erregte auch ein Trailer
zu Dead Space 2, in dem angebliche Mütter und deren Entsetzen beim Betrachten
des Spiels gezeigt wurden.
Ach, Bayern. Doing Bayern Things.
Von wann ist das? Dead Space 2?
2010 oder so?
Ja, irgendwie so, ne?
Fact checken. Dead Space 2.
2011.
Ja.
Spannend. Bayern.
Auch spannend sind unsere Tops und Schrotts aus dieser Folge.
Es ist nicht wirklich ein Schrottcast, aber es ist das Schlechteste,
was ich anzubieten habe.
Es ist aber irgendwie immer noch gut. Es ist Northgard Battlegrounds,
weil im Moment das Balancing irgendwie entweder nicht richtig funktioniert oder
ich mich nächste Folge dafür entschuldige, dass ich es einfach nur nicht verstanden habe.
Aber es ist auch noch Early Access, also wie gesagt, mir fällt nur nichts Besseres
ein, was schlechter wäre, was ich hier nennen könnte.
Ja, ich habe nicht wirklich einen Schrottcast, deswegen ich enthalte mich.
Ich auch.
TopCast.
Ach, Portal Revolution, du könntest auch Portal 3 sein. Ich liebe dir.
Ja, da gehe ich mit. Also, ja, doch.
Ja, und ich habe Burn With Me als TopCast mitgebracht.
Schön, dass nicht der Schottgast ist.
Ja, genau, weil es einfach in der Kürze mich überzeugt hat und auch gut zur
Jahreszeit passt und spielt es alles. Es ist auch nicht so teuer.
Es ist noch im Angebot, glaube ich gerade.
Ja, es ist ja eine Diegel sagt.
13,99 Euro. Geht doch.
Ich glaube, ich habe das für weniger gekauft.
Ja, für 9,23 Euro eventuell.
Das kann sein.
Doch bestimmt, wenn ihr diese Folge hört, ist bestimmt noch Spooky Sail oder
schon Winter Sail, nehmt es in irgendeinem Sail mit.
Ja, genau.
Irgendein Sail ist immer.
Exakt.
Dann, let's sail away. Moderieren wir diese wunderschöne Folge ab.
Ja, wollen wir noch das nächste Bonus-Level? Ach nee, das haben wir noch gar nicht, ne?
Also, ich hab noch keine Idee, aber wir müssen uns noch was ausdenken.
Weil wahrscheinlich werden wir ja in Tanjas Japan-Urlaub eins aufnehmen.
Ja, genau. Da müssen wir noch mal, können du und ich die Special-Banana-Episode machen?
Mehr Bananenspiele.
Die Episode für Männer.
Ja, genau.
Von Männern für Männer.
Können wir uns wirklich eigentlich zum November-Wall-Thema überlegen?
Da kriegen wir schon was hin.
Oh, stimmt, ja. Mental-Health-Games, die auch Männer spielen können.
Die kein Männerverbot haben.
Ich liebe den Zusatz. Die auch Männer spielen können.
Ich wollte jetzt sagen.
Ihr könnt ja über Portal sprechen, weil da habt ihr jetzt schon viel angefangen, aber ist okay.
Ja, lass dich überraschen. Vielleicht darfst du die Folge auch hören, Tanja.
Ich weiß, wo die Podcast-Daten liegen.
Also So viel zum Backup,
Das ist der wahre Grund,
Na gut.
Dann dir auf jeden Fall jetzt schon mal viel Spaß in Japan und alle anderen
uns beiden dann in zwei Wochen Genau.
Danke, euch auch viel Spaß Tschüss,
Tschüss.
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