v26.09: Bad Planet Dress x P.I.T.T. Re:Coded
Ente gut, alles gut.
05.10.2026 98 min
Zusammenfassung & Show Notes
Shownotes und Kapitel:
- Nexus 2026 Recap: https://www.omgwtfbbq1337.de/2026/09/21/meine-eindruecke-vom-nexus-2026-ein-recap/
- hirnregen Snackables: https://hirnregen.net/blog/bad-end-theater-snackables
- hirnregen Newsletter: https://newsletter.hirnregen.net/
- 9 games Liste erstellen: https://my9games.net/en/edit
- “Alle meine Enten”-Buch: https://www.jajaverlag.com/alle-meine-enten/
Chapters:
00:00:00 v26.09: Bad Planet Dress x P.I.T.T. Re:Coded
00:00:14 Begrüßung
00:15:54 Feedback
00:27:52 Warcraft 3: Forsaken Kingdom (PC, 2026, ~6h)
00:39:29 Quiz
00:41:27 Donutal (PC, 2026, ~4h)
00:46:34 Ravenswatch (PC, 2024, ~8h)
00:51:38 Dressmaker (PC, 2026, ~15h)
00:57:06 Kingdom Hearts Re:Coded (NDS, 2011, ~7h)
01:05:40 BAD END THEATER (PC, 2021, ~2h)
01:09:17 Combolands (PC, 2026, ~8h)
01:17:06 BALL x PIT (Xbox Series S, 2025, ~20h)
01:20:29 Project P.I.T.T. (PC, 2026, ~10h)
01:25:28 Quiz Antwort
01:33:56 Schrottcast
01:35:29 TopCast
- Nexus 2026 Recap: https://www.omgwtfbbq1337.de/2026/09/21/meine-eindruecke-vom-nexus-2026-ein-recap/
- hirnregen Snackables: https://hirnregen.net/blog/bad-end-theater-snackables
- hirnregen Newsletter: https://newsletter.hirnregen.net/
- 9 games Liste erstellen: https://my9games.net/en/edit
- “Alle meine Enten”-Buch: https://www.jajaverlag.com/alle-meine-enten/
Chapters:
00:00:00 v26.09: Bad Planet Dress x P.I.T.T. Re:Coded
00:00:14 Begrüßung
00:15:54 Feedback
00:27:52 Warcraft 3: Forsaken Kingdom (PC, 2026, ~6h)
00:39:29 Quiz
00:41:27 Donutal (PC, 2026, ~4h)
00:46:34 Ravenswatch (PC, 2024, ~8h)
00:51:38 Dressmaker (PC, 2026, ~15h)
00:57:06 Kingdom Hearts Re:Coded (NDS, 2011, ~7h)
01:05:40 BAD END THEATER (PC, 2021, ~2h)
01:09:17 Combolands (PC, 2026, ~8h)
01:17:06 BALL x PIT (Xbox Series S, 2025, ~20h)
01:20:29 Project P.I.T.T. (PC, 2026, ~10h)
01:25:28 Quiz Antwort
01:33:56 Schrottcast
01:35:29 TopCast
Transkript
Hollerö, liebe Freundinnen und Freunde, es ist das Ende des Septembers,
also haben wir uns natürlich getroffen, um ein weiteres Monatslevel aufzunehmen
und sind wieder alle drei versammelt mit der lieben Tanja.
Hallo, unser Geburtstagsmonat ist vorbei.
Oh ja, richtig. Und im lieben Möpohr.
Hallo, ich bin auch da.
Ich hatte auch Geburtstag.
Ich bin Möpohr und ich hatte auch Geburtstag.
Und wie fühlt ihr euch ein Jahr älter?
Grenzdebil und selbstmordgefährdet oder was war der Running Gag früher immer?
Nee, keine Ahnung, so schlimm ist es ordentlich.
Nicht so schlimm, aber fast.
Nein, das Älterwerden ist mir ja schon vor einiger Zeit, vor einiger,
einiger Zeit egal geworden und wenn mich jemand fragt, wie alt ich bin,
muss ich zugegeben auch immer nachdenken.
Das ist ja immer eine Zahl.
Das stimmt.
Ich habe dieses Jahr Kindergeburtstag gefeiert.
Oh, schön.
Ich habe eine Einladung gestaltet und dann meine Freundinnen verschickt und
ich habe kleine Geschenktütchen gebastelt, die dann jeder mit nach Hause bekommen hat. Es war sehr schön.
Hammer.
Habt ihr dann auch nachmittags erst angefangen schon und dann abends von den
Eltern abholen lassen und so?
Ja.
Sehr gut.
Stopp-Essen.
Genau. Es gab auch so Chicken Nuggets und so richtiges Kinderessen.
Oh, schön. Das klingt nach einem sehr guten Geburtstag.
Ja, es war toll.
Ich hab ganz entspannt hier in so einer Open-Air-Location bei uns um die Ecke
gefeiert, hab gesagt, wer Bock hat, der kommt, und wer nicht, der nicht.
Ja, weil ich hatte jetzt nicht Lust, irgendwie groß was zu organisieren.
Und das war sehr angenehm, weil wir haben dann da quasi in so einen reservierten
Bereich bekommen. Ich hab eine Handvoll Wertmarken gekriegt,
mit denen ich dann Getränke ausgeben konnte, wenn ich wollte.
Und dann musste ich mich um nichts weiter kümmern. Wir hatten einfach so eine
gute Zeit, ein bisschen Karten gespielt,
Das war auch sehr angenehm. So wie erwachsene Menschen halt Geburtstag feiern.
Ich habe mir ja angewöhnt, zu meinem Geburtstag immer Urlaub zu machen.
Aber das hat nicht so richtig mit der Planung geklappt. Ich bin jetzt erst nächsten
Monat im Urlaub. Aber das ist trotzdem schön. Muss ja nicht immer an dem gleichen Tag sein.
Dann feierst du nach.
Genau. Alles gute Nacht, drängen ich mir selbst.
Sehr schön.
Fun Fact, letztes Jahr war ich ja zu meinem 30. im Disneyland.
Oh ja, stimmt.
Man kriegt so einen Button, da steht dann drauf, dass man Geburtstag hat und
dann reagieren alle Figuren im Disney dann total auf dich und ich habe den einfach
auch einen Tag nach meinem Geburtstag noch getragen.
Fair. Verhaftet mich, ja.
Ich muss es mal beichten.
Jetzt kommt alles raus.
Ja, was in so einer Begrüßung natürlich nicht fehlen darf, ist,
was habt ihr denn sonst Nerdiges getrieben, diesen Monat, der jetzt vergangen ist?
Ich habe noch was ganz Erwachsenes gemacht. Ich habe meinen Handyvertrag gewechselt.
Um mehr zu zocken?
Könnte ich, denn ich habe jetzt einfach 70 Gigabyte Datenvolumen im Monat.
Das ist komplett irre. Also ich hatte es vorher mal nachgeschaut.
Ich habe nicht mal mit WLAN Verbrauch, irgendwie bin ich über 50 gekommen.
Und jetzt kann ich einfach 70 Gigabyte einfach so verballern.
Und ich dachte auch, es wäre super viel zu viel. Also ist es auch.
Aber es gab es halt für 10 Euro und dann dachte ich, 10 Euro im Monat ist schon
okay für einen Handyvertrag.
Und das Gute ist, dass ich jetzt nie mehr in irgendwelche komischen,
unsicheren WLANs mich einloggen muss und auch gar nicht mir Gedanken machen muss, ob ich irgendwie,
Sachen vorher runterladen muss, um die zu gucken oder so, sondern das einfach
ganz normal on demand streamen kann, so wie man das aus dem WLAN kennt.
Und stattdessen sogar einfach einen Hotspot noch für mein Tablet und für meine
Frau machen kann, die dann auch einfach ganz normal ihren Kram damit nutzen
und das ist schon ein komisches Gefühl.
Ja, das habe ich auch vor einiger Zeit gemacht. Ich glaube, ich habe 50 Gigabyte oder so.
Also ihr hört schon raus, das ist so viel, dass ich es noch nie verbraucht habe.
Und da sollte man wirklich hinterher gucken, weil ich zahle,
glaube ich, irgendwie nicht mal 15 Euro im Monat. Also es gibt immer irgendwo
Angebote und wer noch auf seinem zehn Jahre alten Handyvertrag rumhängt und
zwei Gigabyte hat und dafür 30 Euro zahlt, der muss dringend wechseln.
Ich kann euch auch einen Werbungscode schicken, dann kriegt ihr nochmal 5 GB mehr.
Dann sind wir, glaube ich, beim gleichen Anbieter, sehr gut.
Ja, ich habe mich an ein Brettspiel-Hobby gesetzt. Ich habe ja schon ein paar
Mal darüber geredet, dass ich 40k angefangen habe vor anderthalb Jahren oder soll, so Warhammer.
Und ein Kumpel aus Berlin meinte, wir müssen jetzt endlich mal ein Turnier spielen,
damit man das mal gesehen hat. Und ich dachte, ja, lol, komm,
was kann schief gehen, wir melden uns da mal an.
Ja, und jetzt bin ich in zwei Monaten oder so auf meinem allerersten Warhammer-Turnier
und muss da drei Runden hintereinander spielen, was in etwa so zehn Stunden dauern wird oder so.
Das bringt mich vor einige Herausforderungen. Ich bin nämlich noch ein bisschen
zu langsam. Und für die Fraktion, die ich spiele, ist jetzt gerade das neue
Regelwerk rausgekommen. Und es wird sich wirklich alles ändern.
Das heißt, ich darf jetzt auch noch Regeln pauken, richtig?
Aber alle anderen ja auch.
Ja, die meisten Fraktionen, also die bringen das immer so Patch für Patch,
wird eine Fraktion geupdatet.
Ach, okay.
Jetzt die, die spiele halt gerade dran. Und das heißt, ich kann ein paar Sachen
aus meinem Gedächtnis löschen und neu reinspeichern und vor allem meine ganzen
Armeellisten umstellen. Denn ganz andere Einheiten sind jetzt gut.
Also male ich gerade sehr, sehr viele Figuren an und versuche neue Regeln zu lernen.
Also ich setze mich da jetzt ein bisschen durch diesen Tag des Turniers unter
Druck und fühle mich so ein bisschen wie in meiner eigenen Trainingsmontage
ab und zu und gucke mal, weil ich da komplett Burnout bin und gar keinen Bock mehr drauf habe.
Aber gerade hat das dadurch so einen neuen Rückenwind gekriegtes Hobby bei mir. Das macht großen Spaß.
Ein paar Sachen verkaufen, die jetzt rausgeflogen sind.
Schreibst du dir Karteikarten?
Ich lese Reddit-Threads und versuche drin zu behalten, was besonders gut ist
und versuche direkt gar nicht erst dran zu denken, was besonders schlecht ist
und die Figuren hinten weiter in den Schrank zu schieben, die ich eh nicht spielen werde. Zuell alles.
Darf ich da schon mal einen Witz anmelden für, wenn du darüber berichtet hast,
dass das Turnier gewesen ist?
Ich würde dich dann gerne fragen, und wie lief's? Und du musst dann sagen, war Hammer.
Das nehmen wir gleich mal als Untertitel.
Ja, und das nehme ich direkt mit als Überleitung, denn ich war,
wie auch letztes Jahr, schon wieder beim Nexus Nerdrock Festival,
wo wir ja aufgrund meines enormen Filmwissens und meiner großen Bescheidenheit,
Freikarten gewonnen haben, weil ich da beim Quiz gewonnen hatte.
Und deswegen konnten wir dieses Jahr umsonst rein.
Was im Endeffekt, ich habe das mal durchgerechnet, der kleinste Posten an Kosten
war denn das Hotel und das Essen und,
die Anreise waren halt trotzdem irgendwie teuer genug und da hätten wir auch
die 100 Euro oder 120 für die drei Tage auch so für das Ticket noch zahlen können, aber egal.
Das war sehr cool, wir waren eigentlich für alles da außer der Konzerte,
also wie gesagt, ja, also das klingt ein bisschen doof, aber das ist halt,
das ist ja eine Mischung, also diese Veranstaltung ist ja eine Mischung aus
Metal-Festival, das heißt richtig mit Camping und so und da sind halt Leute,
die auch nur deswegen da waren, glaube ich, also so sahen die jedenfalls aus
und ich habe die auch, glaube ich, nur in diesen Bereichen gesehen,
wo es um diese Musik ging.
Also Metal-Metal, gar nicht mit Nerd-Überschneidung irgendwie,
dass das irgendwie also das letzte Mal, als Tanja erzählt hatte von der Messe,
da ging es ja darum, dass jemand einen Spiele-Soundtrack dann vorgetragen hat.
Genau. Also es gab diesmal zwei Musikbühnen, beziehungsweise letztes Mal glaube
ich auch, aber nicht so krass getrennt.
Und die eine war halt wirklich nur Metal Metal.
Und die andere war dann wieder wie hier und meine Lieblings-Nerdband Kontrollverlust,
die halt auch so Anime-Cover und sowas spielen dann als Punk-Version.
Und da waren aber auf der Bühne jetzt nicht nur Konzerte, sondern auch zum Beispiel
ein Mario Kart Turnier oder ein Smash Bros Turnier oder irgendwie auch die Filme
und Serien, Gaming-Quizze und sowas.
Das war eher so die Nerd-Stage, also nicht wirklich Konzertbühne,
sondern eher eine Stage, wo auch irgendwie Vorträge oder sowas waren.
Oder Cold Mirror hat da zum Beispiel auch ihr Q&A gegeben,
weshalb sauviele Leute da waren. Das fand ich auch sehr beeindruckend.
Hast du sie getroffen? Nee, ich hab das halt auch damals gar nicht verfolgt,
weil ich hab ja null mit Harry Potter zu tun und deswegen fand ich dann,
Cold Mirror irgendwie auch mit mir vorbeigegangen Aber wären jetzt die Leute
von Lord of the Weed da gewesen Also dann wäre ich in der allerersten Reihe gestanden,
Das kenn ich auch.
Aber Cold Mirror ist wirklich die lustigste Person auf der Welt.
Glaub ich Was ja aus einer Zeit kommt, wo im deutschen Internet-Humor ja gerade
wirklich irgendwie so alles losgetreten wurde überhaupt.
Wir hatten halt Lord of the Wheat und wir hatten Harry Potter und Einstein und
dann kam erst mal lange Zeit nichts und jeder kennt das aus unserer Generation,
wenn du ein Zitat bringst.
Das ist echt so.
Aber die kommt nächstes Jahr auch wieder, das kann ich euch schon mal erzählen.
Ne und jedenfalls, da sind halt diese Konzerte, da ist ein Mittelaltermarkt,
da ist eine Brettspiel-Area komplett mit Ausleihe,
da ist ein Retro-Gaming-Bereich, da ist eine Artist-Alley, da sind nochmal Panels,
so Vorträge gehalten werden, da gibt's Merch-Stände, da ist so ein Wasteland-RP-Ding
irgendwie, wo halt die Leute wie Mad Max rumlaufen.
Und das ist halt alles so miteinander verknüpft irgendwie und ich war halt ungefähr
für alles außer der Konzerte da,
deswegen hatte ich trotzdem halt sehr viel Spaß, weil ich das und auch alles
dadurch, dass wir halt die drei Tage auch da waren konnte ich auch von allem,
genug mitnehmen, so wie ich mir das vorgestellt hatte und das war schon ganz
cool, also ich hatte immer noch ein paar Ideen, wie man das nächstes Jahr verbessern
kann, ich hab da auch was in meinem Blog geschrieben, vielleicht liest das ja der eine oder andere.
Und Und was ich aber auch noch hervorheben möchte, was ich mir auch extra hingeschrieben
habe, ist, dass die auch viel Cosplay-Support machen.
Also, dass da ein großes Thema ist, so. Da gibt es halt auch einen richtigen
offiziellen Wettbewerb und aber auch einen Cosplay-Catwalk für alle,
die es nicht so professionell machen und bei dem großen Wettbewerb natürlich
dann aus Gründen nicht mitmachen wollen vielleicht,
aber die es dann trotzdem präsentieren können, dann halt irgendwie ihre zwei
Minuten auf der Bühne haben, wo sie es einmal präsentieren können und klatschen
alle und sie freuen sich.
Und das war richtig schön und mein Highlight war, wie auch letztes Jahr schon, ein,
Expedition 33 Cosplay, allerdings nicht die Baguette-Kostüme,
sondern tatsächlich ein Eskio Monoko und das war richtig cool,
da habe ich mich sehr gefreut, da habe ich mich auch getraut,
die anzusprechen und um ein Foto zu bitten,
und wie gesagt, wie schön das war und das war wirklich cool ja,
das war so eins meiner Highlights und alles andere könnt ihr im Blog nachlesen,
denn hier geht es ja um Videospiele.
Apropos im Blog nachlesen ich habe auch mal wieder was geschrieben,
Ich habe ja meine kleine Reihe, ich weiß nicht, ob ich hier davon schon mal
erzählt habe, die heißt Snackables.
Ich versuche monatlich ein sehr kurzes Spiel, das man in unter fünf Stunden
spielen kann, vorzustellen.
Da habe ich jetzt den dritten Artikel veröffentlicht. Das Spiel habe ich heute
auch mitgebracht, worüber ich da schreibe. Aber im Blog ist es natürlich ausführlicher
und mit Screenshots und mit lustigen Witzen, die ich jetzt hier spontan nicht
bringen kann. Deshalb schaut gerne rein.
Ich habe sogar auch ein Newsletter eingerichtet, da haue ich dann immer noch
eine E-Mail raus, wenn ein neuer Blogartikel online ist.
Beide Links sind in den Shownotes.
Ja, ich möchte noch einmal kurz Werbung machen für zwei Sachen eigentlich.
Erstmal den Retrospiele Club in Hamburg. Das ist so ein kleineres,
sehr familiäres Museum, wo man, wie es der Name vermuten lässt,
alte Spiele spielen kann.
An ganz vielen Anspielstationen und auf ganz vielen verschiedenen Konsolen,
von denen man vielleicht schon mal gehört hat oder zumindest im Internet ein
Review gesehen hat und dann da mal wirklich die Hände dran packen kann an den
Controller und selber sehen kann, warum es eine furchtbare Idee ist,
auf einem Controller obendrauf noch mal einen Drehgriff anzubauen oder sowas.
Und da haben wir uns getroffen mit dem Stay Forever Hörertreff.
Die haben in Hamburg mittlerweile irgendwie so 10, 15 Leute,
die sich da ab und zu regelmäßig, mehr oder minder regelmäßig treffen.
Und das ist immer eine sehr schöne, nerdige Veranstaltung, wo man halt einfach
so ein bisschen über ganz, ganz alte Spiele reden kann. Zum Beispiel hatten
wir diesmal Mule gespielt aus den 80s.
Das hatte jemand vorbereitet und einen kleinen Regelabriss gegeben.
Das war total cool. Und in dem Museum haben sie auch so eine Bomberman-Station.
Da hat es Day Forever ja auch vor nicht allzu langer Zeit eine Folge zu.
Und dann kannst du das da tatsächlich auf der Original-Hardware dann irgendwie
mit diesen japanischen Acht-Spieler-Adaptern spielen. Und mit acht Leuten Bomberman
ist nochmal ein ganz anderes Chaos. Das hat auch großen Spaß gemacht.
Das ist immer ein ganz schöner Verein. Also unterstützt ihn gerne, geht da gerne hin.
Über Mule rede ich jetzt aber nicht ausgiebig in diesem Podcast.
Das ist vielleicht ein Thema für eine andere Folge mal.
Es gab da noch so einen Trend, der unseren Discord ein bisschen überlaufen hat,
beziehungsweise erst mal Blue Sky und dann ist es bei uns, Möpo hat's mitgenommen. Genau.
Der Nine Games That Shaped Who I Am Trend, da kann man in so einem 3x3 Raster
Spiele aussuchen, die einen geformt haben.
Das war echt spannend zu sehen.
Lustig ist, man kann dann immer raten, wie IT-Personen sind.
Ja.
Anhand der Spiele, die da ausgewählt wurden. Aber es ist auch schön,
sich mal Gedanken drüber zu machen, welche Spiele man so gespielt hat,
die wirklich vielleicht auch den Geschmack oder den Charakter in irgendeiner
Art und Weise geprägt haben.
Also ich fand das ganz interessant und ich habe auch echt länger drüber nachgedacht.
Ich finde es spannend, wie man dann da sitzt und darüber nachdenkt und dann
seine neuen Spiele abschlägt. Und in dem Moment, wo du quasi auf Abschlicken
gedrückt hast, hast du gemerkt, naja, ich habe aber noch zwei vergessen.
Die waren auch total wichtig. Hätte ich die jetzt noch mit reingenommen?
Das ist auch mal, ging es euch da auch so?
Voll, aber dann habe ich mir gedacht, wenn sie mir nicht so früh eingefallen
sind, dann können sie mich ja auch nicht so geprägt haben.
Gute Gesang.
Oh, ja, also spätestens, wenn man sich dann die von den anderen anguckt,
dann wird man schon noch ein oder zwei entdecken, glaube ich.
Also bei mir war es dann letztendlich auf jeden Fall Tony Hawk's Pro Skater, was ich vergessen habe.
Was sowohl meinen Spielgeschmack, wobei eigentlich habe ich kein anderes Spiel
in der Art danach noch groß gespielt. Also ich bin jetzt auch nicht der große
Sportspiel-Fan geworden.
Aber vielleicht dieses Kombosystem und Numbers go up.
Und natürlich mein Musikgeschmack wurde dadurch enorm geprägt.
Oh, stimmt. Das hatte ich mit Need for Speed Underground 2. Da war auch immer
richtig gute Musik. Oh, ja, stimmt.
Das habe ich wohl auch vergessen.
Aber ein Autofan bin ich trotzdem nicht.
Nee, ich bin nicht in der Tuna-Szene unterwegs.
Nee, mit meinem Nissan könnte ich ja mal.
Nissan Skyline ist ja nicht beliebt, oder ist das eine andere Marke?
Habe ich gerade so in den Tiefen meines Gehirns gefunden.
Ich bin so schlecht in Autos. Ich habe immer nur die schön Unterbodenbeleuchtung
und dann irgendwelche Boxen in den Kofferraum reingehauen und ab geht's.
Ja, ja. Und 24 Zoll Felgen. Hehehehe.
Ja, apropos Feedback.
Wo wir schon beim Discord sind.
Genau.
Ja, wir haben ganz viel Feedback zu unserer Cozy-Folge bekommen.
Und unter anderem von einem Arbeitskollegen, das hat er mir heute Morgen noch persönlich gesagt.
Und er meinte, gut, dass ich vorgeschlagen habe, Wholesome und Cozy zu unterscheiden,
denn für ihn wäre Frostpunk ein Cozy-Game.
Weil das durch die Kälte irgendwie sehr immersiv ist und wenn er sich dann selber
da irgendwie einkuschelt und mit einer dicken Decke und einem warmen Kakao und
irgendwie so eine Duftkerze vielleicht anmacht, dann nach Öl riecht wahrscheinlich,
dann ist das für ihn auch sehr cozy, weil es ja auch ein eigentlich entspanntes
Gameplay ist, also da sitzt du ja nicht so mit beide Füße auf dem Boden und
den Körper nach vorne geneigt mit dem Controller in der Hand,
sondern hoffentlich sitzt die Person.
Nah genug an der Konsole und nicht in dem Kreis, wo es dann schon kalt wird
und an das Dorf verlassen.
Bei der PS4 wäre das möglich.
Ja, ist aber nicht die einzige unkonventionelle Antwort. Wir haben noch ein
Feedback, wo es heißt, Dark Souls wäre so eine Art Happy Place geworden,
das ab und zu zur Entspannung herhalten muss. Ja, kann ich verstehen,
wenn man es halt 100 Mal gespielt hat und auswendig kennt.
Da sind wir, glaube ich, genau bei dem, was wir in der Folge auch gesagt haben.
Wenn ich genau weiß, was kommt, und wenn ich das Ding hier, wie diese Person,
die das Feedback gegeben hat, vielleicht schon auf 12 verschiedene Challenges
irgendwie durchgespielt habe, dann kann auch Dark Souls cozy sein.
Ja, dann kann auch Frostpunk cozy sein.
Genau.
Und jemand sagt, ja, ganz genau, kann mich anschließen. Es sah halt auch wirklich
Gehirn aus und irgendwas farm oder so.
Am besten auf dem Second Screen noch irgendeine Serie, die man auch schon kennt. Double cozy.
Mehr cozy geht nicht. Genau, da kam noch Disney Dreamlight Valley.
Da geht's auch darum, dass man in dem Spiel super viel automatisieren kann.
Und ich hab das ja auch echt viele, viele Stunden gespielt.
Und man kann irgendwann Maschinen herstellen, die für dich kochen,
ernten und Leute für dich Items suchen lassen, per Post schicken lassen.
Also man muss eigentlich gar nicht mehr selbst spielen und das ist dann auch sehr cozy natürlich.
Und du hattest Möber bei Automatisierung.
Ja. Da hab ich ja nachher auch noch ein schönes Spiel.
Ja.
Ja, und als wir dann gemerkt haben, wir haben über Spotify Feedback bekommen,
was wir ein paar Monate vielleicht schmärchlich vernachlässigt haben,
da wollen wir natürlich auch noch kurz das andere Feedback vortragen,
was da eingegangen ist. Nicht, dass das unter die Räder kommt.
Verzeihung, ich hatte keine Automatisierung eingerichtet für diese Art von Feedback
und habe nicht damit gerechnet, dass Spotify doch so groß ist bei Leuten,
die Podcasts mögen mittlerweile.
Ja.
Genau, da kam nämlich zur letzten Monats-Episode das Feedback zu Final Fantasy X.
Dass es wohl reiner Scam ist, denn es gibt einfach keine Änderungen zur Switch-Version.
Ich kann das natürlich nicht vergleichen und hab jetzt auch nicht genauer recherchiert.
Also ich weiß auf jeden Fall, dass es vor Jahren schon mal ein Remake gab,
was auch auf der PS Vita, glaube ich, rauskam.
Was meine ich noch vor der Switch gewesen sein müsste.
Ich weiß aber nicht, wie dann da die Iterationen sind. Ob da vielleicht doch nochmal irgendwas ist.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es auf der Switch tatsächlich grafikmäßig
noch ein bisschen schwächer ist, als die guten Versionen jetzt für PC und so.
Aber ja, das weiß ich nicht. Ich habe da jetzt auch nicht nachrecherchiert.
Für mich ist das eher das Remaster, dass sie da diese Komfortfunktion eingebaut
haben, dass du halt die Geschwindigkeit erhöhen kannst oder unverwundbar bist
oder halt immer deinen Super-Special-Angriff machen kannst und so was,
dass es halt einfach angenehmer zu spielen ist. Ein bisschen mehr cozy.
Oh krass, an die Feature kann ich mich gar nicht erinnern. Ich glaube,
ich habe die PS4-Version gespielt vom HD, vielleicht sogar die 3er,
aber da war das, glaube ich, noch nicht drin.
Ich bin mir recht sicher, dass wir das seit dem FFVII-Remake,
also nicht das Remake, Remake, sondern Remaster ... Ist jetzt egal,
das ist noch so aus wie dieses alte.
Das haben die auch irgendwann neu rausgebracht.
Und da gibt's halt diese Komfortfunktion auch. Und ich meine,
seitdem haben die das in allen mit drin irgendwie.
Ja, crazy.
Ja, und die Empfehlung, dass wir doch Final Fantasy XII auch spielen sollen.
Man sollte es eher begreifen als eine Art Minispiele-Sammlung mit loser Handlung.
Dann macht das am meisten Spaß.
Und ich glaube, das nehme ich mir dann auch mal vor, wenn ich irgendwann mit Fire Emblem fertig bin.
Das ist echt ein unfassbar großes Spiel, das neue Fire Emblem.
Und ich weiß nicht, das wird wahrscheinlich so ein Möpore-Persona-Ding,
dass ich irgendwann nächstes Jahr dann darüber berichten kann.
Aber ich mag nicht mehrere JRPGs gleichzeitig spielen. Das ist irgendwie viel.
Nee, das ist ja ein Todesurteil für beide eigentlich.
Für das Spiel und für dich.
Für alle Parteien, ja, genau.
Genau.
Für beide Spiele und die spielende Person.
Ja, aber kurz Persona-Update. Ich spiele aktuell tatsächlich weiter.
Ich habe relativ viel gespielt in letzter Zeit.
Deswegen habe ich hier jetzt nur wenig Spiele mitgebracht diesen Monat.
Aber ich würde behaupten, es neigt sich dem Ende zu.
Ich bin jetzt bei ungefähr 90 Stunden von, ich glaube, 120. Und vielleicht klappt
das dieses Jahr noch. Und dann kann ich endlich sagen, das Spiel,
was ich spielen wollte, aber nicht geschafft habe, ist nicht mehr Persona 5.
Ich bewege mich auch auf das Ende eines Spiels zu. allerdings,
wie gesagt, wir haben jetzt schon World of Warcraft ein paar Mal durch den Raum
geworfen, da bin ich im Moment mit zwei Freunden dabei.
Wir haben eigentlich nur ganz casual angefangen und dachten,
ja, ja, wir spielen das mal wieder, wir kennen das ja alle von früher noch und
da bist du doch bestimmt dabei, Herr Dodo, oder nicht? Ja, selbstverständlich bin ich da dabei.
Und siehe da, wir sind mittlerweile so ziemlich pre-raid best in Slot und gehen
jetzt Mittwoch nach Karazhan und dann ist das auch wieder erledigt.
Das ist so das Ziel, was wir uns gesetzt haben, dann doch noch,
das ist auch ein richtiger Blast from the Past.
Also nicht, dass ich in dieser Instanz nicht beim letzten Mal WoW Classic Burning
Crusade schon drin gewesen wäre,
aber jetzt so mit zwei Freunden das Ganze nochmal durchziehen und dann halt wirklich so
völlig ohne Not, ich meine auf dem Server ist schon Black Temple auf,
das ist ein Raid-Dacing, wie vier Instanzen weiter schon oder so und die Leute
sind gut gegiert, aber wir wollten uns das trotzdem dann halt antun, dass man diese
Heroic Fünfer-Dungeons noch zusammen macht, wo dann am Ende vielleicht mal das
erste Epic-Item schon droppt und diese Experience und selber aufladen halt alles
zu dritt, keiner macht auch nur einen Erfahrungspunkt ohne die anderen
und diese Reise nähert sich jetzt so langsam dem Ende,
was so ein bisschen bedrohlich ist, ist, dass das ja heißt, dass wir quasi passend
fertig sind für WoW Forever, aber da möchte ich noch gar nicht dran denken.
Forever ever?
Ich fürchte schon.
Puh.
Ja, aber das ist ja eine geile Überleitung eigentlich. Dann lass mich doch kurz
ein paar Worte zur BlizzCon verlieren oder habt ihr noch was im Feedback-Kanal?
Ja. Ja.
Gut, erst Feedback, dann BlizzCon.
Genau, ich will nur kurz darauf eingehen. In der letzten Monats-Episode habe
ich bei Lego Skylines ein Spiel erwähnt, das mich erinnert hat daran.
Ein altes Lego-Spiel, das ich als Kind gespielt habe. Eines der Games,
die mich geshaped haben.
Und das Spiel, das ich da meinte, ist Lego Loco. Schaut das euch an.
Es hat eigentlich mehr mit Zügen als mit Städtebau zu tun, aber ich als Kind
habe das einfach als Städtebausimulator zweckentfremdet.
Danke, Lego, an dieser Stelle.
Ja, und ich habe noch Feedback direkt zu Donkey Kong. Wir haben,
ich glaube, Tanja, du hast gesagt, Donkey Kong 64 ist wohl ein Spiel für Männer,
weil Dodo und ich so uns sehr über, uh, Banana.
Donkey Kong.
Das klingt nach was, was ich sagen würde.
Und ja, da ist mir auch tatsächlich eingefallen, dass einfach vier der fünf
Spielbahnenfiguren einfach Männer sind.
Beziehungsweise drei sind wirklich Männer Männer und eins ist ein Junge und
das fünfte ist halt Tiny Kong ein zierliches Mädchen, das natürlich auch noch
die lilanen Bananen einsammeln darf und die kommt auch irgendwie erst als vorletzter Charakter,
und da hatte Picky mir auch nochmal hingewiesen, dass sie das als Kind schon
doof fand und sich halt geärgert hat, dass sie nicht einfach immer Tiny Kong
spielen konnte, sondern erst zu spät und dann halt auch immer nur begrenzt und
halt jemand, der männlich gelesen ist, halt immer,
praktisch jemanden hatte oder in 80% der Zeit,
jemand hatte, an dem man sich identifizieren konnte oder als Vaterfigur. Nein.
Das war ja für Mädels auch was, ja.
Aus heutiger Sicht problematisch hast du dann halt auch noch die vollkommen
übersexualisierte Candy Kong, wo dann irgendwie egal mit welchem Charakter du
reinläufst, auch wenn das jetzt der Junge ist, wie du schon gesagt hast,
dann werden halt trotzdem Witze gemacht. Willst du nicht eine zweite Melone?
Ja, okay.
Okay, ich bin raus.
Ist nicht alles gut gealtert, zum Beispiel die Kameraführung in dem Spiel,
so, haben wir lange genug drüber geredet.
Ja, das stimmt.
Okay, Dodo, du darfst. BlizzCon.
Ja, die BlizzCon ist ein verwirrender Mix aus Vergangenheit und Zukunft,
würde ich mal sagen, so in einem Satz zusammengefasst.
Denn klar, WoW Forever, das hat sich ja zu abgezeichnet. Blizzard hat mal wieder
seine Armee von Anwälten losgeschickt und die ganzen
coolen kleinen Private Server, die eigene Ideen mit World of Warcraft hatten
und da eigene Sachen reingepatcht haben und zum Beispiel neue Klassen oder neue
Ideen oder neue Questlines da reingebaut haben.
Die wurden jetzt alle totgeklagt, sodass World of Warcraft daherkommen kann
und sagen kann, wir machen mal forever und das ist eigentlich wieder Classic,
aber mit ein paar neuen Gebieten und mit irgendeiner komischen fliegenden Luftviechrasse, die alle hassen.
Aber hey, alle sind trotzdem total gehypt und alle wollen spielen und es ist
insane, was im Moment im Freundeskreis unter den Zockenden und auf den WoW-Servern
abgeht. Du kannst quasi keine drei Chatnachrichten lesen, ohne dass irgendjemand
über WoW Forever anfängt zu reden.
Du kannst das Ding irgendwie für 60 Euro vorbestellen, nur damit du auf einem
komplett brokenen Beta-Server das Spiel für die Affen testen kannst.
Und irgendwie weiß ich nicht, was ich davon halten soll.
Aber seien wir ehrlich, ihr werdet diesen Podcast spätestens in drei Monaten
darüber hören. Denn wahrscheinlich kann ich doch wieder nicht fern davon bleiben.
Ähnlich wie auch bei all den anderen Projekten, die da angekündigt wurden.
Ein neuer Hero für Heroes of the Storm. Ein Spiel, das ja eigentlich komplett
tot war. Also wir erinnern uns
ganz kurz zurück. Das ist so diese MOBA-Variante von World of Warcraft.
Und die haben irgendwie vor fünf Jahren oder so schon den E-Sport eingestellt.
Und ich glaube, der letzte Held kam vor zwei Jahren. Und dann kam mal einmal
noch ein Kostüm oder so und da standen sie jetzt auf der Bühne und haben gesagt,
hey, wisst ihr, was kommt? Ein neuer Held fürs Mova.
Und du fragst dich, ja, warum eigentlich nicht? Ich meine, ihr seid Blizzard.
Wenn es jemand machen kann, über zwei Jahre vergessenes Spiel nochmal in Helden
reinzupatchen, dann natürlich ihr.
Er hat es auch geschafft, in Diablo 2 nochmal eine neue Klasse reinzupatchen. So, go for it.
Oder, klar, StarCraft irgendwie eine super beliebte Lizenz. Es gab jetzt lauter
Gerüchteküche, dass da ein Shooter kommen soll.
Da hat Blizzard weder bestätigt noch abgelehnt. Aber man hat da irgendwie einen
neuen Trailer gezeigt. Da fängt so ein bisschen an wie der Anfang von im Westen
nichts Neues, wo man halt diese Uniformen hat, die da quasi weitergegeben werden.
Nur das halt im StarCraft-Universum mit so einer Space Marine-Uniform.
Das war ganz cool gemacht. Und die Cinematics von Blizzard sind ja eigentlich
immer topnotch. Also das war schön anzusehen.
Ein neues Diablo ist am Horizont. man scheint mit dem Lebenszyklus von Diablo
4 fertig zu sein und Diablo 5 schon mal anzukündigen für 2034 oder wann auch
immer, wo man auch so denkt, naja, okay, also muss ich das jetzt echt schon wissen?
Muss ich jetzt acht Jahre Vorfreude haben oder wann kommt das Ding? Keine Ahnung.
Wann wurde Elder Scrolls das neue nochmal gekündigt?
Stimmt, ist es so eine Situation auf jeden Fall. Ja, und worauf man dann halt
nicht lange warten musste, war eine neue Kampagne, also sie sagen ein neues
Add-on, aber im Prinzip ist es eine neue Kampagne, für Warcraft 3.
Die wurde ge-shadow-droppt, wie man immer so schön sagt. Also du konntest direkt
auf Kaufen und Download klicken.
Und wer wäre ich, wenn ich das nicht gemacht hätte? Denn eins meiner Top-3-Kacheln
ist ja immer in Warcraft 3 und ich bin Teil des Problems.
Ich gebe es zu. Denn ich habe mich nicht genug informiert über dieses Spiel.
Ich dachte, wenn man ein neues Add-on zu Warcraft 3 macht, dann wird das ja
wohl so sein wie Frozen Throne damals. Das erste Add-on zu Warcraft 3.
Weit gefehlt. Das neue Add-on lässt dich insgesamt, glaube ich,
drei Gebäude bauen und ansonsten spielst du zwei Helden.
Ja, und da bin ich mir jetzt nicht ganz sicher, ob man bei Blizzard verstanden
hat, warum Leute heute noch Warcraft 3 mögen und warum Warcraft 3 heute noch
eines der beliebtesten RTS-Spiele ist, wenn es in Richtung E-Sport geht,
aber auch, wenn man sagt, hey, wollen wir auf einer LAN-Party oder,
von mir aus auch online mal ein Realtime-Strategy-Game spielen.
Irgendjemand wird immer Warcraft 3 sagen und das liegt mit Sicherheit nicht
daran, dass es da mal diese eine komische Kampagne gab, wo man mit Rexha rumläuft,
der Level 20 statt 10 werden konnte und der irgendwie ein größeres Inventar hatte.
Daran liegt es mit Sicherheit nicht. Aber da hat man sich bei Blizzard gesagt,
wisst ihr, was wir machen? Genau das.
Und zwar noch viel schlimmer. Man hat nämlich jetzt irgendwie ein riesiges Inventar,
das kann man aufklappen. Normalerweise haben Warcraft 3 Helden ja so sechs Slots
für irgendwie ein Item, was dir drei auf Stärke gibt. Dann hast du ein bisschen mehr HP.
Oder ein Item, was dir mehr auf Intelligenz gibt, dann hast du ein bisschen mehr Mana.
Und je nachdem, welche Kategorie dein Held ist, in welche er fällt,
macht er vielleicht sogar noch ein bisschen mehr Schaden.
Dann kannst du dir da vielleicht noch einen Heiltrank reinlegen oder halt irgendwie
so ein Utility-Item, Schuhe, die schneller laufen lassen, aber halt alles auf sechs Slots.
Und was man sich da gedacht hat, ist, Leute, das ist eindeutig nicht kompliziert
genug und nicht kleinteilig genug und da ist nicht genug Zahlen auf dem Bildschirm.
Da müssen wir jetzt mal rangehen und sagen, hey, jeder Charakter hat jetzt nochmal
irgendwie einen Inventar von 40 Slots, die man aber über dieses Sechser-Inventar
aufruft, verschachtelt und dann wird einem irgendwie.
Fast so eine mathematische Gleichung angezeigt mit 26 verschiedenen Stud-Werten,
die wirklich alle scheißegal sind.
Also du kannst deinen Helden nicht customisen mit diesen Zahlen,
die dir da angezeigt werden und du fragst dich die ganze Zeit,
wer hat das durchgewunken? Warum ist das in diesem Spiel drin?
Wer hat gedacht, dass das eine gute Idee für Warcraft 3 ist?
Naja, okay, so ist es nun mal. Also rennen wir da jetzt, ja gut,
erst mal durch den Prolog, da ist natürlich mit Items noch nicht so viel her,
dann spielen wir eine Menschenkampagne und werden da auch ganz gut abgeholt.
Denn die Erweiterung heißt jetzt Forsaken Kingdom. Da soll es so ein bisschen
darum gehen, wie sind denn eigentlich diese namensgebenden Forsaken entstanden?
Die sind in der Lore von Warcraft irgendwie die Untoten, die aber nicht nur
böse sind und nicht nur vom Lich King kontrolliert, sondern die so ihr eigenes Ding machen.
Namensgebend sei da Sylvanas erwähnt, die dieses Forsaken Kingdom anführt.
Ist auch eigentlich alles egal, braucht man nicht viel Hintergrundwissen.
Aber für Leute, die voll in der Lore drin sind, Es ist eine interessante Ära,
die wenig beleuchtet ist.
Die fängt ein bisschen damit an, dass Arthas halt in diese Stadt kommt und seinen
eigenen Vater da entthront.
Das ist ja eine der beliebtesten und berühmtesten Cutscenes in dem Original
Warcraft 3. Und da setzen wir halt an so einer Side-Story an und sind mit den
Menschen irgendwie unterwegs, die dann flüchten und in diesem Chaos der Stadt irgendwie untergehen.
Und da haben wir halt schon so ein bisschen den Geschmack, den wir dann auch
in der Hauptkampagne erleben werden, in den ersten vier Levels,
die jetzt so als Prolog versteckt sind.
Da kriegen wir dann nämlich diese zwei Helden. und die können ein bisschen hochleveln,
werden dann halt ein bisschen besser in einem ihrer Skills.
Grundlegend ist es aber alles egal, also keine der Entscheidungen ist hier wichtig.
Ist ja auch okay, hier sollst du ja das Spiel lernen.
Dann findest du vielleicht irgendwie ein Item, was du mal als Schwert anlegen
kannst in den Waffenslot und eins, was du als Rüstung anlegen kannst in den
Rüstungsslot und auch da ist nicht viel Customization, das bringt dir das alles
bei und das ist gut und dann bist du damit durch und startest halt in die Undead-Campaign.
Und da merkst du schon so, irgendwie glaube ich, man wollte mit der Undead-Campaign
anfangen, denn die hat auch so ein Tutorial nochmal.
Du kommst also aus dem Tutorial und gehst in ein Tutorial und merkst dann,
also hier funktioniert ja irgendwie wirklich gar nichts mehr so richtig.
Klar, geschmackstechnisch toll, wir sind hier in den Pestländern unterwegs,
die man auch als World of Warcraft wieder kennt, aber Gameplay-technisch ist
es halt wirklich eine Vollkatastrophe.
Du hast diese zwei Helden, die jetzt noch viel krasser wie in einem MOBA gespielt werden.
Und du hast halt auch wirklich nur noch diese zwei Helden, beziehungsweise vielleicht
mal zwei, drei andere Einheiten dazu.
Und das macht halt irgendwie mir persönlich zumindest sehr, sehr wenig Spaß.
Denn wenn ich irgendwie ein zweiklassiges Action-Adventure spielen will,
dann kann ich mir auch wieder Diablo 4 runterladen und da halt irgendwelche
Skillpunkte verteilen, die allen egal sind.
Also das muss ja nicht in einem Warcraft passieren.
Und auch so diese Missionen, die man dann kriegt, klar, viele davon sind irgendwie
optional, aber du merkst halt als ein bisschen erfahrener Spieler oder eine
Spielerin, ja gut, das ist jetzt hier nicht mein erstes Rodeo.
Also die geben mir hier jetzt eine Nebenmission. Der Gegner ist Level 6,
ich bin Level 4. Ja, da werde ich wohl dann hin zurückkommen müssen,
wenn ich selber Level 6 bin.
Oder es hat halt auch, also das große Problem an dieser ganzen Kampagne ist,
dass es überhaupt keine Konsequenzen gibt.
Wenn deine Helden sterben, dann respawnen sie einfach.
Das heißt, ich habe oft, sehr, sehr oft einfach gesagt, ja okay,
dann sterben meine Helden jetzt. Es geht schneller, wenn sie dann mit vollen
Lebenspunkten respawnen, als wenn ich die jetzt irgendwo hochheilen muss.
Oder ich geb doch jetzt hier keinen Heiltrank aus. Ich sterb jetzt halt und renn wieder rein.
Und das ist ja sehr, sehr, sehr dumm, also gameplaytechnisch.
Das ergibt ja wirklich gar keinen Sinn. Und das ist ja eine Kapitulation vor
allem, was man machen kann. Du findest ja lauter Heiltränke, du findest lauter Geld.
Aber du bist ja nicht drauf angewiesen. Also, ich glaube, da hat man sich die
ganze Zeit gedacht, hey, wir haben jetzt hier so große Warcraft-Maps gebaut,
dass es ja irgendwie sein könnte ...
Dass sich die Spielenden in eine Situation bewegen, wo sie irgendwie drei Heiltränke
ausgegeben haben, dann ihr ganzes Gold für drei neue Heiltränke ausgeben und
dann noch mal drei Heiltränke zünden und dann ist das Level nicht mehr lösbar.
Und anstelle da jetzt aus einer konstruktiven Sicht draufzugucken und zu sagen,
na ja, dann müssen wir wohl vielleicht
mal unsere nur drei riesengroßen Kack-Klampt-Schrott-Maps kleiner drehen,
die halt viel zu riesig auch sind für das Minimap-Feature, das wir eigentlich
noch benutzen wollen, so, nee, da ist keiner draufgekommen.
Anstelle dessen sagt man ja, dann ist es halt egal, wenn du stirbst, lol.
Also, du kannst eigentlich mit Attack-Move die ganze Zeit über dieses Spielfeld rennen.
Und ich bin ganz ehrlich, ich hab mein 5er Terminator-Squad,
was hier vor mir steht, das hab ich fast komplett beim Warcraft-3-Spielen nebenher angemalt.
Also, das ist albern, wirklich. Also, wirklich gar, auch völlig egal,
welche Skills du benutzt. Ob du jetzt Mana einsetzt oder nicht,
irgendwann hast du halt den Gegner dann plattgehackt.
Und ob das jetzt beim zweiten oder dritten Respawn ist, ist egal.
Dadurch verliert ja dieses gesamte Spiel seine Daseinsberechtigung.
Nichts von dem ist noch Strategy. Es ist halt wirklich einfach nur noch dummes Ineinanderrennen.
Und klar, wenn ich will, kann ich dann noch ein bisschen rumtaktieren.
Der erste Held ist eher Nahkämpfer. Die zweite Heldin ist eher so Support Class, würde ich sagen.
Der Nahkämpfer ist auf Stärke gepolt. Die Fernkämpferin auf Agility.
Das heißt, es ist schon mal relativ vorgegeben, welches Item ich welchem Charakter in die Hand gebe.
Und dann fängt es halt an. Dann taktiere ich da natürlich rum und überlege,
okay, wer von den beiden will denn jetzt Live Leach haben?
Der eine hat wenig Leben. Wenn der getroffen wird, hat er schnellere Attack-Speed,
dann kann ich mit Live-Leach den vielleicht sofort hochheilen und wenn der andere
getroffen wird, dann kriegt er eher die Heiltränke und das taktierst du so ein
bisschen durch und denkst, ach guck,
da könnte man sogar Spaß dran entwickeln und dann stellst du fest,
naja gut, also alles, was ich hier jetzt in fünf Minuten mit meinem Gearing
hin und her geschoben habe, am Ende ist es irgendwie ein Prozent mehr auf irgendeiner
von dieser langweiligen Zahlentabellen und,
merkst du so, ja gut, das ist also auch völlig egal. Was du dir kaufst, ist egal.
Wann du deine Experience-Points grindest, ist egal, weil Gegner respawnen.
Das heißt, wenn du jetzt irgendwie in eine Situation kommst,
wo ein Gegner nicht kaputt zu schlagen ist, selbst mit Respawn nicht,
dann gehst du halt einmal aus dem Gebiet raus, gehst wieder rein,
haust noch ein paar Gegnerplatte und kriegst ein Level in.
Genauso kannst du auch Gold farmen. Das heißt, alles, alles,
alles in diesem Spiel ist scheißegal. Und dadurch verliert es für mich persönlich riesig an Wert.
Und da würde ich sehr, sehr gerne hören, wie andere da drauf blicken.
Vielleicht gerade irgendwie Leute, die halt aus dem MOBA-Bereich kommen oder
die letzten lebenden Heroes of the Storm Fans sind. Vielleicht sind die ja damit
abgeholt. Aber ich glaube, alle, die jetzt sagen, oh, geil, Warcraft,
haltet mich fest, ich muss das spielen, haltet Abstand.
Noch dazu halt ein wahnsinnig, wahnsinnig unbefriedigender technischer Stand.
Also alles ist buggy gefühlt.
Der Cursor verschwindet, wenn du Spells benutzt.
Wenn du dich einloggst, sagt dir das Spiel irgendwie, you are number one on
the waiting list und dann verschwindet das. Also auch das ist irgendein Bug,
den sie nicht gefixt kriegen.
Teilweise blocken Events, wenn du im falschen Moment speicherst.
Ich hab mir einmal das komplette Savegame zerhackt.
Crashes und Savegame-Losses sind wirklich keine Seltenheit. Also wirklich nicht,
sodass man halt auf irgendwelche Autosaves zurück defaulten muss,
die teilweise zwei Stunden zurückliegen.
Ich hatte einmal einen Bug, dass Heiltränke auf einmal nicht mehr funktioniert
haben. Also ich hab da zwei Tränke reingeworfen und hab keine Lebenspunkte wiedergekriegt
und dachte ja dann, vielleicht hat mich einer debufft oder so.
Und ich hatte irgendwie eine Aura drauf, dass das nicht ging.
Nö, ist halt einfach kaputt.
Charakter Models fehlen. Wir erinnern uns, bei Warcraft 3 hat man unten links
immer so ein animiertes Charakter Model drin gehabt, dass man halt sieht,
hey, wenn ich den Grundsatz angeklickt hab, ist da sein großes Gesicht.
Wenn ich einen Helden hab, dann ist da das Gesicht vom Helden und spricht vielleicht
sogar mit, na ja, fragwürdigen, qualitativen Lipsync, aber das ist halt einfach
teilweise auch kaputt nach einer Ladesequenz.
Die Resets in so Kampf-Arenen funktionieren nicht.
Ich hab ja schon gesagt, wenn du halt verlierst, irgendwie dann respawnst,
du läufst wieder rein und sobald du in so einen Kampf zum zweiten Mal reinkommst,
wirkt das wirklich, als hätte das nie jemand getestet.
In einem Kampf kämpfst du gegen vier Ogre, wenn du da zum zweiten Mal reinläufst,
bekämpfen die sich gegenseitig. Also es ist alles so, so schrottig.
Ich bin sehr, sehr enttäuscht, leider.
Aber um jetzt auf einer positiven Note, diesen Rant zu schließen,
den ich eigentlich auslagern wollte in Bonus-Level, aber da musstet ihr jetzt
leider durch. Aufwachen, ich bin fertig.
Es gibt noch neun Helden für den Multiplayer.
Und der ist natürlich absolute Cherry on top, weil der wirklich das Balancing
für den, wie schon eben gesagt, immer noch bestehenden Warcraft 3 E-Sport nochmal
ein bisschen in eine andere Richtung zerrt.
Und in Pro-Matches, die ich ja immer noch regelmäßig verfolge,
würde ich sagen, habe ich ihn jetzt noch nicht erlebt, aber gerade so in zweite
Liga-Matches sorgt der ordentlich für Abwechslung schon. Das ist ganz spannend zu beobachten.
Also cool, dass sie das gemacht haben, weil das wäre wirklich nicht nötig gewesen,
wenn man einfach nur die Kampagne verkaufen will.
Aber viel mehr Positives habe ich daran leider nicht zu sagen jetzt.
Also schaut euch das an, überlegt gut, ob ihr das wollt, ob ihr ein Strategy-Game
ohne Basebuilding haben wollt, was halt, wenn man ganz, ganz ehrlich ist,
ein rudimentäres, schlechteres Diablo ist.
Also, ja, muss man wissen. Ich weiß, dass ich es nicht will.
Ich finde das echt krass. Man könnte ja meinen, Blizzard weiß es irgendwie besser.
Die sind ja irgendwie kein Indie-Studio oder so.
Ja, ich kann mir halt nur so erklären, dass sie das halt gemacht haben,
wirklich für die dümmstmöglichste Person, die das kauft. Also so wird WoW ja
auch in letzter Zeit designt. Es ist ja nahezu ein Achievement,
wenn du in World of Warcraft Retail stirbst.
Und ich glaube, die haben halt einfach ihre Fangruppe durchschaut.
So bitter das jetzt klingt, das ist gar nicht so böse gemeint,
wie ich das sage, aber da muss irgendjemand in der Schleffetage halt sitzen
und sagen, wir machen Spiele für Idioten. Punkt.
Es ist wahrscheinlich auch ein bisschen einfacher, sich dadurch einen neuen
Markt zu erschließen von Leuten, die es halt noch nicht so gut können,
als die 20 Leute glücklich zu machen, die halt Pro-Gamer in dem Genre sind und
sagen, oh, ich will aber das, ich will das, ich will das.
Und dann auf der anderen Seite halt, weiß nicht, wie viele tausend Leute zu
haben, die sagen, oh ja, jetzt kann ich das ja auch spielen,
dann gebe ich denen mal eine Chance.
Und dann ist es halt am Ende eine wirtschaftliche Entscheidung und tja, Hurra Kapitalismus.
Das war bis zu deinem letzten Satz sehr viel netter ausgedrückt,
als ich das gesagt habe. Wir treffen uns in der Mitte.
Ja, Tanja.
Ja, ähm.
Bevor ich weitermache, es gibt noch ein, zwei Quizfragen, die ich an euch habe.
Oh no.
Stimmt. Wir sind ja noch gar nicht beim Spieleblock.
Seid ihr bereit?
Ja, ja, ja.
Lass mir den ausfallen.
Ich bin warmgelebt, los geht's.
Ich bin gerade 20 Minuten lang entspannt, also kann ich es.
Und Dodos ist in Fahrt gekommen. Na gut, mal gucken.
Wir treffen uns in der Mitte.
Das ist so schön.
Welcher Multiplayer-Shooter im Titel mit Neo ergänzt, ist in Japan als Arcade-Spiel erschienen?
Das klingt nach was, was ihr wissen könntet.
Nochmal, sorry.
Welcher Multiplayer-Shooter im Titel mit Neo ergänzt, ist in Japan als Arcade-Spiel erschienen?
Quasi Call of Duty Neo, aber mit einem richtigen Spiel. Oder ich hab's jetzt,
nein, glaub ich nicht. Also so stell ich mir das vor, die Antwort.
Ja, ja, ja.
Okay. Nächste Frage.
Und dann, okay. Bei welchem Spiel aus der Super Mario-Reihe stellt die Handlung ein Theaterstück dar?
Oh!
Schnipsen aus der ersten Reihe.
Ja. Frau Hirnregen, Frau Hirnregen. Ich, ich, ich.
Noch nicht, noch nicht.
Ja. Dann überspringen wir mal Dodos. Warcraft 3 Forsaken Kingdom.
Ja, ich mach mal weiter.
Mein Spiel, das ich mitgebracht hab, eines der Spiele, ich weiß nicht,
wie man's auf Englisch ausspricht, Donutal.
Ich weiß, dass das eine Mischung aus Donut und Global ist. Donutal.
Ja, okay. Aber wenn ich's deutsch sage, dann kann man sich das besser vorstellen.
Oh, ich dachte, das wäre Do Not All.
Ja, es kann auch sein, dass es am Ende irgendwie ein Wortspiel ist.
Aber Spoiler, ich habe das Spiel abgebrochen. Deshalb weiß ich leider nicht.
Was rausgeht.
Also hast du nur Do Not gemacht?
Ja, Do Not All.
Do Not All, F4, so.
Ja, es ist ein Spiel aus dem Hause Arc System Works. Und da war ich erst mal
hinhörig, weil die kennen wir in letzter Zeit von dem Titel Dear Me, I Was zum Beispiel.
Oder die haben auch die Another Code Recollection für die Switch rausgebracht.
Und dann dachte ich, na ja, gut, kann was werden. Und dann habe ich gelesen,
das ist ein Visual Novel und ein Social Deduction Game. Dann dachte ich,
ja, könnte ein Match sein.
Klingt nach was, was mir gefallen könnte. Und die ersten Stunden,
die waren auch super vielversprechend.
Ähm, wir spielen quasi eine Grenzkontrolle zwischen Weltall und Erde, denn die Aliens,
können die Erde besuchen und ihren Besuch anmelden und man muss halt selbst
entscheiden, ob man diesen Besuch genehmigt, denn nicht jeder Alien hat gute
Absichten auf der Erde und das muss man dann natürlich irgendwie rausfinden, aber,
Und ob wir die Aliens auf die Erde lassen oder nicht, das können wir entscheiden
durch Interviews, die wir führen mit den Aliens. Also die melden sich in einer
Gruppe an. Das sind irgendwie fünf verschiedene.
Und man kann die dann nacheinander befragen. Man kann die aber auch,
und das ist sehr interessant, aufeinander reagieren lassen.
Also man kann quasi zwei Aliens in diesen Interviewraum führen.
Und dann gibt es natürlich manche Aliens, die sind verfeindet.
Und dann reagieren die so ein bisschen aufeinander und sagen,
Ach, der Alien, der hat bestimmt böse Absichten, den würde ich nie im Leben
auf die Erde schicken und so.
Oder dann gibt es eine Alien-Rasse, die kann zum Beispiel nicht lügen.
Und dann weißt du, okay, alles, was die sagt, ist irgendwie wahr.
Und anhand dieser Interview-Fragen, die man da durchgeht, also das sind so vorgefertigte Fragen.
Zum Beispiel einfach nur, was ist dein Grund für die Reise? Oder,
welche Ernährung hast du? Einer sagt dann einfach, ja, ich fress gern Menschen.
Und dann sagst du, okay, nee, gut, dich lasse ich nicht auf die Erde.
Genau, und diese Interviews, die haben dann auch einen Timer.
Also man kann die da nicht ewig befragen. Das läuft dann da auch auf Zeit ab.
Beziehungsweise kann man dann x Fragen stellen, bevor dann die Zeit abläuft
und man sich entscheiden muss.
Es ist leider viel mehr Trial and Error als Logik und Kombination.
Also man kann nicht sich irgendwie erschließen, wer jetzt wie auf welche Frage reagiert.
Deshalb ist das sehr viel rumprobieren. Und tatsächlich kann man ...
Also, es wird immer vor den Interviews gespeichert. D.h., man könnte.
Endlos so lange machen, bis der Timer abläuft und dann immer wieder neu laden
und dann einfach quasi die richtigen Entscheidungen treffen,
wenn man vorher nicht auf via Trial and Error draufgekommen ist.
Also, man kann es ein bisschen ausnutzen. Clever use of Game Mechanics. Ja.
Betreiben. Je nach Entscheidung, also ob man die Aliens dann auf die Erde lässt
oder nicht, ändert sich auch die Zeitleiste. Also wir haben hier ein Spiel mit
Flowchart, was ich eigentlich sehr, sehr gerne mag.
Aber irgendwie war der Gameplay-Loop für mich dann nicht so motivierend.
Also es hat sehr stark angefangen. Ich dachte, die ersten Stunden,
ja cool, kann man machen.
Aber es ist dann halt doch immer wieder das Gleiche. Die Aliens ähneln sich
auch sehr und ich fand auch die übergreifende Story am Ende nicht so interessant
genug, um dran zu bleiben.
Und ich war ein bisschen traurig darüber, dass die Entscheidungen,
die ich treffe, nicht so viel Impact im Endeffekt haben.
Also, das ist immer dieses vorgegaukelte und triffst ja eine Entscheidung,
die total viel ausmacht im Spiel dann.
Aber dann dachte ich mir, naja gut, die wollen mich irgendwie anhand der Story
in eine Richtung drängen, dass ich jetzt eine bestimmte Rasse an Aliens,
weil die der Menschheit so toll helfen, immer auf die Erde lasse und die so viel Gutes tun.
Aber am Ende läuft es wahrscheinlich darauf hinaus, dass die dann die Erde infiltrieren.
Aber du kannst das auch nicht verhindern, dass die dann auf die Erde kommen.
Obwohl du selbst vom Bauchgefühl eigentlich sagen würdest, okay,
die lasse ich jetzt nicht auf die Erde.
Was ein bisschen blöd ist im Endeffekt, weiß ich nicht.
Hat mir dann doch nicht so viel Spaß gemacht, dass ich es zu Ende gespielt hätte.
Ich glaube, es ist ein relativ kurzes Spiel. Ich glaube, man kann das so in
zwölf Stunden fertig spielen. Aber ich fand das für den nicht so guten Gameplay-Loop
dann trotzdem zu lange, um mich damit auseinanderzusetzen.
Tja.
Ja.
Na gut, nichts mit Außerirdischen, aber ein sehr zauberhaftes kleines Koop-Spiel
habe ich uns mitgebracht.
Es heißt Raven's Watch und ist von 2024 und ist vor allem etwas für alle,
die Hades gemocht haben.
Denn es nimmt sich schon sehr viel ja, ich sag mal DNA von diesem Spiel.
Es ist auch ein Twin-Stick Shooter in Anführungszeichen.
Du hast Nahkampfangriffe, du hast Fernkampfangriffe Und alles spielt in einer
Märchenwelt. Deine Charaktere sind zum Beispiel eine Version von Rotkäppchen,
die aber durch den Tag-Nacht-Wechsel selber dann irgendwie zum bösen Wolf wird
und sich so lykantropisch verwandelt.
Oder Aladin, der irgendwie Wünsche hat, die aufs ganze Team wirken.
Du hast, ja, Geppetto, der irgendwie Figuren dahin baut. Und aus ganz verschiedensten
Märchen, aus den verschiedensten Ecken der Welt hast du eben so deine spielbaren
Charaktere, die du dann wählst.
Und das Coole daran ist, wie gut es im Koop funktioniert.
Das Spiel hat eine sehr interessante zeitliche Beschränkung.
Du machst nämlich den ersten von drei Akten auf, egal mit wie vielen Leuten
du jetzt spielst, und kriegst unten erst mal ein Zeitlimit gesetzt.
Das sind dann irgendwie im Spiel, glaube ich, drei oder vier Tag-Nacht-Wechsel.
Und auf der größeren Map kannst du dann halt rumlaufen. Du siehst von vornherein,
wo ist der Boss, wo muss ich am Ende der Zeit sein?
Und kannst so verschiedenste Mini-Quests erleben. Im größten Teil ballerst du
dich natürlich durch, wie in jedem dieser Hack-and-Slay-Games.
Also Hauptsache, du haust die Gegner weg und kannst dabei aufleveln.
Dein Max-Level ist sehr überschaubar auf Level 10. Das ist eine sehr gute Idee.
Am Ende von Akt 3 hast du das höchstwahrscheinlich.
Dann hast du alles unlockt, was der Charakter in so einem Run machen kann.
Und kriegst aber dadurch, dass eben die Fähigkeiten, auch wie bei Hades,
immer so ein bisschen random sind, nie zweimal exakt den gleichen Build.
Beziehungsweise am Anfang doch, jeder Charakter hat am Anfang so eine Art Tutorial-Build.
Und sobald du den einmal gespielt hast, schaltest du aber weitere Sachen links
und rechts von diesem einen vorgefertigten Weg frei.
Und was total cool ist, ist eben, dass du dadurch auch die Progression hast
und nicht nur neue Sachen für den einen Charakter, mit dem du spielst,
freischaltest, sondern eben auch noch zusätzliche Charaktere und zusätzliche Ultimates.
Und einen gratis DLC gibt's, da sind zwei Charaktere drin, das sind Romeo und
Julia. Wenn du die im Koop spielst, dann interagieren die halt auch noch mal
ganz anders miteinander. Und einer muss immer rufen irgendwie,
where are you, my love? Und der andere muss dann im richtigen Moment antworten,
dann machst du mit denen irgendwie einen besonders starken Move, das ist total cool.
Schon gesagt, Tag-Nacht-Wechsel geht oft irgendwie auf die Charaktere ein.
Der Rattenfänger macht irgendwie am Tag einen breiten Schuss und in der Nacht
einen gebündelten, dass du immer so ein bisschen umdenkst.
Also da sind total interessante Ideen bei.
Und wie gesagt, es hat halt genau die richtige Länge. Also wir haben das jetzt
insgesamt acht Stunden gespielt. Ich würde aber sagen, so nach zwei,
drei Stunden bist du da locker mit durch und hast den dritten Boss dann auch mal besiegt.
Es hat ein paar schwerere Herausforderungen, ein paar Sidequests links und rechts,
die wir bis heute immer noch nicht fertig haben. Also tut uns leid,
aber Sintbad wird jedes Mal vom Zyklopen gefressen zum Beispiel.
Keine Ahnung, wie man das machen soll.
Aber das sind eben so Sachen, die brauchst du nicht, um das Spiel dann erst
mal durchzuspielen, in Anführungszeichen.
Und es hat sich jetzt bei uns zu so einem Spiel entwickelt, dass wir gerne mit
drei Leuten spielen, wenn die vierte Person aus dieser Multiplayer-Runde mal nicht kann.
Und ich denke, da wird es uns auch noch so zwei, drei Abende begleiten,
bevor wir uns da was Neues raussuchen.
Weil man eben dann doch irgendwie denkt, ich hab noch nicht alles gesehen,
ich will von meinem Lieblingscharakter noch mal die letzte Attacke freischalten,
ich will vielleicht gucken, was das letzte Fragezeichen im Charakter-Roster
ist und mir das noch erarbeiten und noch mal einen extra Charakter freischalten.
Und das hat eben wirklich viel in der Tiefe und genau den richtigen Riecher,
wie lang so eine Partie zu sein hat,
wie groß die Character-Progression eben sein soll und wann man dann eben auch
auf den Reset-Knopf drücken muss, indem man eben einfach stirbt oder den letzten Boss schafft.
Und das ist gut. Das hat alles Hand und Fuß, das hat mir super gefallen. Daumen hoch.
Ravenswatch, gern mal reinspielen. Wenn man jetzt denkt, oh hey,
die ist ein Multiplayer, aber gerne doch.
Ohne Freunde nicht spielbar.
Oder?
Alleine wahrscheinlich schwierig. Wir haben uns schon viel abgesprochen,
wann man in welcher Phase von welchem Gegner dann auf die Tentakel haut und
dann doch irgendwie auf den Kopf und wie man sich da so positioniert.
Aber wahrscheinlich am Ende des Tages, wenn man gut genug ist,
geht's wahrscheinlich auch alleine.
Ich glaube, die Gegner skalieren ja mit.
Genau, bist du dann immer, also hast du immer mehrere Figuren oder bist du sonst
wirklich alleine, alleine und musst halt gucken, wie du den Gegner irgendwie schaffst?
Jeder Player kriegt einen Charakter zugeteilt.
Ah, okay. Aber die sind auch nur da, so viele Leute, wie sie mitspielen.
Genau.
Also zu dritt sind drei, okay, gut.
Ja, deswegen denke ich, wenn du alleine spielst, haben die Gegner wahrscheinlich
weniger Leben. Aber ein paar von den Mechaniken sind dann doch immer cooler,
wenn man zu mehreren unterwegs ist. Zum Beispiel kannst du dir auch gegenseitig hochhelfen.
Da läuft so ein kleiner Timer ab, wie man es, weiß ich nicht,
aus Borderlands zum Beispiel kennt.
Und dann hat man noch die Chance, seine Mitspieler zu retten,
bevor man dann auf eins von fünf Leben zurückgreifen muss. Das sind hier so
Rabenfedern. Und je nachdem, welche Events man mitkriegt, kann man sich so ein
Leben auch noch zurückergattern.
Also schon gut gemacht. Schon auf Koop ausgelegt, würde ich sagen.
Ja, cool.
Ja, mein Spiel, das ich mitgebracht habe, kann man gut alleine spielen.
Ein Spritzenspiel der anderen Art, sage ich mal. Dressmaker hat die...
Die Welt überfallen und Steam überfallen.
Das hat irgendwie Millionen von Spielern. Nee, okay, tausende Spieler gleichzeitig.
Total gute Rezensionen, was für so ein Indie-Spiel. Echt so krass ist,
dass mal wieder irgendwelche größeren Portale darüber berichten.
Oh, ein kleines Indie-Spiel ist mal wieder groß geworden. Ja,
und es ist wirklich super.
Es ist quasi Klein-Tanjas größter Traum in Erfüllung gegangen.
Denn mein erster Berufswunsch, Wir wissen es alle, war Modedesignerin.
Ja, ich wollte mal Modedesignerin werden als Kind und habe auch meinen Barbies
immer schon Kleidung aus Stoffresten mit Tesa zusammen geschustert.
Und ich habe auch in Sims immer eigene Texturen für Klamotten erstellt.
Also ich war schon immer so fashionmäßig unterwegs und Dressmaker wurde,
ich glaube, beim Summer Games Fest angekündigt. Und da habe ich mir schon gedacht,
ah ja, okay, das merke ich mir.
Und es ist auch genauso gekommen, wie ich es erhofft habe. Denn es ist kaum
eine Woche draußen und ich habe schon 15, 16 Stunden reingespielt.
Das ist echt der Wahnsinn. In Dressmaker hat man eine kleine Schneiderei und
dann kommen verschiedene Kunden rein mit einem bestimmten Auftrag.
Beispiel, der erste Auftrag ist, eine Bibliothekarin kommt rein,
sie braucht irgendwie ein neues Kleid für die Arbeit.
Aber das muss bitte warm sein, da ich öfter Spätschichten habe und deshalb auch abends mal da bin.
Und dann sucht man erst mal das passende Schnittmuster aus. Da kann man dann,
zwischen Oberteil, Unterteil, Ärmel, Kragen, verschiedene Muster wählen.
Und natürlich sucht man dann auch die passenden Stoffe und Farben.
Und auch, ob es gemustert sein soll oder ob es irgendwie Glitzer drauf hat.
Und alles hat eine eigene Kategorie. Also ob es jetzt die Schnittmuster sind
oder auch die Stoffe, zum Beispiel Workwear oder Gothic oder Cute.
Gut und anhand dessen muss man natürlich auch den Auftragsgeschmack treffen,
weil man kriegt dann natürlich auch Punkte dafür.
Zum Beispiel gibt es auch dann einen Auftrag für ein Beerdigungskleid,
aber die Dame möchte sehr auffällig
sein, das heißt, du darfst dann kein Schwarz benutzen zum Beispiel.
Das ist dann schon echt lustig, was man da alles machen kann.
Man muss dann die Kundin quasi ausmessen, also ihre Maße nehmen und die Schneiderpuppe
darauf anpassen, auf ihre Maße.
Dann muss man die Schnittmuster vorbereiten und aus den Stoffen die Einzelteile,
rausschneiden, wo es dann sogar ein bisschen knobelig wird, denn die Stoffe
werden in Meterbahnen gekauft und ich habe auch eine Zeit lang mal genäht.
Wir alle wissen, ein Stoff hat eine Laufrichtung und natürlich muss man die,
Schnittmuster der Laufrichtung richtig platzieren.
Und wenn man dann zum Beispiel wirklich lange Rockteile hat oder irgendwie geschwungene
Ärmel, dann muss man die natürlich auch so tetrismäßig auf dieser Stoffbahn,
drauf positionieren, damit man natürlich den teuren Stoff nicht verschwendet
und damit der Stoff möglichst in Laufbahnrichtung,
platziert ist, damit die Qualität des Kleides dann auch am Ende super ist,
weil sonst sieht es natürlich blöd aus. Ja, und der Kunde ist nicht zufrieden.
Wenn man das dann alles erledigt hat, dann kann man die Teile an der Puppe platzieren.
Und dann sieht man, ob die Stoffe und die Schnittmuster und alles,
was man sich ausgesucht hat, dann auch schön zusammen aussehen.
Und im Endeffekt muss man die dann auch zusammennähen. Das ist dann wie so ein
kleines Minispiel, wo man so einer Linie folgen muss.
Da gibt es aber ein tolles Feature, das nennt sich Nähhilfe.
Und das macht dann das Automatisch.
Denn mir würde persönlich einfach das Gestalten der Kleider reichen.
Ich brauche diese ganzen Minigames mit Stoffe schneiden und zusammennähen nicht.
Ich will einfach nur designen tatsächlich.
Das Kleid kann dann auch mit Broschen oder mit Bändern oder Knöpfen oder Schleifen
verziert werden. Und dann gibt man das ab und dann kriegt man Geld dafür.
Und dann kann man wiederum den nächsten Auftrag annehmen, neue Stoffe kaufen.
Und je nach Level, also wenn man ein paar Kleider dann abgibt,
schalten sich dann auch wieder neue Schnittmuster und neue Stoffe und neue Accessoires frei.
Also man kann dann auch immer wieder neue Kreationen schaffen und ich bin einfach komplett verzaubert.
Also ich denke immer, okay, ich mache noch, es ist mein Broke-like,
ich denke immer so, okay, ich mache noch ein Kleid und dann gehe ich schlafen
und dann sitze ich da und mache irgendwie noch fünf Kleider.
Das ist echt der Hammer. Ich habe ja auf dem DS auch viel New Style Boutique gespielt.
Das ist ähnlich gewesen, aber da hat man einfach einen riesen Kleiderschrank
und versucht immer so Klamotten, Outfits zusammenzustellen für Anlässe.
Und hier ist das halt nochmal anders, weil man halt wirklich die Kleidungsstücke
gestaltet. Das ist echt toll.
Ja, ich habe jetzt schon rausgehört, das Style-Boutique ist aber nicht in der
DS-Folge von uns aufgetaucht.
Nee, das war ein 3DS-Spiel.
Ah, okay. Ja, ich habe noch ein NDS-Spiel heute mitgebracht,
das auch nicht in der Folge war.
In erster Linie, weil ich es noch nicht fertig gespielt hatte.
Das war mein aktuelles Reisespiel. Es ist Kingdom Hearts Recoded,
also durchaus eine der größeren Lizenzen.
Und ich sage mal so, ich bin ja nicht der riesigste Fan der Story von Kingdom
Hearts 2. Und ab da onwards, Da wird es halt sehr, sehr wirr und man muss schon
mindestens ein Auge zukneifen, um die Story irgendwie voreinander zu kriegen und noch ordentlich,
noch ordentlich Sinn da reinzubekommen, wer denn hier rückwärts gelesen,
jetzt welcher Boss aus welchem Teil noch mal ist und wer wo irgendwie ins Paralleluniversum
abgedriftet ist und wer noch mal wessen niemand ist und wer ist wessen Herzlos ist überhaupt.
Und dann kommt auch noch Kingdom Hearts Recoded daher und nimmt sich quasi so
eine Spin-Off-Story, wo irgendwie in erster Linie erst mal alles wie Wegwerfkram aussieht.
Denn es macht das Buch von Jiminy Cricket auf.
Das ist, ja, Kingdom Hearts muss man, glaube ich, nicht erklären.
Es geht um Disney. Also Jiminy Cricket, diese Grille aus Pinocchio,
hat Tagebuch geführt während des ersten Teils und nun stellt die Grille aber
fest, okay, das Tagebuch ist leer.
Was machen wir denn da? Naja, wir digitalisieren dieses leere Buch,
weil da sind ja dann irgendwie die Einsen und Nullen drin.
Ist ja auch egal, für einen Achtjährigen wird das schon so funktionieren und
seinen Sinn ergeben. Und in diesem digitalisierten Buch ist dann noch mal die
ganze Welt aus dem ersten Teil, aber sie hat ein paar Bugs. Und warum?
Keine Ahnung, ist ja auch scheißegal. Wir laufen jetzt jedenfalls durch diese
Welt aus dem ersten Teil mit einem digitalen Klon-Zora, der das irgendwie auch
weiß, aber dadurch trotzdem keine Existenzkrise bekommt.
Und machen halt irgendwie, machen uns daran, diese Bugs rauszubekommen.
Müssen immer wieder durch so,
ja, so typisch, wie man sich aus Tron quasi einen Bug vorstellen würde.
Es blitzelt und blinkt halt ein bisschen, die Farben sind ein bisschen anders.
Ja, das wird wohl ein Bug sein. Da müssen wir rein und den Gegner kaputt hauen
oder einen Rätsel lösen.
Und wie gesagt, eine neue Welt sucht man hier jetzt erst mal vergebens.
Wir haben halt so die altbekannten Dinger. Wir haben Alice im Wunderland,
wir haben Herkules, wir haben Aladdin, Traverse Town und die Hollow Bastion.
Das sind alles Orte, die kennt man aus Teil 1 und später auch aus der ganzen
Reihe. Die besucht man hier eben noch mal und will die wieder ins Reine bringen.
Was total auffällt, ist, dass das Spiel anfangs grafisch absolut bombastisch aussieht.
Das fängt an mit einer für den Nintendo DS wirklich genial hübschen Cutscene,
schwenkt dann rüber in auch toll inszenierte Ingame-Szenen.
Und dann so ab Szene 3, so ab Minute 5, würde ich sagen, hat man halt unvertonte
Cardboard-Cutout-Müll-Szenen.
Und das ist echt schade, weil das halt seine eigene Fallhöhe so krass aufbaut
und dadurch halt direkt sich selbst als Blender enttarnt.
Also es fängt an und zeigt, hey, ich könnte das und das machen,
aber stattdessen zeige ich dir jetzt hier Sora in der Sprintpose im Standbild
und schreibe dir darunter eine Textbox.
Na, wie findest du das? Naja, wahrscheinlich nicht so gut wie die geile Cutscene,
die du mir gerade gezeigt hast, aber danke, ich werde damit jetzt für den Rest
dieses Acht-Stunden-Spiels wohl leben müssen.
Na gut, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, so, ja, damit kommt man dann halt klar.
Das ist natürlich ein bisschen ärgerlich. Und man kann ja auch das Intro einfach
noch mal gucken und denken, na ja, so schön hätte es sein können.
Aber abgesehen davon hat es ein erstaunlich cooles Gameplay.
Also, klar, die Kingdom Hearts-Reihe immer so eher Hack and Slay als Action-Adventure.
Aber hier hat man sich gedacht, wir bauen mal ein cooles, ja,
passives Skillsystem auf.
Also, ich möchte fast das große Wort Sphérobrett aus Final Fantasy X in den Mund nehmen.
Denn auch hier hat man so ein Brett, in das man verschiedene Bonis slotten kann.
Und je nachdem, wo man in welche Richtung weitergeht und seine Spielsteine dann
reinslottet, da kann man neue Sachen anlocken.
Total abgefahrene Dinge zum Beispiel auch, wie ein modularer Schwierigkeitsgrad,
der dir dann sagt, hey, wenn du mehr Erfahrungspunkte farmen willst,
dann zieh doch hier mal an diesem Schwierigkeitsgrad-Regler.
Dann machst du die Gegner schwerer, aber sie haben auch mehr Erfahrung.
Oder du kriegst eine neue Attacke für deine Kombo, wenn du mehr im Nahkampf spielen willst.
Oder du merkst dann, okay, hier gibt's sogenannte Processor auf diesem Brett,
und alle Boni, die ich zwischen zwei Processor lege, werden verdoppelt.
Das heißt, da spare ich mir erstmal meine starken Boni für auf,
egal ob die jetzt Magie oder Angriff sind, und versuche die immer zwischen zwei
so Processor-Units zu legen.
Und das ist ein total cooles Minisystem in diesem Spiel, das mich lange,
lange motiviert hat, dann doch noch irgendwie.
In den Side-Missions oder in den Bugs, die man fixt, unterwegs zu sein und nochmal
so ein paar von diesen Boni-Slots auch freizuspielen, die man dann eben auf
seinem Sphero-Brett benutzen kann,
um da noch ein paar Upgrades freizuschalten. Also das hat mir super gefallen.
Davon abgesehen ist das Kampfsystem halt klar, wenn man denn so möchte,
Viereck, Viereck, Viereck drücken und schon irgendwie gewinnen,
oder eben bei Nintendo, weiß ich nicht, XXX, ähm.
Aber du kannst natürlich auch schauen, dass du dich auf verschiedene Skills einschließt.
Sei das nun Magie oder sei das eine Nahkampfskill, sei das Single-Target, sei das Multi-Target.
Du hast am Anfang zwei Slots, die erweitern sich sehr, sehr schnell auf drei
oder vier und da kannst du Skills reinsetzen und die eben auch kontinuierlich
aufleveln und durch das Spiel mitnehmen oder gegen bessere austauschen.
Und auch dafür gibt es ein kleines Subsystem, das funktioniert auch sehr gut.
Also Gameplay-technisch ist hier an viel gedacht worden und es hat tolle,
tolle Systeme drin, die wirklich die Langzeitmotivation ziehen.
Und was auch spannend ist, ist, dass am Ende jeder Welt eben nicht unbedingt
ein Bosskampf steht oder übertragen gesehen natürlich schon ein Bosskampf,
aber gerne auch mal versteckt hinter einer Gameplay-Eigenheit.
Zum Beispiel endet ein Level mit einem Endless Runner oder ein anderes endet
irgendwie mit so einem Sidescrolling Moment oder ein wieder anderes ist ein
Turn-Based Tactical Level dann auf einmal.
Also auch hier hat man sich kreativ ausgetobt, sodass man wirklich sagen kann,
dass da sind tolle Ideen drin.
Und dann habe ich halt nachträglich in der Recherche noch erfahren.
Das sind ja zusammengesetzte Handy-Game-Passagen. Also das, was wir als Recoded
kennen, ist ursprünglich für Club-Handys in Japan rausgekommen in so verschiedenen Episoden.
Und ich muss sagen, hätte ich das nicht auf Wikipedia gelesen,
wäre mir das nicht aufgefallen. Also da wurde ein guter Job darin gemacht,
das so zusammenzusetzen.
Und das erklärt dann natürlich wahrscheinlich auch noch mal,
warum du halt nur Standbilder mit Textbox drunter hast und das Intro dann eben
on top noch mal gebaut wurde für dieses DS-Spiel oder dieses Spiel in seiner
DS-Version. Und da kann man dann natürlich auch noch mal verzeihend ein Auge zudrücken.
Wie gesagt, die Lore der Kingdom Hearts-Reihe, die wird ja irgendwann komplett
insane. Aber ich glaube, irgendwann wird in einem Nebensatz sogar dann noch
mal referenziert, dass ja Buch Sora, Digital Sora irgendwas gemacht hat.
Und ey, frag mich nicht, ich hab das Ende auch nicht verstanden.
Das wird schon alles irgendwie, in irgendeinem Kopf auf der Welt wird es wohl
Sinn ergeben. In meinem nicht. Aber das Gameplay hat Spaß gemacht.
Ich glaube, Kingdom Hearts ist echt eine Welt für sich. Ich habe mal versucht,
mir das von meinem Mann zu erklären lassen. Und ich weiß nur,
dass jeder irgendwie Half-Sea-Nord ist.
Ja, genau.
Das ist das, was bei mir hängen geblieben ist.
Ansem und Jensit und vorwärts und rückwärts gelesen. Ach, ja.
Naja, irgendwann werde ich auch dadurch. ruhig, aber ich glaube,
Recoded wird nicht das Erste sein, das ich mir dann vornehme.
Nein, auf jeden Fall mit 1 anfangen, weil 1 halt noch so diesen märchenhaften
Disney-Style am besten einfängt und ab 2 geht's dann halt auch los mit,
da kommen dann die Niemande dazu und da wird's schon ein bisschen kritisch und
dann geht's in den Spin-offs ja wirklich.
Also mit der Expedition 13 wollte ich schon sagen, nein, Organisation 13 natürlich
und 356,5 Tage und was gibt's da alles so, da wird's halt sehr,
sehr verkopft, sag ich mal, neutral.
Spielt man das überhaupt noch für den Disney Aspekt oder ist das so ein nice
to have? Warum haben sie überhaupt noch die, nicht die Rechte,
aber warum dürfen sie das überhaupt noch mit Disney?
Wer hat das zugelassen?
Ja, oder?
Also die Welten an sich, die sind halt immer toll, weil man eben einen Disney
Film wieder auf Schiene bringt.
Also die Herzlosen haben halt irgendwas veranstaltet, meistens irgendeinen Charakter
gekidnappt oder in einen Herzlosen verwandelt oder wie auch immer.
Und man repariert halt so den Disney-Film und das hat natürlich nostalgisch
absolut Tragweite für 100 Spiele noch.
Ja. Ach, ich bin gespannt.
Ja, mein nächstes Spiel, das ist das Spiel, was ich am Anfang erwähnt habe,
worüber ich auch in meinem Blog geschrieben habe. Bad End Theater heißt das.
Und das ist mal wieder ein Visual Novel. Haha, wer hätte es gedacht?
Ich lese mehr, als dass ich spiele. Aber wir haben hier auch so Rätselkombinationselemente,
denn wir haben eine Geschichte, die wir aus der Sicht von vier verschiedenen
Personen uns anschauen können.
Also Held, Jungfer, Wache und Oberherrin.
Aber wir können von diesen Personen, wenn wir deren Geschichten mal so angefangen
haben, dann kristallisiert sich raus, dass sie verschiedene Eigenschaften haben.
Und die können wir quasi an- und austoggeln. Das heißt, wir können bei der Wache
zum Beispiel einstellen, dass sie hungrig ist oder dass sie halt eben nicht hungrig ist.
Und das sorgt dann dafür, dass sie entweder beim ersten Aufeinandertreffen mit
der Jungfer sie halt auffrisst oder halt nicht.
Und je nachdem, wie man diese Eigenschaften dann auch in Kombination miteinander
zum Beispiel kann, der Held sehr pflichtbewusst sein, das heißt er slayt erstmal
alle Monster, weil er denkt, das gehört halt zu seinem Job als Held.
Oder man kann ihm eher diplomatische Eigenschaften zuweisen und dann versucht
er sich nicht durch zu kämpfen durch die Geschichte, sondern alles friedlich, mit Worten zu klären und,
das hat erstens mal ein nettes Tutorial, wie man das so,
verstehen kann und was das für Kombinationen mit sich bringt.
Und das macht auch einfach unfassbar viel Spaß und ist dadurch halt wirklich
nicht nur ein reines Lesespiel, sondern wirklich irgendwie ein Rätselspiel,
wo man dann anfängt zu überlegen,
was könnte ich denn noch machen, um jetzt die Geschichte, irgendwie Einfluss
auf die Geschichte zu nehmen, dass ich noch ein anderes Ende finde.
Und der Titel sagt es schon, das Bad End Theater hat nur schlechte Endings.
Also es ist ein komplett gnadenloses und deprimierendes Spiel,
weil alles, was man macht, irgendwie zu echt was Schlechtem führt.
Manchmal ist es unerwartet, manchmal ist es auch sehr brutal,
aber es ist immer sehr gnadenlos.
Aber natürlich ist nicht alles deprimierend. Kleiner Spoiler,
am Ende gibt es auch noch einen Lichtblick und nicht jedes Ende ist dann schlecht.
Aber dazu will ich nicht mehr verraten, denn das Spiel ist nur ...
Ich hab nur zwei Stunden gebraucht und hab 100% Achievements geschafft.
Deshalb auf jeden Fall selber spielen. Es hat sehr viel Charakter.
Also in den zwei Stunden kriegt man auf jeden Fall mit, dass die Person,
die das entwickelt hat, ihre eigene Not und ihre eigene Geschichte mit reingebracht
hat, was ganz, ganz toll rüberkommt.
Es gibt auch eine Timeline. Also das ist wieder ein Spiel mit einer Timeline,
also mit einer Flowchart, wo man sehen kann, welche Entscheidung zu welchem
Ending führt. Das fand ich auch ganz süß.
Und der Stil ist wirklich ganz, ganz toll, denn jede der vier Personen hat so
ihre eigene Farbwelt. Also es sind so ganz knallige Farben, so ein Pixelstil
mit so einer reduzierten Farbpalette.
Und anhand dessen kann man immer echt gut verfolgen, welchen Charakter oder,
aus welcher Perspektive man die Geschichte gerade spielt.
Und das funktioniert wirklich super gut. Es hat auch eine deutsche Übersetzung.
Ich weiß, Lesespiele werden gern auf Muttersprache gespielt. Auch super.
Und es ist wirklich einfach das perfekte Beispiel, wieso ich Indies liebe und
wieso ich kurze Spiele liebe.
Herz für kurze Spiele. Klingt gut.
Ja.
Ganz kurz ist auch die erste Runde ComboLands. Aber nur die erste, die man spielt.
ComboLands ist ein frisch erschienenes, ja, Roguelike-Deck-Building-Strategie-Turn-Based-Tactical-Mash-Up,
würde ich sagen.
So ein bisschen, als hätten Dorfromantik und Balatro sich getroffen und irgendwas
wäre in der Mitte rausgekommen.
Und das hat mich ja direkt beim ersten Anblick verzaubern können.
Wie stellt man sich das jetzt vor? Das sind natürlich große Worte und viele
Genres, die ich da in den Raum geworfen habe.
Combo-Lands ist in erster Linie so eine 8-Bit, zwischen 8 und 16-Bit-Retro-Optik
irgendwie, also sehr, sehr grob pixelig.
Man bekommt am Anfang eine zufällig generierte Map und dann sucht man sich erst
mal zwei Clans oder Gilden aus, würde ich sagen.
Am Anfang hast du natürlich nur zwei freigeschaltet und am Ende hast du,
weiß ich nicht, ich glaube, acht, neun oder so. Irgendwie sowas.
Jedenfalls kombinieren sich dann die Fähigkeiten dieser Gilden und in der allerersten
Partie wirst du halt immer die Landwirtschaftsgilde und die Frontier Discovery
Guild, wie sagt man denn das auf Deutsch, Entdecker Gilde vielleicht haben,
und daraus resultieren dann ebenso die verschiedenen Gebäude, die du bauen kannst.
Das erweitert sich dann nachher durch die Unlockables, die du kriegst,
immer weiter, sodass du dann auch schnell irgendwie Kombinationen hast wie Militär
und Wirtschaft oder Maritim und Stadtbau oder sowas.
Aber immer sind es Kombinationen aus zwei Gilden und immer hat eine Gilde eben
den Schwerpunkt auf einem Gameplay-Element.
So, wie läuft das Ganze jetzt und warum ist es turn-based? Du setzt pro Zug,
den du hast, ein Gebäude in diese Pixelwelt, also quasi auf dieses sehr brettspielige
Spielfeld und schaust dann mal, wie viele Punkte du damit generierst.
Und das wird wiederum dann von dem Gebäude abhängig gemacht.
Du hast mit der maritimen Gilde sehr easy Hafengebäude, die müssen natürlich
dann irgendwie an die Shorelines deiner Map. Oder du hast Schiffe, die müssen aufs Wasser.
Du hast mit allen anderen Gilden dann aber Gebäude, die müssen entweder am Strand
stehen oder eben auf normalem Untergrund.
Oder vielleicht sogar in der Nähe von einem Wald oder in der Nähe von einer,
Nature Resource. Da gibt es zum Beispiel Bären auf der Welt.
Und dann wird immer geguckt, okay, ich setze jetzt mein erstes Gebäude im ersten
Spiel und bekomme dafür dann, wenn ich es neben drei Bärenfelder gesetzt habe,
dann wird der Bärensammler mir schon irgendwie dafür seine 30 Punkte bringen.
Dann kann ich das aber beeinflussen. Jedes Gebäude hat auch einen Cooldown und
auch eine Reichweite und vielleicht setze ich als zweites Gebäude dann schon
eins neben diesen Bärensammler, was seinen Cooldown reduziert,
damit er mir irgendwie schneller die Bären sammelt.
Oder ich setze ein Reichweitegebäude daneben, damit er mir noch den Bärenstrauch
von nebenan irgendwie holt.
Ihr merkt jetzt schon, das sind die einfachsten Beispiele, aber da kommt Ballatro
ins Spiel, das wird nachher absolut crazy.
Also das sieht man schon daran, dass das Spiel sich selber regulieren muss,
indem es sagt, kein Gebäude kann übrigens mehr als zehnmal pro Runde triggern.
Also du baust nachher Verkettungen, wo du eben dieses typisch sagst,
okay und wenn jetzt jemand eine Bäre pflückt, dann triggern alle Gebäude um
diesen Bärenbusch herum und der Bärenbusch,
steht aber zufälligerweise neben so einer Fahne, die sagt, okay,
wenn diese Fahne getriggert wird, dann wird das Gebäude über ihr nochmal getriggert
und wenn das Gebäude über ihr dann ein Medical-Gebäude ist und ihr versteht, worauf ich hinaus will.
Es wird wirklich richtig, richtig wüst.
Und zum Glück sind die Runden dann am Anfang auch erst mal limitiert.
Später schaltest du natürlich ein Endless-Game frei, klar. Aber am Anfang bist
du dann irgendwann, wenn dein Scoring länger dauert als die Zeit,
die du brauchst, um nachzudenken, welches
Gebäude du baust, dann bist du wahrscheinlich im Endgame angekommen.
Und dann schalten sich halt links und rechts noch mal so ein paar extra Features
frei, die auch noch mal für Langzeitmotivation sorgen.
Und oh mein Gott, der Unlockable-Screen, wie viele verschiedene Gilden es gibt.
Jede Gilde kann natürlich, wenn es jetzt acht gibt, Dann kann eine natürlich
mit sieben verschiedenen Gilden andere Synergien bauen.
Und jede von denen kriegt noch mal weitere Sachen freigeschaltet,
wenn du sie alleine irgendwie hochlevelig spielst.
Und dann gibt's zehn Hard-Modes, die ich mittlerweile auch alle mit Sucht-Modus
durchgespielt habe. Ich hab hier unsere Siren-E-Mode reingesetzt.
Also ich war wirklich besessen davon, das wirklich auf alle erdenklichen Arten
und Möglichkeiten zu spielen.
Es ist fantastisch, das hat mir super gefallen. Also es ist genau das Richtige für mich.
Wie gesagt, der Mix Dorfromatic trifft auf Ballatro. Das noch Turn-Based,
das ist absolut mein Jam gewesen. Super geil.
Ich fand's auch mega. Also ich hab's ja auch viel, viel, viel, viel, viel gespielt.
Ich hab jetzt nicht Dorfromantik und Balladro, sondern Islanders.
Das hab ich schon mal mitgebracht. Das funktioniert eigentlich gleich, dass man Gebäude setzt.
Nur das ist eher so eine kleinere 3D-Karte.
Und die Numbers gehen nicht so ab.
Das heißt, das macht noch mal vieles besser. Islanders, New Shores,
das hatte ich vor ein paar Monaten mal mitgebracht. Also auch mega gut,
wenn man das mag, dann kickt das andere auf jeden Fall.
Ich finde, die Runs haben eine echt gute Länge. Man denkt so,
okay, jetzt bin ich langsam da angekommen, wo ich will. Und dann ist aber auch
der Run halt vorbei, wenn man dann nicht in den Endless-Modus geht.
Ich finde, das Spiel verzeiht viel. Auch wenn man mal eine Karte hat,
die man blöd setzt oder mal eine Runde skippt oder so, das macht jetzt nicht,
dass man den Run nicht noch retten könnte.
Ich hab das auch ganz oft gehabt, dass ich in den letzten Runden noch unfassbar
kranke Kombos rausgehauen habe.
Und vorher mich halt irgendwie durchs Spiel geschleppt habe.
Und dann kommt halt aber diese eine Karte.
Und das hat mich halt auch immer gefreut. Weil ich finde, bei vielen anderen
Spielen ist das so, wenn du nicht eine bestimmte Synergie von Anfang an hast,
dann ist das irgendwie ein bisschen doomed. Aber ich finde, hier kannst du echt viel, viel machen.
Stimmt, das hatte ich ja auch gar nicht. Das hab ich ja sonst oft so,
das wirft mir Möpfer ja auch gerne mal vor, dass ich dann irgendwie bei einem
Kartenspiel drauf warte, dass ich dann die eine Karte auch ziehe,
weil die ist halt die beste.
Das hat man hier wirklich gefühlt gar nicht. Also mit allem,
was du kriegst, kannst du auch irgendwie was anfangen und irgendwie ist es schon cool.
Und ich hatte nie so die eine Strategie, auf die ich gewartet habe.
Ich auch nicht, aber ich habe schon gemerkt, ich mag gerne die Maritim-Gilden,
weil das halt unfassbar krass ist, wenn du dann mit diesem Anker,
nee, nicht Anker, sondern dieser,
Bootlift oder so, der dann die Reichweite erhöht, wirklich alle Wasserflecken quasi triffst.
Und dann, also das war immer für mich das Krasseste. Das war echt cool.
Es funktioniert leider nicht so perfekt auf dem Steam Deck. Also die Steuerung
ist dann hier und da doch manchmal ein bisschen nicht so Controller-optimiert.
Das aber war jetzt nix, was mich am Spielen gehindert hätte.
Und ich spiele tatsächlich ab und zu ein Ründchen und versuche alle Kombinationen,
also mit allen zwei Japanen quasi mal das Spiel zu schaffen,
freizuschalten. Und ich will nicht spoilern, aber es gibt noch geheime Gilden,
Dodo. Ich weiß nicht, hast du die gefunden?
Oh mein Gott, nein, das ist ja hervorragend.
Oh, okay, dann lasse ich den Hinweis mal hier. Ich habe sie auch noch nicht
gefunden, aber die Achievements sagen, dass es sie gibt.
Das ist ja hervorragend. Direkt mal wieder den Steam-Ordner verschieben und
gleich nach oben ziehen.
Ja, ich muss zugeben, das klingt alles sehr, sehr doll. Als hätte ich da auch
sehr viel Spaß dran. Ja, das dachte ich auch.
Das solltest du dir mal ansehen.
Aber ich hab im Moment halt echt so irgendwie das Problem, dass ich wenig am PC spiele.
Also wenig wirklich am PC sitze und dann da irgendwas mache.
Weil der halt nicht mehr im Wohnzimmer steht und ich dann doch irgendwie auf
der Couch schnell gefangen bin.
Und dann mal eben eher die Switch oder das Xbox-Gamepad in der Hand habe.
Und dann in ein Loch falle.
In ein sogenanntes Ball Pit, was ich jetzt wieder viel gespielt habe,
was aber ähnlich spaßig ist, was Synergien und Kombos und so weiter angeht.
Wir haben ja in der Cozy Gaming Folge darüber gesprochen, dass Cozy nicht gleich
wholesome ist und für mich ist halt Ball Pit einfach sehr cozy,
weil ich da ziemlich genau weiß,
was ich mache und halt trotzdem irgendwie jetzt auch gerade daran bin,
also ich hab das nochmal auf der Switch angefangen, Und wir waren jetzt auch,
als wir in Leipzig bei der Nexus waren, da hatten wir ja pro Fahrt mit dem Zug
fünf Stunden und ich hatte mir eigentlich vorgenommen, Planet of Lana 2 zu spielen, aber,
ich hatte halt noch ein Ballpit installiert und das hat irgendwie besser funktioniert unterwegs.
Ja, also Planet of Lana erzähle ich vielleicht wann anders nochmal irgendwas,
aber das habe ich auch mehr oder weniger abgebrochen, weil das, na egal.
Ball Pit ist jedenfalls nach wie vor so ein Arkanoid-Spiel, wenn man so möchte.
Man fängt halt an mit einem Männchen unten, was einen Ball nach oben schießt,
um Gegnerhorden aufzuhalten und die Gegner haben verschiedene Fähigkeiten.
Die ersten, die können halt auch nicht so viel und du hast einen Ball,
der halt auch was Bestimmtes kann.
Also man startet, glaube ich, mit dem Feuerball oder mit dem Blutball,
dass die Gegner, wenn die getroffen sind, dann haben die halt eine Wunde und
verlieren halt ein bisschen Schaden über Zeit. Und wenn du die öfter triffst,
dann verlieren die mehr Schaden und so weiter.
Und dann kannst du aber nach und nach halt noch einen zweiten Ball finden und
den kannst du dann miteinander fusionieren und entweder fusionieren oder evolutionieren,
evolieren, wie heißt das denn?
Jedenfalls kann man sowieso immer zwei Sachen miteinander verbinden,
aber bestimmte Sachen haben dann eine neue Stufe, die sich dann auch wiederum
nochmal mit was anderem verbinden kann.
Und so kann man halt auch sehr, sehr krasse, starke Kombos zusammenbauen und
da hab ich es mir jetzt als.
Ja, cozy Beschäftigung gemacht, mit allen Charakteren alle Level zu schaffen
und halt auch dieses komplette Compendium da freizuschalten,
dass ich alle Bälle und Kombinationen und so weiter geschafft habe.
Auch hier ist es so, dass ich manchmal das, wie du es gerade schon selber genannt
hattest, das Dodo-Problem habe, dass ich denke, ja okay, mit der Kombo wird
ich es jetzt auf jeden Fall schaffen und das ist das Beste, was geht.
Aber dadurch, dass ich mir eben als Ziel gesetzt habe, doch irgendwie nochmal
neue Sachen auszuprobieren, versuche ich dann schon immer irgendwie die Sachen
zu nehmen, die ich noch nicht hatte.
Weil es gibt halt auch so einen kleinen Roguelike-Aspekt, sodass du sowieso
mit der Zeit immer stärker wirst und dann halt nicht darauf angewiesen bist,
in dem Sinne die starken Kombos zu machen, sondern auch mit welchen,
die nur, ich sag mal, 70 Prozent oder so von,
also ein Überzeugungsgrad für mich haben.
Ich denke, damit kann ich es schaffen, dass ich das dann trotzdem schaffe.
Und weil du halt am Ende auch irgendwie noch mehr passive Fähigkeiten,
noch mehr Bälle haben kannst und, und, und.
Oder zwei Personen am Anfang einfach, dass du sowieso schon mit zwei Bällen startest.
Und die Personen haben dann auch nochmal eigene Fähigkeiten.
Also, dass die Bälle gar nicht irgendwie nur normal abprallen,
sondern grundsätzlich irgendwie, dass du vielleicht von oben,
von hinten schießt und dann die Gegner sowieso immer von hinten triffst. Oder, oder, oder.
Und da gibt es halt sehr viel und am Ende ist halt der ganze Bildschirm am blinken
und alle Gegner sterben quasi alle drei Sekunden. Und dann bin ich auch sehr happy.
Haben wir wieder was gut gemacht. Das Spiel wächst halt einfach krass mit.
Das ist schon interessant. Das haben sie ganz gut ausbalanciert, finde ich auch.
Ja, also so ein Run geht halt irgendwie 10 bis 15 Minuten und ich schalte halt
irgendwie immer was Neues frei und,
ja, es ist schon sehr befriedigend zu sehen, dass irgendwie doch jede Kombo
am Ende Gamebreaking sein kann, wenn man sich nicht ganz doof anstellt oder
wenn man sie halt mit noch was anderem kombiniert und dann das nochmal egal.
Ist auch quasi ein Rätselspiel.
Ja, im Grunde schon.
Und dann kommen wir aber noch zu einem anderen Spiel, was ich diesen Monat tatsächlich
jetzt angefangen habe, was auch witzigerweise Pit im Namen hat,
wo es auch, also da geht es jetzt wirklich auch um ein Loch, denn in Project PITT.
Geht es darum,
Gummienden zu produzieren und in ein Loch zu schmeißen.
Und es sieht halt aus wie Inscription im ersten Level und Clover Pit,
also so wie so diese hässliche, schäbbige, dreckige PS1-Grafik.
Spielt sich aber wie Factorio. Also man hat halt diese Produktionskette,
am Anfang ist es noch nicht, weil du halt wirklich so ein Gerät hast,
wo du mit der Hand kurbeln musst.
Dann kommt da eine Gummiente raus, dann nimmst du dir eine Hand,
schmeißt die ins Loch und dafür kriegst du Geld und von dem Geld kannst du dir dann Upgrades kaufen.
Und am Anfang ist das halt sowas wie zum Beispiel eine Holzkiste,
wo du dann die Enten drin sammeln kannst und dann zehn Stück auf einmal schmeißen
kannst, weil du kannst auch Kombos haben.
Wenn du halt mehrere hintereinander in einem gewissen Zeitraum machst und dann
kannst du halt irgendwie den Zeitraum für die Kombo noch erweitern,
dass halt irgendwie nicht nur eine Sekunde oder eine halbe Sekunde Zeit hast,
bis die nächste Ente rein muss, sondern irgendwie zwei Sekunden.
Und dann kannst du das halt irgendwie weitermachen.
Und dann kommst du halt drauf, dass du mehrere Kisten hintereinander stellen
kannst, Und dann schiebst du die halt nach und nach in das Loch,
dass halt irgendwie, weiß ich, 30, 40 von diesen Enden auf einmal reinfallen.
Und dann kannst du halt so was wie einen Ventilator freischalten,
dass du die Enden produzierst. Und die werden dann automatisch schon mal in
die richtige Richtung gepustet.
Und das wird dann halt irgendwann alles sehr viel krasser, weil du hast,
weiß ich nicht, wie viele Upgrades insgesamt. Also du kannst dann natürlich,
werden diese Enden dann irgendwann auch automatisch produziert.
Und du kannst dann irgendwie direkt eine Produktionslinie haben,
die das in das Loch schiebt.
Und wenn du denkst, ach ja, jetzt hab ich's eigentlich, jetzt läuft's ganz gut,
dann kommt, ja, hier Upgrade, neues Item freigeschaltet. Und dann hast du das
Ganze noch mal mit einem anderen Gerät.
Und das ist so der Gameplay-Loop, den man eigentlich hat, dass man halt wirklich
versucht, seine Produktionslinie da zu optimieren.
Aber dann, auf einmal, merkt man, dass dieses Spiel auch ähnlich wie ein Inscription,
noch eine andere Geschichte erzählt. Denn plötzlich kannst du irgendwie in einen
neuen Bereich gehen und da stehen dann irgendwie Nachrichten an der Wand.
Und dann hat er so ein bisschen so ein Portal oder Backrooms-Vibe.
Musste ich auch sofort dran denken.
Hast du halt hier irgendwie so Don't Trust the Cameras oder sowas und,
Have You Ever Looked Up und so und dann wirft das natürlich neue Fragen auf
und dann kannst du dir halt nicht nur Produktionsstraßen, sondern auch Treppen
und sowas bauen, um dann halt irgendwie mal diese Lagerhalle,
in der du dich befindest, genauer anzugucken, was denn da überhaupt so,
warum das vielleicht alles so ist, wie es ist und warum du da bist.
Und da bin ich jetzt gerade, ich weiß nicht, wie nah ich am Ende bin,
aber ich habe schon sehr viel freigeschaltet und immer noch sehr viel Spaß damit.
Und es gibt halt sehr viel irgendwie, wo ich mir denke, okay,
jetzt habe ich das Item und damit geht es ja noch besser. Dann reiße ich meine
ganze Produktionsstraße wieder ab, baue sie neu und habe sehr viel Spaß an dieser
Optimierung und Automatisierung.
Und vor allem habe ich aber den meisten Spaß daran, dass diese Enden
bei jeder Interaktion, wenn sie auf dem Boden landen oder wenn du dagegen trittst
oder so ein kleines Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack-Knack Aber.
Ja, das ist schon sehr gut. Und ja, es gibt auch eine Demo davon.
Die geht, glaube ich, drei Stunden, bis du das erste Mal durch bist quasi.
Und die übernimmt auch den Spielstand ins Hauptspiel. Also gerne mal reinschauen,
ein bisschen gucken, ob das vielleicht was für euch ist.
Und dann willkommen in the pit.
Schön. Zwei Pit-Spiele noch fürs Ende der Folge.
Ja, richtige Brett-Term. Egal, ein Spiel ohne Brett-Pit. Tanja.
Ja, aber ein Spiel mit Multiplayer-Shooter im Titel, mit Neo ergänzt.
Ja, stimmt, da war was. Also ein Shooter steht da nur in der Frage.
Ich lese noch mal vor, richtig vor. Welcher Multiplayer-Shooter im Titel mit
Neo ergänzt, ist in Japan als Arcade-Spiel erschienen? Es kann natürlich sein,
dass die Frage irgendwie blöd gestellt ist, ne? Das möchte ich nicht hier, ähm...
Ne, ich glaube, wenn man das weiß, dann schlägt man sich jetzt vor die Stirn
und sagt, ja, selbstverständlich, das weiß man doch.
Aber ich glaube, wenn das für die japanischen Arcades ist, dann gehe ich mal
so her, mir das herzuleiten, dass es wahrscheinlich eine Zeit ist,
wo Internet noch nicht so riesig war, wo wir so in der PS2-Ära vielleicht so
sind in der ersten Xbox-Ära.
Und da denke ich halt an Halo. Und wenn man sich so vier Automaten nebeneinander
stellt, dann ist es vielleicht Halo Neo.
Und man kann da ein bisschen rumballern. Weil Halo ja auch kein Maus- und Tastatur-Shooter
ist, sondern ein Gamepad-Shooter, was sich ja viel leichter auf so eine Arcade
setzen lässt, als wäre es jetzt Counter-Strike-Neo.
Aber ich greife nach Stroheim, wie ihr merkt. Ich versuche es mir wieder nur
herzuleiten, ich weiß es nicht.
Ich rate einfach mal Timesplitters Neo Nicht schlecht.
Okay, es wurde genannt, aber als nicht ...
Verdammt.
War es jetzt wirklich Call of Duty Neo? Ah, okay. Nee, Counter-Strike.
Okay, klar.
Counter-Strike Neo ist die von Namco veröffentlichte Arcade-Auskopplung des
beliebten Multiplayer-Shooters Counter-Strike in Japan.
Der Grafikstil wurde an japanische Vorlieben angepasst. Was soll das heißen?
Gibt es Anime-Figuren mit großen Noberweiten?
Ich weiß es nicht.
Also das Cover sieht ein bisschen aus wie Ghost in the Shell auf Wish bestellt.
Ups.
Vor ihm angepasst und die Fraktion in Neo und CSF umbenannt.
Gespielt wurde auf dem Namco N2 Satellite Terminal, das gleichzeitig den Server
und die Spielautomaten betrieb. Wie in der bekannten PC-Version wurde mit Tastatur
und Maus gegeneinander angetreten.
Krass.
Okay.
Ja, tatsächlich, das sind so ineinander stackbare, da kannst du dir als Arcade
betreibende Person dann aussuchen, wie viele du von denen ineinander stellen
möchtest und dann ist es wirklich so im Stehen mit Maus und Tastatur auf so
einem Laptop-Bildschirm, also es ist ja eine furchtbare Idee,
jetzt will ich es spielen.
So, und die zweite Frage, vielleicht weiß Möpordi noch.
Aber ja.
Ja, welches Spiel aus der Super Mario Reihe ist ein Theaterstück oder so?
Ja, fast, ja.
Dein Liebstes, if I remember correctly.
Ja, aber je nachdem, wie neu dieses Quiz ist, könnte man da noch das neue Peach-Spiel mit reinnehmen.
Wo ich leider den Namen vergessen habe.
Nächstes Spiel, Super Princess Peach. Ja, genau, doch. Nee, doch, genau. Ja.
Weil das ist ja wirklich in einem Theater, wo du halt auch verschiedene Rollen
einnimmst und dann die Level auch alle wirklich so aufgebaut sind.
Aber ich vermute, hier wird zu
viel Wissen bestraft, denn es ist natürlich Super Mario Bros. 3 gemeint.
Wo alles wie Kulissen aussieht und am Anfang schon dadurch gerannt wird.
Genau, mit dem Vorhang und so.
Korrekt. Super Mario Bros. 3. Diese Fan-Theorie wurde von Shigeru Miyamoto als wahr bestätigt.
Im Spiel ist dies auch an mehreren Dingen zu erkennen. So beginnt das Spiel
mit einem sich öffnenden Vorhang.
An vielen Plattformen erkennt man Schrauben, außerdem werfen diese Schatten
auf den Hintergrund, bei dem es sich in Wahrheit um ein Bild auf einer Wand handelt.
Am Ende jedes Levels läuft Mario bzw. Luigi in einen abgedunkelten Backstage-Bereich.
Ah, stimmt.
Die einfachen Fragen können wir immer. Das ist doch auch schön.
Ja, ihr könnt schon ganz schön viel.
Wobei ich glaube, so einfach ist das gar nicht, weil die wenigsten, also jüngeren Gamer,
werden vielleicht Mario 3 überhaupt gespielt haben. Also für die fängt das vielleicht
erst auf dem Super Nintendo an.
Oder auf dem N64 oder so, weiß ich nicht. Ob man das dann nochmal so nachholt
und das dann auch so in Erinnerung bleibt. Also ich kenne das halt auch wirklich
doll von früher einfach.
Und hab dann irgendwann später auch mal diese Fan-Theorien gelesen und wusste
natürlich sofort, was gemeint ist, weil ich diesen starken Bezug dazu hatte.
Wenn man das heute so aufnimmt, weiß ich nicht, dass es noch so einfach ist.
Ich hab ja aus Videospiel-Enthusiasmus dann irgendwann so Serien mal aufgestellt,
geguckt, welche davon hab ich gespielt und welche nicht.
Und ich glaube, so macht man das heute doch mit Mario und Zelda immer noch, oder?
Also wenn du jetzt heute irgendwie sagst, boah, ich entwickle einen krassen
Enthusiasmus für Videospiele und hab jetzt vielleicht insgesamt 100 davon gespielt,
dann kommt man, glaub ich, an Mario irgendwann zeitlos nicht vorbei.
Dann spielst du auch heute noch ein Mario 1 und 2 spielst du rein und 3 spielst
du und merkst, okay, das ist ganz schön geil.
Also, glaube doch, damit setzt man sich noch auseinander, wenn man jetzt heute
anfängt. Also, wenn du jetzt heute sagst, ich will jetzt Videospielredakteur
werden und muss meinen gespielten Fundus erweitern, dann ist Mario 3 wahrscheinlich
noch eins dieser Spiele, oder?
Ja, aber wie viele Leute sind, also Videospieler ja, okay,
nevermind, nevermind ich versteh deinen Punkt, aber ja.
Ich hätte jetzt auch beides nicht gewusst. Ich bin jetzt aber auch wirklich kein Mario-Fan.
Und bin jetzt mit den Spielen auch nicht aufgewachsen.
Ja.
Obwohl ich mich als Gamer bezeichnen würde.
Ein ähnliches Beispiel. Ich hab zum Beispiel gestern mit Piggy das erste Mal
A Clockwork Orange geguckt.
Was ja auch so ein Titel ist. Ja, also Dodo, du kennst ja auch viele Filme.
Und da haben wir uns danach auch gefragt, unter welchen Umständen guckt man diesen Film heute noch?
Weil der ist ja 1972 rausgekommen. Und der ist jetzt halt über 50 Jahre alt.
Und gucken diesen Film noch Leute, die halt irgendwie durch Netflix durchscrollen
und sagen, oh ja, Clockwork Orange, den wollte ich schon lange mal sehen.
Weiß ich nicht, da kommt man ja heute nicht mehr drauf. Auch die Leute,
die sagen so, ich hole jetzt alle Stanley Kubrick-Filme nach und dann gucke ich den.
Ja, genau. Oder wenn du halt merkst, was mir bei Filmen gefällt,
sind halt irgendwie Dystopien und Anti-Helden.
Dann kommt man ja an vielen von diesen Klassikern nicht vorbei.
Also dann ist ja auch, wenn du über das Genre rangehst, wahrscheinlich Clockwork
Orange relativ einzigartig für das, was es macht, gerade so mit seinem Helden,
der in die Gesellschaft zurückgeführt werden soll. Ich glaube,
der ist halt einzigartig genug, als dass man den auch heute noch ranziehen kann.
Ja, aber so der 0815-Filmgucker, weiß ich nicht.
Nee, der nicht. Der sagt ja bei allem, was er geht durch Nicolau ist schon. Das ist ja nichts.
Allein um sich eine Liste zu machen mit Filmen, die man noch gucken will,
muss man ja schon einige ... Also das ist schon, glaube ich,
die Top 5% an Filmen gucken.
Ja, denke ich auch.
Also nicht Top 5%, aber ich will da jetzt keine Top oder Bottom machen.
Aber so ähnlich würde ich das, glaube ich, bei einem Mario 3 auch sehen.
Also ich meine, es gibt ja fantastische Spiele, die man auch einfach so auf
der Switch jetzt so spielen kann. Also so ein Mario Odyssey oder so zum Beispiel.
Bevor man dann bei Mario 3 ankommt, auch was die Hürde ...
Also auf dem Emulator, klar, aber wo spielen heute Leute Emulatoren auf dem
Handy und dann ein Jump'n'Run? Nee. Nee, bitte nicht.
Bitte nicht.
Ja. Wobei es natürlich ein gutes erstes Spiel wäre, weil es ja sehr zugänglich ist, aber egal.
Und Handy-Emulatoren finde ich auch, je nachdem, wie du möchtest,
mit welcher Hardware du das machen möchtest, vielleicht sogar mit den eigenen
Fingern, Finde ich erst mal gar nicht so schlimm, um alte Videospiele nachzuholen.
Aber ich glaube, der größere Punkt, den wir außer Acht lassen,
ist, dass nicht alle Leute, die sich mit einem Medium auseinandersetzen,
historisches Interesse an diesem Medium haben.
Sei das Videospiel, Film oder sogar Musik. Also du hast ja oft einfach deinen
Geschmack und bist hinter was Neuem her und was Zeitgemäßen und willst halt
gucken, okay, wo ist der nächste Bombast? Wo ist der nächste Trend?
Und nicht, wo war vor 50 Jahren mal was, was irgendwie heute vielleicht noch
spürbar in dem Medium ist.
Oft zumindest, und das stelle ich mal so.
Ja.
Ja, aber schön, dass wir da alle selber herausfinden können,
was für uns funktioniert in unseren Hobbys und was nicht, und wir machen uns
halt Listen und reden über diese Listen in einem Podcast jeden Monat einmal,
und jeden Monat reden wir auch einmal über ein Bonus-Level, wo es um was ganz anderes geht.
Ja, und wir reden auch darüber, welche Spiele uns am besten und am wenigsten gefallen haben.
Hurra!
Podcast. Musik.
Für mich persönlich, der aus einem historischen Interesse großer Fan von Warcraft
3 ist, ist das neue Warcraft 3, Forsaken Kingdom, leider gar nicht.
Ja, ich schmeiß einfach Planet of Lana 2 rein, weil mir das so gar nicht gehuckt
hat. Also es ist irgendwie, ja, weiß ich nicht, ich möchte auch gar nicht so
viel zu sagen, weil es ist eigentlich mehr vom ersten und das hat mir eigentlich
auch schon geht so gut gefallen.
Ja, weiß ich nicht. Perfekter Anlass für Teile zu spielen. Also es ist so ein
Spiel, wie du vorhin gesagt hattest, man denkt dann immer so gar nicht mehr
über die schlechten Sachen drüber nach, man denkt so, ach ja,
eigentlich war es gar nicht so schlimm und schönes Spiel und so.
Es ist auch wunderschön wieder, aber das Gameplay hat mich gar nicht abgeholt.
Die Rätsel sind entweder irgendwie sehr undurchsichtig, also zu undurchsichtig
oder zu einfach. Also entweder weiß ich sofort, was ich machen muss oder gar
nicht. Und da hab ich keinen Bock drauf.
Ich möchte mich schlau fühlen beim Rätsel lösen.
Ich liebe es, dass du das Spiel nicht regulär mitgebracht hast,
sondern einfach nur in dieser Section davon berichtet hast.
Einfach ein kurzer Abfluss.
Es war mir nicht mal wert, in die Liste zu schreiben. So sehr finde ich das doof.
Oh boy. Wer ist das Schrottkast?
Mein Schrottkast ist do total, weil Ich glaube, ein abgebrochenes Spiel spricht
für sich oder man bricht ja Spiele nicht einfach so ab.
Ja, es war ein bisschen hin und her gerissen für mich, weil ich so viel gutes
Zeug auch gespielt habe diesen Monat, aber ich glaube, die Nase vorn hat dann
am Ende doch Kombo-Lands.
Das ist schön, denn das wäre mein zweiter Pick, aber mein erster Pick ist Dressmaker.
Ja, da ich mein erster Pick wäre Boyfriend.
Oh Mann.
Aber da ich das schon gespielt habe, nehme ich natürlich Project Pick.
Aus endlichen Gründen.
Pitiful.
Unendlich.
Super.
Ja, es ist mir, also ich spiele es ja auch hauptsächlich im Stream,
also eigentlich nur und da muss ich mir auch jedes Mal ein Enten-Wortspiel für
den Titel überlegen, das macht sehr viel Spaß.
Es gibt ein Buch das habe ich jetzt ich hoffe er hört das nicht,
ein Arbeitskollege hat bald Geburtstag und wir machen auch immer ganz viele
Entenwitze bei uns im Team,
und das ist ein Buch, da ist jede Seite eine selbstgezeichnete Ente mit einem
lustigen Entenwitz, also Enten Wortspiel dazu.
Hammer Ja, ich mache das mal in die Shownotes, das ist ein Geschenk für Müll vor.
Da freue ich mich drauf, ja. Sehr gut.
Ja, aber ich bin da jetzt ja quasi schon im Endgame, deswegen brauche ich da bald Nachschub.
Ich denke drüber nach, diese Folge zu beenden.
Endlich.
Ente gut, alles gut.
Bam.
Nein,
nein, nein. Ja, dann,
danke und bis zum nächsten Mal.
So ist es. Entführt mich gerne wieder.
Tschüss.
Hat das jemals ein Ente?
Ich drücke jetzt auf Stop.
Das lassen wir drin beim Schnitt.
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